Schneefräsen

Ratgeber


Wenn frühmorgens wieder alles voller Schnee ist, kann es ziemlich mühsam werden, alle Fläche von der weißen Pracht zu befreien. Wer da nicht mehr zur Schneeschaufel greifen möchte, der wird sich früher oder später die Anschaffung einer Schneefräse überlegen. Im Folgenden finden sich einige Kriterien, die bei der Auswahl des richtigen Modells helfen können.

Motor: Benzinmotor versus Elektromotor

Die kleineren Schneefräsen werden oftmals nur von einem Elektromotor angetrieben. Dieser wird zum Teil von einem Akku mit Energie versorgt. Da dadurch die Leistungsfähigkeit ziemlich stark begrenzt wird, eignen sich Elektro-Schneefräsen nur für kleinere Anwesen und geringe Schneemengen. Mehr power bieten dagegen Schneeschleudern mit Benzinmotor. Diese Geräte lassen sich auch bei wirklich kalten Temperaturen problemlos starten und verfügen meist über eine Leistung von mehr als vier PS. Mit dem Motor wird neben der Schneewelle auch der Rad- beziehungsweise Kettenantrieb angetrieben.
Räumleistung: Arbeitsbreit und Wurfleistung

Die Räumleistung einer Schneefräse wird auf Basis mehrerer Faktoren bemessen: Mit der Arbeitsbreite wird angegeben, wie breit die Räumspur der Fräse ist. Gängig sind hier Breiten zwischen 50 und 60 Zentimetern. Breitere Schneefräsen bereiten bei engen Wegen mehr Probleme als dass sie nützen.

Des Weiteren bemisst sich die Leistungsfähigkeit an der Wurfleistung. Schneefräsen der Mittelklasse schleudern Schnee bis zu 20 Meter weit, was in der Regel ausreichen sollte. Als durchschnittliches Volumen werden 30 Tonnen Schnee pro Stunde als Mittelwert herangezogen. Leistungsstarke Maschinen können mehr Schnee weiter befördern.

Bestenliste: Schneefräsen

Alle Produkte sortiert nach der aktuellen Testsieger.de-Note in der Kategorie Schneefräsen. Die Note setzt sich zusammen aus den Testberichten angesehener Fachmedien und einer großen Anzahl von Kundenbewertungen.