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Letztes Update: 20.01.2026 – Wir haben die Produktempfehlungen aktualisiert (neu: BRAST SUP Board Summer, DURAERO Inflatable SUP-Board, Bluemarina Stand Up Paddle Board).
Die Größe des SUP Boards ist entscheidend für Stabilität und Leistung. Allgemein gilt, dass längere Boards (über 3,2 m) schneller sind und sich besser für Touring und Rennen eignen, während kürzere Boards (unter 3,0 m) agiler sind und sich ideal für Anfänger oder Wellenreiten eignen. Für dein Körpergewicht ist eine Breite von 76 bis 86 cm empfehlenswert, um ausreichend Stabilität zu gewährleisten. Wenn du über 90 kg wiegst, solltest du ein Board mit einer Breite von mindestens 81 cm wählen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.
Anfänger sollten auf die Breite und Dicke des Boards achten. Breitere Boards bieten mehr Stabilität, was besonders wichtig ist, wenn du gerade erst mit dem SUP beginnst. Eine Dicke von 10 bis 15 cm ist ideal, da sie eine bessere Auftriebskraft bietet. Auch das Material spielt eine Rolle: aufblasbare Boards aus Drop-Stitch-Technologie sind oft stabiler und leichter zu transportieren. Bezüglich Stabilität haben Testberichte gezeigt, dass aufblasbare Boards wie das BRAST SUP Board Shark besonders gut abschneiden.
Aufblasbare SUP Boards bieten den Vorteil einer einfacheren Transportierbarkeit und Lagerung, da sie nach dem Gebrauch entleert werden können. Sie sind oft robuster gegen Stöße und Kratzer. Wenn du dein Board häufig transportierst oder in verschiedene Gewässer mitnehmen möchtest, ist ein aufblasbares Board empfehlenswert. Harte Boards hingegen sind in der Regel steifer und bieten eine bessere Leistung in Bezug auf Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit, eignen sich also gut für erfahrene Paddler oder für Rennen.
Die gängigsten Materialien für SUP Boards sind PVC und Drop-Stitch-Technologie. PVC ist robust und widerstandsfähig gegen UV-Strahlen und Abrieb, während Drop-Stitch-Technologie das Board durch eine hohe Steifigkeit und Stabilität unterstützt. Boards wie das Bluemarina SUP Board aus diesen Materialien bieten eine hohe Qualität und Langlebigkeit. Achte darauf, dass das Board über eine Dicke von mindestens 10 cm verfügt, um Stabilität und Haltbarkeit zu gewährleisten.
Die Tragfähigkeit von SUP Boards variiert, liegt jedoch typischerweise zwischen 100 kg und 210 kg. Ein Board mit einer Tragkraft von etwa 140 kg wie das DURAERO Inflatable SUP-Board eignet sich meist für die meisten Freizeitanwender. Achte darauf, dein Körpergewicht plus das Gewicht von eventuell mitgenommenen Ausrüstungen zu berücksichtigen, um die maximale Tragfähigkeit nicht zu überschreiten.
Wichtige Zubehörteile sind ein Paddel, eine Leash (Sicherheitsleine), eine Pumpe und ein Rucksack für den Transport. Ein Set wie das von Bestway mit integriertem Zubehör bietet alles, was du für den Start benötigst. Zudem kann ein Kajaksitz nützlich sein, um das Board auch sitzend zu nutzen. Das Bestway Hydro-Force 'Oceana' ist ein Beispiel für ein umfassendes Set, das die grundlegenden Anforderungen abdeckt.
Finnen beeinflussen die Manövrierfähigkeit und Stabilität des SUP Boards. Boards mit abnehmbaren Finnen bieten Flexibilität, da du die Finnen je nach Bedarf wechseln kannst. Achte darauf, dass das Board mindestens eine zentrale Finne hat, um die Spurtreue zu gewährleisten. Für Anfänger sind große, breite Finnen vorteilhaft, während erfahrene Paddler kleinere Finnen für schnellere Manöver bevorzugen. Boards wie das Aqua Marina SUP Fusion bieten ein gutes Finnen-Setup für verschiedene Bedingungen.
Die Dicke eines SUP Boards hat einen direkten Einfluss auf seine Stabilität und Steifigkeit. Dickere Boards (ab 15 cm) bieten mehr Auftrieb und Stabilität, was besonders für schwerere Paddler oder Anfänger von Vorteil ist. Dünnere Boards (unter 10 cm) sind schneller, jedoch weniger stabil. Wenn du hauptsächlich im Flachwasser paddelst und Stabilität suchst, ist ein dickeres Board empfehlenswert. Für Rennen und Geschwindigkeit sind dünnere Boards geeigneter.
Allround SUP Boards sind vielseitig und eignen sich für verschiedene Einsatzbedingungen, ideal für Anfänger. Touring Boards sind länger und schmaler, bieten mehr Geschwindigkeit und sind für längere Strecken konzipiert. Racing Boards sind sehr schmal und lang, optimiert für Geschwindigkeit und Wettkämpfe. Wenn du vorhast, regelmäßig lange Strecken zu paddeln, wähle ein Touring Board wie das BRAST SUP Board Summer.
Die Pflegekosten für SUP Boards sind meist gering, können jedoch je nach Nutzung variieren. Regelmäßige Reinigung nach jeder Benutzung ist wichtig, um Schmutz und Salz zu entfernen. Einmal jährlich sollte das Board auf eventuelle Schäden überprüft werden. Ersatzteile wie Finnen oder Leashes können zusätzliche Kosten verursachen, sind aber in der Regel moderat. Die Kosten für Pflege und Wartung belaufen sich meist auf 50 bis 100 Euro pro Jahr, abhängig von der Nutzung.
Die Tragfähigkeit des Rucksacks ist entscheidend, insbesondere wenn du dein SUP Board häufig transportierst. Ein Rucksack, der das Board und Zubehör bequem tragen kann, ist unerlässlich. Viele Boards kommen mit einem Rucksack, der für das jeweilige Board konzipiert ist, wie zum Beispiel das Set von Bestway. Achte darauf, dass der Rucksack über gepolsterte Schultergurte und ausreichend Platz für das Board und Zubehör verfügt.
Dank innovativer Drop-Stitch-Technologie und 15 cm Dicke gewährleistet es außergewöhnliche Steifigkeit und vielseitige Nutzungsmöglichkeiten.
Das Board bietet eine Tragfähigkeit bis 150 kg, eine Action-Cam Halterung und eignet sich für fortgeschrittene Paddler, die Wert auf ein schnelles und stabiles Board legen.
Dieses aufblasbare SUP Board bietet eine hohe Qualität und Langlebigkeit mit einer Tragkraft von 140 kg. Es ist robust und optimal für Einsteiger und Fortgeschrittene.