Die besten Kinderteller im Überblick
Wenn dein Kind die ersten Versuche mit fester Nahrung macht, spielt das passende Geschirr eine große Rolle. Ein guter Kinderteller muss Stürze vom Hochstuhl unbeschadet überstehen, frei von Schadstoffen sein und im besten Fall die Neugier auf neues Gemüse wecken.
Lässig Little Forest Fox Teller
Vorteile
- Das Material ist robust, langlebig und spülmaschinengeeignet.
- Das Design mit dem Fuchsmotiv ist ansprechend und kindgerecht gestaltet.
- Der Teller ist leicht und somit ideal für kleine Kinderhände geeignet.
- Das Produkt ist frei von Schadstoffen wie BPA und somit lebensmittelecht.
Nachteile
- Das Material ist nicht für die Mikrowelle geeignet.
- Bei stark färbenden Lebensmitteln können sich auf der Oberfläche Verfärbungen bilden.
Fazit: Ein funktionaler und optisch ansprechender Kinderteller, der durch seine Langlebigkeit und Sicherheit überzeugt.
Worauf beim Kauf achten?
Die Wahl des richtigen Materials
Die Sicherheit steht bei Kindergeschirr an erster Stelle. Du hast meist die Wahl zwischen Kunststoff, Silikon oder klassischem Porzellan. Jedes Material bringt spezifische Eigenschaften mit, die je nach Alter deines Kindes wichtig werden.
- Polypropylen (PP) und Silikon: Diese Stoffe sind extrem leicht und nahezu unkaputtbar. Sie eignen sich hervorragend für die Phase, in der Teller auch mal absichtlich auf dem Boden landen.
- Porzellan: Hochwertiges Porzellan ist geschmacksneutral, sehr hygienisch und kratzfest. Es ist jedoch schwerer und zerbricht beim Herunterfallen, weshalb es eher für ältere Kinder zu empfehlen ist.
- Melamin: Dieser Kunststoff ist sehr robust und langlebig. Allerdings musst du hier auf die Temperatur achten, da das Material bei großer Hitze Schaden nehmen kann.
Hinweis
Achte beim Kauf unbedingt auf Kennzeichnungen wie „BPA-frei“ oder „lebensmittelecht“. Hochwertige Hersteller garantieren, dass keine schädlichen Weichmacher oder Chemikalien in das Essen deines Kindes übergehen.
Form, Größe und Unterteilungen
Ein Standarddurchmesser von 20 bis 22 Zentimetern hat sich im Alltag bewährt. Für Kinder, die gerade erst anfangen zu essen, sind Teller mit einem erhöhten Rand sinnvoll. So lässt sich das Essen leichter auf den Löffel schieben, ohne dass die Hälfte auf dem Tisch landet. Modelle mit Abtrennungen sind besonders bei wählerischen Essern beliebt. Viele Kinder bevorzugen es, wenn Nudeln, Sauce und Rohkost strikt voneinander getrennt bleiben. Zudem helfen diese Fächer dabei, die Portionen übersichtlich zu gestalten.
Tipp
Ein Saugfuß oder eine rutschfeste Unterseite aus Silikon verhindert, dass der Teller bei schwungvollen Bewegungen über den ganzen Tisch rutscht oder direkt auf dem Boden landet.
Hitzebeständigkeit und Mikrowelle
Nicht jeder Kinderteller darf in die Mikrowelle. Während Porzellan und spezielle Kunststoffe wie Polypropylen meist problemlos erhitzt werden können, ist bei Melamin Vorsicht geboten. Die Herstellerangaben geben dir hier Sicherheit. Wer oft Reste vom Vortag kurz aufwärmen möchte, sollte direkt zu einem mikrowellenfesten Modell greifen.
| Kriterium | Kunststoff (PP / Silikon) | Porzellan |
|---|---|---|
| Bruchsicherheit | Extrem hoch, ideal für Kleinkinder | Gering, kann bei Sturz zersplittern |
| Mikrowelle | Je nach Herstellerangabe möglich | Meist uneingeschränkt möglich |
| Langlebigkeit | Verfärbt sich mit der Zeit (z.B. durch Tomatensauce) | Sehr hoch, bleibt jahrelang wie neu |
Achtung
Erhitze Melamingeschirr niemals in der Mikrowelle und fülle keine kochend heißen Speisen ein. Ab einer Temperatur von etwa 70 Grad können sich gesundheitsschädliche Stoffe lösen und in die Nahrung übergehen.
Für wen eignet sich was?
Für Beikost-Anfänger sind Teller aus weichem Silikon oder bruchfestem Kunststoff mit Saugfuß die beste Wahl. Hier steht die Funktionalität im Vordergrund, damit die ersten Essversuche nicht in Frust enden. Ältere Kindergartenkinder, die bereits sicher mit Besteck umgehen, freuen sich oft über „echtes“ Geschirr aus Porzellan. Dies vermittelt ihnen das Gefühl, genau wie die Erwachsenen am Tisch zu sitzen. Zudem sind diese Teller oft mit aufwendigen Motiven aus Film und Fernsehen gestaltet, was die Motivation beim Essen steigert.
Häufige Fragen
Viele Kinder durchlaufen Phasen, in denen sie verschiedene Konsistenzen nicht gemischt essen wollen. Unterteilte Teller respektieren dieses Bedürfnis und fördern gleichzeitig das Erkennen einzelner Lebensmittelkomponenten.
Porzellan ist erst empfehlenswert, wenn dein Kind eine gewisse motorische Sicherheit erlangt hat. Der Vorteil ist jedoch die hohe Hygiene und dass das Material keine Gerüche oder Verfärbungen annimmt.
Die meisten modernen Kinderteller sind spülmaschinengeeignet. Bei Kunststofftellern solltest du jedoch darauf achten, sie im oberen Korb zu platzieren, um sie vor zu großer Hitzeeinwirkung durch die Heizstäbe zu schützen.
Achte auf das Symbol mit den Wellen auf der Unterseite des Tellers. Fehlt dieses Zeichen oder ist das Material Melamin, solltest du das Essen lieber in einem anderen Gefäß aufwärmen und erst danach umfüllen.
Beliebte Kinderteller
Mushie Round Plates
Vorteile
- Das minimalistische skandinavische Design fügt sich ästhetisch in jede Küche ein.
- Das verwendete Polypropylen-Material ist lebensmittelecht, BPA-frei und bruchsicher.
- Die Teller sind spülmaschinenfest und für die Mikrowelle geeignet.
- Die abgerundeten Ränder erleichtern Kleinkindern das Aufnehmen der Nahrung.
Nachteile
- Das Material kann bei stark färbenden Lebensmitteln wie Tomatensauce leichte Verfärbungen annehmen.
- Die glatte Oberfläche bietet keinen Saugmechanismus, wodurch der Teller auf dem Tisch verrutschen kann.