Sony SEL-90M28G G Makro Objektiv (Festbrennweite, 90 mm, F2.8, Vollformat, geeignet für A7, A6000, A5100, A5000 und Nex Serien, E-Mount) schwarz
93
AußergewöhnlichTestsieger Score
ab73499€752 €
Tamron 17-70mm f2,8 Di III-A VC RXD
90
AußergewöhnlichTestsieger Score
ab59900€624 €
Sony SEL135F18GM G Master Objektiv (135 mm, F1.8, Vollformat, Festbrennweite, geeignet für A9, A7, A6000, A5100, A5000 und Nex Serien, E-Mount) schwarz
89
HervorragendTestsieger Score
ab1.49900€
Testsieger
Nikon Z MC 105 mm 1:2,8 VR S schwarz
88
HervorragendTestsieger Score
ab83999€
Sony FE 35mm F1.4 GM Vollformat Weitwinkel-Objektiv (Premium G-Master, SEL35F14GM)
88
HervorragendTestsieger Score
ab1.23999€
Canon 50 mm / F 1.8 RF STM - Preisvergleich
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HervorragendTestsieger Score
ab19299€
NIKON NIKKOR Z 180-600mm f/5.6-6.3 VR
87
HervorragendTestsieger Score
ab1.78900€
Sigma Art 2,8/24-70mm DG DN II Sony E-Mount, schwarz, Objektiv mit hoher Schärfe im gesamten Bild
Ob Profi-Fotograf oder ambitionierter Hobbyist – die Wahl des richtigen Kamera-Objektivs ist entscheidend für die Qualität und Ausdruckskraft Ihrer Bilder. Jedes Objektiv hat dabei eigene Stärken und Schwächen, weshalb das Magazin Chip Foto-Video sechs verschiedene Objektive testet. Das Ergebnis: Beinahe alle Objektive schneiden "sehr gut" ab, doch besonders überzeugen können das Nikon Nikkor Z 50 mm f/1,8 S sowie das Sigma 35 mm f/2 DG DN (C). Alle getesteten Objektive sind empfehlenswert.
Fotos stehen und fallen mit dem Objektiv. das fotoMagazin testet 6 Objektive für das Fujifilm X-Mount-System. Dabei werden verschieden Arten von Objektiven getestet. Alle Modelle im Test können sich über mindestens eine gute Bewertung freuen. 3 der 6 getesteten Produkte schneiden sogar sehr gut ab. Testsieger wird das Viltrox AF 1,2/75 mm XF Pro.
Das fotoMagazin vergleicht mit dem Sigma DG 4,5-6,3/60-600 mm DN OS SPORTS, einen Zehnfach-Telezoom, mit dem Tamron 4,5-6,3/50-400 mm Di II VC VXD. Beide Modelle bieten beeindruckende Qualität. Am Ende kann sich das um die 1000 Euro teurere Sigam Objektiv durchsetzen.
Im Vergleich der 4 Super-Weitwinkelzoom-Objektive aus der Einsteigerklasse. Dabei kann sich keines der 4 klar durchsetzten. Vielmehr haben sie alle ihre eigenen Stärken und Schwächen, wobei sich die Schwächen auch insgesamt sehr in Grenzen halten.
Finde das passende Objektiv für deine Kamera. Wir erklären Brennweite, Lichtstärke und Bajonett-Typen für bessere Fotos.
Zuletzt aktualisiert: 19.04.2026
Die besten Objektive im Überblick
Ein hochwertiges Objektiv entscheidet oft mehr über die Qualität deiner Bilder als die Kamera selbst. Während Kameragehäuse technisch schnell veralten, bleibt erstklassiges Glas über viele Jahre wertbeständig und liefert die nötige Schärfe für moderne Sensoren.
VILTROX AF 35mm F1.2 LAB
Vorteile
Die hohe Lichtstärke von F1.2 ermöglicht exzellente Aufnahmen bei wenig Licht und eine starke Freistellung.
