Du hast noch keine Produkte auf dieser Liste.
Merke Dir Produkte, indem Du auf das Herz neben dem Produktfoto klickst. Alle gemerkten Produkte behältst Du hier auf dieser Seite im Blick.
Bitte melde dich in deinem Testsieger.de Kundenkonto an, um deinen Merkzettel zu sehen.
Die innovative Flickit-Steuerung ermöglicht realistische Skateboard-Tricks und fördert kreatives Gameplay.
Black Box hat wieder zugeschlagen. Und zwar auf der PlayStation 3! Was das heißt, wissen Konsolen-Enthusiasten spätestens seit „Need for Speed: Undercover“ - saudämliches Geruckel, kaum spielbare Sequenzen, kein Spaß hinter einer an sich gut gemeinten Fassade. Kollegen witzeln schon, dass meine PS3 eine Allergie gegen EA-Spiele hätte, aber hey: Mirror´s Edge lief super, mit Medal of Honor hatte ich keine Probleme und FIFA 09 ist bis heute eines meiner Lieblings-Spiele auf der Klavierlack-Konsole.
Black Box hat wieder zugeschlagen. Und zwar auf der PlayStation 3! Was das heißt, wissen Konsolen-Enthusiasten spätestens seit „Need for Speed: Undercover“ - saudämliches Geruckel, kaum spielbare Sequenzen, kein Spaß hinter einer an sich gut gemeinten Fassade. Kollegen witzeln schon, dass meine PS3 eine Allergie gegen EA-Spiele hätte, aber hey: Mirror´s Edge lief super, mit Medal of Honor hatte ich keine Probleme und FIFA 09 ist bis heute eines meiner Lieblings-Spiele auf der Klavierlack-Konsole. Monatlich grüßt das Ruckeltier Skate 2 Doch wer „Skate 2“ einlegt, installiert und dann auch noch updatet, um anschließend das Spiel zu starten, erlebt ein Dejá Vu: Die gleiche Grafikengine wie bei „Undercover“ scheint zum Einsatz zu kommen. Läuft das Intro noch flüssig, so wird einem gleich in den ersten Momentan des eigenständigen Spielens das Tearing, Ruckeln und Zuckeln wie in „Undercover“ auffallen. Dazu später mehr, denn: Worum geht es eigentlich in „Skate 2“? Ihr kommt als gekaschter Skater aus einem Knast zurück nach „New San Vanelona“ und werdet mit der knallharten Realität konfrontiert: Während eurer Abwesenheit im Jailhouse hat die örtliche Bullerei alle „Spots“ dichtgemacht und verfolgt die Skater gnadenlos. Klar, dass die sich das nicht gefallen lassen und abseits der bekannten Gebiete eigene Skate-Parks aufmachen, nur um Generalproben für eine Kultur-Revolution durchzuführen. Viva la revolution! Skate 2 Dass ihr früher oder später an der Spitze dieser Bewegung steht, kann sich schon jetzt jeder Zocker denken. Bis dahin ist es jedoch ein steiniger Weg. Beschreiten werdet ihr diesen zuerst in „Slappy´s Skatepark“. Der gute Slappy ist ein echter Kenner der örtlichen Szene, gibt euch die ersten Neukontakte zu anderen Brettfahrern und verbreitet überall ungehaltenen Optimismus. Auch was eure Fähigkeiten anbelangt. Vom Standard-Ollie über erste Backflips bis hin zu 720s lernt ihr im gemütlich arrangierten Hinterhof das Skater-ABC von der Pike auf in einem interaktiven Tutorial. Daneben werden auch andere Elemente eingeführt, beispielsweise das Foto-Shooting, in welchem ihr möglichst coole Stunts an einer vorgegebenen Stelle vollführen müsst oder das Erstellen von „Spots“ erlernt, indem ihr Gegenstände durch die Gegend rückt