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5 Gaming-Lenkräder im Vergleichstest

Action-orientierte Rennspiele lassen sich gemütlich mit einem Standard-Controller spielen. Das funktioniert selbstverständlich auch bei Simulationen, allerdings kann ein gutes Lenkrad nebst Pedalen den Realismusgrad noch einmal gehörig nach oben treiben. Daher hat sich die ComputerBild Spiele fünf Modelle ins Testlabor geholt und ausprobiert. Gold gewinnt in diesem Vergleichstest das Fanatec CSl Elite Bundle. Es hat ein starkes Force-Feedback und eine hohe Präzision zu bieten. Darauf folgt das Logitech G29. Dieses Lenkrad-Pedalen-Set liegt hervorragend in den Händen. Mit dem T150 Pro belegt Thrustmaster Platz 3. Hier stechen vor allem die bequem bedienbaren Pedale hervor.

Alle Testergebnisse

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    Fanatec CSL Elite Bundle(nicht mehr verfügbar)

    Platz 1gut (1,9)81 / 100

    Das CSL Elite von Fanatec überzeugt mit hoher Präzision, starkem Force-Feedback und super weichem Lauf.

  • Logitech G29 Driving Force Gaming-Lenkrad Schwarz (941-000112) (PC, PS3, PS4, PS5)
    Platz 2gut (2,1)78 / 100
    21 Angeboteab20190
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    Das Logitech-Lenkrad ist mit Leder bezogen und liegt hervorragend in den Händen.

  • Thrustmaster T50 Pro Force Feedback Schwarz (4160696) (PC, PS3, PS4)
    Platz 3gut (2,3)74 / 100
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    Das Thrustmaster bietet durch seine Gummierung viel Grip, und die Pedale lassen sich bequem bedienen.

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    Hama uRage Gripz(nicht mehr verfügbar)

    Platz 4ausreichend (3,6)48 / 100

    Das sehr kleine Lenkrad hat nur 180 Grad Lenkwinkel. Von den Vibrationseffekten war nichts zu spüren.

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    Ready2Gaming Race Wheel(nicht mehr verfügbar)

    Platz 5ausreichend (3,9)41 / 100

    Die eintönigen Rütteleffekte helfen kaum beim Fahren. Pedale waren bei "Project Cars" nicht richtig nutzbar.