Das robuste Metallgehäuse bietet durch den integrierten Wetterschutz eine hohe Zuverlässigkeit im Außeneinsatz.
Der präzise Autofokus sorgt für eine schnelle und zuverlässige Scharfstellung bei Foto- und Videoaufnahmen.
Die optische Konstruktion der LAB-Serie liefert eine hohe Schärfeleistung über das gesamte Bildfeld.
Nachteile
Das hochwertige Metallgehäuse führt zu einem vergleichsweise hohen Eigengewicht des Objektivs.
Die große Blendenöffnung bedingt einen größeren Durchmesser, was die Kompaktheit des Setups einschränkt.
Fazit: Das VILTROX AF 35mm F1.2 LAB ist ein leistungsstarkes und robustes Objektiv, das sich ideal für Fotografen eignet, die Wert auf hohe Lichtstärke und professionelle Bildqualität legen.
Worauf beim Kauf achten?
Brennweite und Bildwinkel
Die Brennweite bestimmt, wie viel von deiner Umgebung auf dem Foto landet. Kurze Brennweiten unter 35 mm fangen weite Szenen ein, was sie zum Standard für die Landschaftsfotografie macht. Lange Brennweiten ab 85 mm verengen den Blickwinkel und holen entfernte Motive nah heran. Du solltest dir vorab überlegen, ob du die Flexibilität eines Zoom-Objektivs benötigst oder die meist höhere Bildschärfe einer Festbrennweite bevorzugst.
Lichtstärke und Blendenöffnung
Eine große Offenblende (erkennbar an kleinen f-Zahlen wie f/1.4 oder f/2.8) lässt viel Licht auf den Sensor fallen. Dies ermöglicht dir auch bei schwierigen Lichtverhältnissen kurze Verschlusszeiten, ohne dass das Bild verrauscht. Zudem sorgt eine weite Blendenöffnung für einen unscharfen Hintergrund, wodurch sich dein Hauptmotiv plastisch vom Rest des Bildes abhebt.
Tipp
Für den Einstieg in die Porträtfotografie ist eine 50-mm-Festbrennweite mit einer Blende von f/1.8 oft die beste Wahl. Diese Objektive sind vergleichsweise preiswert und bieten eine Bildqualität, die Standard-Kit-Zooms deutlich übertrifft.
Kompatibilität und Sensorformat
Das Objektiv muss mechanisch und elektronisch zu deinem Kamera-Bajonett passen. Achte zudem auf das Sensorformat deiner Kamera. Objektive, die für Vollformatsensoren gerechnet sind, lassen sich meist problemlos an APS-C-Kameras nutzen. In diesem Fall verändert sich jedoch der effektive Bildausschnitt durch den sogenannten Crop-Faktor, wodurch ein 50-mm-Objektiv wie eine leichte Tele-Linse wirkt.
Hinweis
Viele Hersteller bieten mittlerweile Objektive mit integriertem Bildstabilisator an. Dieser ist besonders bei Kameras ohne eigenen gehäuseinternen Stabilisator (IBIS) wichtig, um Verwacklungen bei längeren Belichtungszeiten zu vermeiden.
Autofokus und Verarbeitung
Ein schneller Autofokus ist unverzichtbar, wenn du bewegte Motive wie Kinder, Tiere oder Sportler fotografierst. Moderne Linearmotoren arbeiten fast lautlos, was vor allem beim Filmen ein großer Vorteil ist. Wenn du oft draußen unterwegs bist, solltest du auf eine wetterfeste Konstruktion mit Gummidichtungen achten, damit Staub und Feuchtigkeit nicht ins Innere gelangen.
Welcher Objektivtyp passt zu dir?