und so euren ganz eigenen Skatepark arrangiert. Steuerungswirrwarr Skate 2 Die Steuerung präsentiert sich schon in den ersten Minuten als deutlich entschlackter und entspannter als noch in Teil 1: Mit dem linken Stick kurvt ihr durch die Gegend, mit den Action-Buttons schiebt ihr euch nach vorne, mit den Schultertasten grabt ihr das Board und mit dem rechten Stick schließlich werden viele der Tricks durch Bewegungen ausgeführt. Das klappt prima und nach wenigen Minuten kann man erstaunliche Serien an Kunststücken hinlegen, die aneinander gereiht mit einem fetten Punktemultiplikator versehen werden. Wer vom Board fällt, hat das natürlich vergeigt, kann aber mit ein paar erstaunlichen Sprüngen, Grinds und anderem Zauberwerk das Punktekonto weiter füttern. Auch prima: Ihr legt selbst per Tastenkombination fest, wann ihr eine Session beginnt oder beendet. Federn lassen muss der Titel aber, wenn ihr gezwungen werdet vom Board zu steigen: Dann macht sich eine sehr schwammige Steuerung per Pedes bemerkbar, die das Navigieren sehr schwer macht. Leider Gottes war das Black Box nicht so sehr bewusst, weshalb man vergleichsweise viele Passagen zu Fuß absolvieren muss. Eher lächerlich als seriös kommt dann auch die Physik im Spiel zum Einsatz: Zwar seid ihr nicht in der Lage, sagen wir... einen großen Bauschuttcontainer zu Fuß sofort wegzuschieben, aber sobald ihr mit geringer (!) Geschwindigkeit dagegen fahrt, fliegt das tonnenschwere Ding regelrecht durch die Luft. Kurios. Grafikdesaster Skate 2 Soweit zur Theorie. Kommen wir zur Praxis, nämlich der audio-visuellen Umsetzung: Die Grafik schwankt zwischen „verdammt stark“ und „grottenschlecht“. Die Animationen sind wirklich superb und mein ganzer Respekt geht an das Animationsteam von Black Box, was diesen Aspekt anbelangt. Im Gegensatz zur „Tony Hawk“-Serie gibt es hier keine abgehackten Manöver, keine meterhohen Sprünge aus dem Stand oder dergleichen, aber die Kehrseite ist, dass bei manchen Texturen arg gespart wurde. Einige Wände kommen derart grobschlächtig daher, dass man meinen könnte, sie wären 1:1 von der PlayStation portiert worden – der ersten wohlgemerkt. Gleiches gilt für einige Lichteffekte und einen Haufen von Kollisionsabfragefehlern. Das alles hätte man noch verschmerzen können, wäre nicht die unsagbar instabile Framerate! Die zieht es, ähnlich wie bei „NfS“, wieder einige Mal herunter, es kam auch vor, dass dies bis zur Unspielbarkeit geschah. Doch im Gegensatz zum Rennspiel-Pendant hält es sich in Grenzen und geschieht nicht allzu oft. Musikbombe und Multiplayergranate? Skate 2 Für mich als enthusiastischen Südstaaten-Rock-Fan ist der Soundrack von „Skate 2“ natürlich ein Schlag ins Gesicht: Immer das selbe Geknüppel, immer die gleiche Leier. Ob da nun Motörhead steht oder Black Sabbath – was panisch und pseudo-rockig klingt, ist eben auch so. Das mag manchmal zum Geschehen passen, doch gerade in der Auswahl der Musikstücke hätte ich mir wesentlich mehr Mut zum Risiko gewünscht! Oder zumindest die Option, Songs von der Festplatte aus abzuspielen – wie wäre es mal mit der Mondscheinsonate von Beethoven? Leider fehlt so ein