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Finde die passende Halterung für deinen Bildschirm. Wir erklären VESA-Standards, Traglast und Ergonomie für einen aufgeräumten Schreibtisch.
Zuletzt aktualisiert: 30.03.2026
Ein ergonomischer Arbeitsplatz beginnt bei der richtigen Positionierung deiner Bildschirme. Monitorarme schaffen wertvollen Platz auf der Schreibtischplatte und erlauben es dir, die Anzeige präzise auf deine Augenhöhe auszurichten, was Nackenbeschwerden effektiv vorbeugen kann.
Fazit: Eine solide und ergonomische Lösung für Multi-Monitor-Setups, die durch ihre Flexibilität und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt.
Bevor du dich für ein Modell entscheidest, musst du die Rückseite deines Monitors prüfen. Fast alle modernen Bildschirme nutzen den VESA-Standard, der den Lochabstand für Halterungen definiert. Gängig sind Quadrate mit 75 x 75 mm oder 100 x 100 mm Seitenlänge.
Hinweis
Falls dein Monitor keine Löcher auf der Rückseite hat, benötigst du einen speziellen VESA-Adapter. Viele Design-Monitore oder sehr flache Bildschirme verzichten ab Werk auf die Standardbohrungen.
Jeder Monitorarm besitzt eine maximale Gewichtskapazität. Während kleine 24-Zoll-Monitore kaum ein Problem darstellen, benötigen schwere Ultrawide-Modelle mit 34 oder 49 Zoll Diagonale besonders robuste Gelenke. Achte darauf, dass das Gewicht deines Monitors (ohne den originalen Standfuß!) im mittleren Bereich der Traglast des Arms liegt, damit die Federspannung optimal arbeiten kann.
Die meisten Halterungen werden mit einer Tischklemme am Rand der Platte befestigt. Das ist schonend und schnell erledigt. Alternativ bieten viele Hersteller die sogenannte "Grommet-Mount" an, bei der der Arm durch ein Bohrloch im Schreibtisch verschraubt wird. Dies bietet maximale Stabilität, gerade bei schweren Multi-Monitor-Setups.
Tipp
Besitzt du einen Schreibtisch mit einer Glasplatte oder einer sehr dünnen Echtholzplatte? Nutze eine Verstärkungsplatte aus Stahl zwischen Klemme und Tisch, um den Druck gleichmäßig zu verteilen und Risse im Material zu vermeiden.
Ein guter Monitorarm sollte sich nicht nur in der Höhe verstellen lassen. Wichtig sind auch die Neigung (Tilt), das Schwenken nach links und rechts (Swivel) sowie die Rotation vom Quer- ins Hochformat (Pivot). Gasfedersysteme sind hier im Vorteil, da sie das Gewicht des Monitors ausbalancieren und Verstellungen ohne das Lösen von Schrauben ermöglichen.
Achtung
Billige Monitorarme ohne Federunterstützung lassen sich oft nur mühsam verstellen. Hier musst du meist eine Klemme manuell lösen, den Monitor halten und dann wieder festziehen, was im Alltag unpraktisch ist.
Die Wahl der Halterung hängt stark von deiner täglichen Arbeitsweise ab. Wer lediglich statisch auf einen Bildschirm schaut, kommt mit einer einfachen Lösung aus. Wer jedoch zwischen Sitzen und Stehen wechselt oder oft Kollegen Bildschirminhalte zeigt, profitiert von mechanisch hochwertigen Armen.
| Kriterium | Gasfeder-Monitorarm | Statischer Monitorständer |
|---|---|---|
| Beweglichkeit | Stufenlos in alle Richtungen verschiebbar | Meist nur Höhe und Neigung fix einstellbar |
| Platzersparnis | Schreibtisch unter dem Monitor wird komplett frei | Nimmt Standfläche auf der Tischplatte ein |
| Preisniveau | Höherpreisig durch komplexe Mechanik | Kostengünstige Einstiegslösung |
Nicht zwingend. Du musst zwei Dinge prüfen: den VESA-Lochabstand auf der Rückseite deines Monitors und das Gewicht des Geräts. Wenn beides mit den Spezifikationen des Arms übereinstimmt, passt die Kombination.
Bei sehr weichem Holz oder dünnen Spanplatten kann die Punktbelastung der Klemme Spuren hinterlassen. Eine Schutzunterlage oder eine Verstärkungsplatte verhindert Dellen und Kratzer zuverlässig.
Zwei einzelne Arme bieten dir mehr Freiheit bei der Positionierung, da sie unabhängig voneinander an verschiedenen Stellen des Tisches befestigt werden können. Ein Dual-Arm benötigt hingegen nur einen Befestigungspunkt, was optisch aufgeräumter wirkt.
Ja, wenn du Wert auf Langlebigkeit und sanfte Bewegungen legst. Premium-Hersteller nutzen hochwertige Feder- und Gelenksysteme, die auch nach Jahren nicht ausleiern, während günstige Modelle oft zum Absacken des Monitors neigen.
Fazit: Eine erstklassige Investition für Nutzer, die Wert auf Ergonomie, Stabilität und eine hochwertige Verarbeitung am Arbeitsplatz legen.
Fazit: Ein ästhetisch ansprechender und funktionaler Monitorständer, der besonders durch seine Verarbeitungsqualität und den versteckten Stauraum überzeugt.
Fazit: Eine solide und preiswerte Wandhalterung, die durch hohe Stabilität überzeugt, sofern man bei der Wandmontage eigenes Befestigungsmaterial verwendet.