Kriterium
Weitwinkel-Objektiv
Tele-Objektiv
Brennweitenbereich
14 mm bis 35 mm
70 mm bis 600 mm
Haupteinsatz
Landschaften, Architektur, Astro
Sport, Wildlife, Porträts
Bildcharakteristik
Betonte Tiefe und weite Räume
Motiv-Isolierung und optische Verdichtung
Achtung
Vermeide den Objektivwechsel in staubigen oder windigen Umgebungen. Schmutzpartikel auf der Hinterlinse oder dem Sensor sind später als dunkle Flecken in deinen Bildern sichtbar und lassen sich oft nur schwer entfernen.
Häufige Fragen
Absolut. Drittanbieter haben in den letzten Jahren technisch massiv aufgeholt und bieten oft eine Bildqualität, die den Originalen der Kamerahersteller in nichts nachsteht. Häufig erhältst du dort mehr Lichtstärke oder eine bessere Verarbeitung für einen niedrigeren Preis.
Echte Makro-Objektive erlauben einen Abbildungsmaßstab von 1:1. Das bedeutet, dass ein Insekt in seiner tatsächlichen Größe auf dem Sensor abgebildet wird. Dies ermöglicht extreme Detailaufnahmen, die mit normalen Objektiven aufgrund der Naheinstellgrenze nicht machbar wären.
In der digitalen Fotografie dient ein UV-Filter primär als mechanischer Schutz für die Frontlinse. In staubigen Umgebungen oder am Meer ist er sinnvoll, bei Nachtaufnahmen kann er jedoch zu unerwünschten Lichtreflexionen führen. Viele Profis nutzen stattdessen einfach die Streulichtblende als Rammschutz.
Diese Bezeichnungen stehen für die jeweiligen Bajonett-Anschlüsse der Hersteller (Canon, Sony, Nikon). Sie sind untereinander nicht direkt kompatibel. Du kannst jedoch ältere Spiegelreflex-Objektive (z. B. Canon EF) mittels Adapter an neuen spiegellosen Kameras (Canon RF) verwenden.
Beliebte Objektive
Rollei AF 24 mm F/1.8
Vorteile
Lichtstarke Blende von F/1.8 ermöglicht exzellente Aufnahmen bei wenig Licht.
Hochwertiges Vollmetallgehäuse sorgt für eine robuste und langlebige Haptik.
Schneller und präziser STM-Autofokus für zuverlässige Scharfstellung.
Vielseitig einsetzbar an Vollformat- sowie APS-C-Kameras mit Nikon Z-Mount.
Nachteile
Mit 483 Gramm vergleichsweise schwer für eine 24-mm-Festbrennweite.
Keine Angaben zu einem Wetterschutz oder einer Abdichtung gegen Staub und Spritzwasser.
Tamron 16-30 mm F/2.8 Di III VXD G2
Vorteile
Hohe Lichtstärke von F/2.8 über den gesamten Zoombereich.
Exzellente Abbildungsleistung und Schärfe bis in die Bildecken.
Kompaktes und leichtes Design für eine hohe Mobilität.
Schneller und präziser VXD-Autofokus für Foto und Video.
Nachteile
Kein integrierter Bildstabilisator im Objektiv vorhanden.
Starke Verzeichnung bei 16 mm erfordert digitale Korrektur.
Fazit: Das Rollei AF 24 mm F/1.8 ist ein solide verarbeitetes Weitwinkelobjektiv, das durch seine Lichtstärke und den zuverlässigen Autofokus überzeugt.
Kein dedizierter Blendenring am Objektivgehäuse.
Fazit: Ein leistungsstarkes und vielseitiges Weitwinkel-Zoom, das durch seine optische Qualität und kompakte Bauweise überzeugt.
VILTROX AF 35mm F1.2 LAB Kameraobjektiv für Sony FE, Vollformat, Autofokus, große Blende, metallisches Gehäuse mit Wetterschutz
Rollei AF 24 mm F/1.8 Vollformat Objektiv für Nikon Z, STM-Autofokus, HFT-X Beschichtung, Vollmetall Gehäuse, 483g, kompatibel mit APS-C und Full Frame Kameras