akustischer Überraschungsmoment und damit ist der Sound mal wieder so eine Kategorie, die in das typische 08/15-“Kenn ich schon“-Raster fällt. Die anderen Geräusche sind klasse und sehr gut abgemischt, das Voice Acting trotz der zig Fremdwörter für Rollbrett-Unerfahrene, durchaus interessant und nicht zu übercool. Multiplayer-technisch ließ sich EA nicht lumpen und hat verschiedene Wettbewerbe, Video-Upload-Möglichkeiten, Skatepark-Design-Wettbewerbe und und und integriert, die den Spielspaß potenzieren. Wer Spaß hat, seine Künste unter Beweis zu stellen, wird hier reichlich Gelegenheit finden, aber auch hier stören die technischen Unzulänglichkeiten. Fazit Skate 2 Das Beste an Skate 2 ist die interessante Steuerung, die sich wohltuend von der Konkurrenz abhebt. Daneben gibt es aber nix, was das Spiel zu einem Unikat erhebt: 08/15-Story, 08/15-Grafik mit Framerate-Problemen, 08/15-Soundtrack. Alles schon einmal da gewesen und besser umgesetzt, weshalb Skate 2, trotz der guten Multiplayer-Modi und das Skatepark-Designens, nur echten Rollbrett-Fans zu empfehlen ist. Mehr Mut zum Risiko, technische Sauberkeit und die Beibehaltung des innovativen Steuerungskonzepts könnten einen möglichen Nachfolger in den Spieleolymp heben.
Über ein Jahr ist es nun her, dass wir in skate. San Vanelona unsicher gemacht haben. Der Titel konnte mit seiner exzellenten Grafik und der neuartigen Steuerung den Genrekönig aus dem Hause Activision mit einem Schlag ausknocken...
Mein Ersteindruck war nicht mehr durch den Wow-Effekt geprägt, den ich beim Spielen des Vorgängers hatte, aber schnell war ich wieder drinnen und das sogar intensiver als zuvor. Das Gameplay verbunden mit der Flickit-Steuerung ist nach wie vor eine...
Im Monopoly der Skaterszene habt ihr die "Du-kommst-aus-dem-Gefängnis-frei"-Karte gezogen und könnt die Straßen wieder zur Skater-Zone formen. Macht euch und euren Kameramann stolz und werdet der "Lord of the Boards".
Mein Pad hat Bissspuren, das neue Sofa eine tiefe Sitzkuhle und meine Augenringe dienen als Modell zur Veranschaulichung eines schwarzen Lochs. Skate 2 packt den Ehrgeiz am Schlafittchen und fordert die Hände zu einem anspruchsvollen Hochseilakt ohne Netz und doppelten Boden heraus. Doch hat man die Kniffe und Tricks erst einmal raus, beginnt die Freude am Fahren. Wer den Vorgänger nicht in seine Black- oder X-Box geschoben hat, erlebt mit dem zweiten Teil eine große, offene Skatewelt, die noch nach vielen Stunden Freude und Frust zu einem Paket schnürt. Wer hingegen vom ersten Teil enttäuscht war, sollte die Probe des zweiten besser scheuen. Die Jahre der Entwicklung haben das Skate-Erlebnis des zweiten Teils weitgehend unberührt gelassen, was man von den Erwartungen an die Fortsetzung nicht behaupten kann.
Mit komplizierten Spieltiteln haben es die kreativen Schöpfer der Spielebranche in den letzten Jahren eher nicht mehr so sehr. Und auch der Nachfolger von "Skate" präsentiert sich vom Namen her eher simpel. "Skate 2" heißt das neue Werk von Publisher Electronic Arts, das seit dem 05. Februar die Regale der Spielegeschäfte ziert. Aber stellt "Skate 2" auch spielerisch eine Zierde dar?
