Die ComputerBild testet 5 Gaming-Lenkräder

Was taugen aktuelle Gaming-Lenkräder? Die ComputerBild testet 5 Gamecontroller und kürte dank der hohen Präzision mit einem guten Abstand das Fanatec CSL Elite Bundle zum Testsieger. Mit dem Gesamtprädikat "gut" schnitten auch die zweit- und drittplatzierten Logitech G29 und Thrustmaster T150 Pro ab. Patzer erlaubten sich demgegenüber die Modelle Hama Urage Gripz und Ready2Gaming Race Wheel.

Computer Bild Ausgabe 13/2017

Fanatec CSL Elite Bundle

Platz 1
Testergebnis
gut (1,9)
81 / 100
Fazit

Das CSL Elite von Fanatec überzeugt mit hoher Präzision, starkem Force-Feedback und superweichem lauf - klarer Testsieger.

Logitech G29 Driving Force Gaming-Lenkrad Schwarz (941-000112) (PC, PS3, PS4, PS5)

Platz 2
Testergebnis
gut (2,1)
78 / 100
Fazit

Das Logitech-Lenkrad ist mit Leder bezogen und liegt hervorragend in den Händen. Die Pedalen halten dank Teppich-Kralle gut.

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Thrustmaster T50 Pro Force Feedback Schwarz (4160696) (PC, PS3, PS4)

Platz 3
Testergebnis
gut (2,3)
74 / 100
Fazit

Das Thrustmaster bietet durch seine Gummierung an den Seiten viel Grip, und die Pedale lassen sich bequem bedienen und befestigen.

Hama Urage Gripz

Platz 4
Testergebnis
ausreichend (3,6)
48 / 100
Fazit

Das sehr kleine Lenkrad hat nur 180 Grad Lenkwinkel. Von den Vibrationseffekten war während des Spiels nichts zu spüren.

Ready2Gaming Race Wheel

Platz 5
Testergebnis
ausreichend (3,9)
41 / 100
Fazit

Die eintönigen Rütteleffekte helfen kaum beim Fahren. Die Pedale waren bei "Project Cars" nicht richtig nutzbar - nicht sehr stabil.

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