Der Fokus liegt auch im zweiten Teil wieder eindeutig auf Realismus. So wie ihr im echten Leben lange und hart trainieren müsst, um auf dem Skateboard eine ordentliche Figur abzugeben, so dauert es auch in "Skate 2" seine Zeit, bis ihr die Steuerung erfasst und verinnerlicht habt, wenn ihr keine Fans des ersten Teils seid und euch bereits dort mit ihr vertraut gemacht habt. Leider schöpft EA nicht das volle Potenzial des zweiten Teils aus, nachdem der erste ein solcher Erfolg war. ...
Im Gegensatz zur klaren Funsport-Ausrichtung der Tony Hawk’s Franchise setzte Electronic Arts mit dem Serienerstling auf Realismus. ...
Skate 2 kann gegenüber seinem Vorgänger sowohl in technischer wie auch spielerischer Hinsicht interessante Erweiterungen vorweisen. Leider wurden aber einige Neuerungen nur halbherzig umgesetzt und gewisse Mankos des Vorgängers sind nach wie vor zu...Skate 2 kann gegenüber seinem Vorgänger sowohl in technischer wie auch spielerischer Hinsicht interessante Erweiterungen vorweisen. Leider wurden aber einige Neuerungen nur halbherzig umgesetzt und gewisse Mankos des Vorgängers sind nach wie vor zu entdecken. Gewisse Aufgaben weissen schlicht ein zu hohes Frustpotential auf: Wenn euch der Zusammenstoss mit einem Fussgänger den letzten von zuvor fünf perfekt gelandeten Trick versaut, werden selbst nervenstarke Spieler einen Wutausbruch kaum mehr unterdrücken können. Für Spieler des Erstlings könnte das grundsätzliche Gameplay ausserdem zu ähnlich sein, als dass sich das Spiel wirklich frisch anfühlen würde.
Während man im Berlin dieser Tage höchstens Snowboard fahren kann, bringt EA Black Box den Nachfolger seines vielgerühmten skate in die Regale. Auch bekannt als „das Spiel, das Tony Hawk das Fürchten lehrte“. Die innovative Flickit-Steuerung zeigte seinerzeit, dass man ein Skateboard-Spiel entwickeln kann, das gleichermaßen realistisch und hervorragend spielbar ist...
Ein paar kleine Verbesserungen hier, ein paar Änderungen da... EA versteht es bekanntlich, ein Spiel so behutsam weiterzuentwickeln, dass es einem kaum auffällt. Der erste Teil aus dem Jahr 2007 war allerdings auch so ein Paukenschlag für das Genre, dass man von vornherein damit rechnen musste, dass es fortan mit kleineren Schritten voran gehen würde. Für den Nachfolger darf man aber ruhig wieder etwas mehr an der Innovations-Schraube drehen...
Mit 'skate' verbinde ich noch immer eine gehörige Portion Frust, entsprechend skeptisch war ich im Vorfeld in Bezug auf 'skate 2'. Nun steht der Titel für PlayStation 3 und Xbox 360 in den Läden, doch ist er einen Kauf wert? Gleich zu Beginn sei gesagt, dass auch 'skate 2' eine Simulation ist – und kein Fun-Sport-Spiel im Sinne eines 'Tony Hawk’s Pro Skater'. Die aus dem ersten Teil bekannte 'Flick-it' – Steuerung ist natürlich wieder mit von der Partie, ist sie doch DAS Markenzeichen von 'skate'. ...
Von der 'Flick-it' – Steuerung bin ich nach wie vor nicht vollends überzeugt, doch gefällt mir 'skate 2' besser als der Vorgänger. ...
Generelle Merkmale |
|
| Konsole | PlayStation 3 |
| Publisher | Electronic Arts GmbH |
| Genre | Sportspiel, Skateboardspiel |
| Altersfreigabe | Ab 12 Jahren |
| Veröffentlichungsdatum | 04.02.2009 |
| Maximale Spieleranzahl offline | 4 |
| Besonderheiten | Rumble-Unterstützung |
| Version | Standard |
Zusätzliche Produktinformationen |
|
| Recycling | Entsorgungshinweis |