Bewässerungscomputer im aktuellen Vergleich 02/2026

Hier findest du die besten Bewässerungscomputer: Unser innovativer Testsieger Score vereint Expertenbewertungen, Kundenfeedback und Nutzerbeliebtheit für den perfekten Vergleich!

Watson beta

👋 Hallo, ich bin Watson, dein persönlicher KI-Assistent. Ich unterstütze dich dabei, das für dich richtige Produkt zu finden. Wie kann ich dir heute helfen?

Kaufberatung für Bewässerungscomputer


Letztes Update: 22.01.2026 – Wir haben die Produktempfehlungen aktualisiert (neu: Gardena AquaBloom L, Gardena smart Water Control, Gardena Wasserzähler AquaCount, Gardena smart Sensor).

Das Wichtigste zu Bewässerungscomputern in Kürze

  • Bewässerungscomputer gibt es schon ab etwa 30 Euro
  • Sie erleichtern das Bewässern, indem sie die Bewässerungen automatisch nach Wunsch ihres Nutzers oder ihrer Nutzerin stoppen und starten können
  • Mit Bewässerungscomputern lassen sich bis zu 50 Prozent des Wassersverbrauchs im Garten einsparen, insbesondere in Kombination mit passenden Sensoren
  • Neben Bewässerungscomputern sind die passenden Schläuche und Sprenger wichtig
  • Mit den passenden Sensoren kann das Gerät selbst entscheiden, wann eine Bewässerung nötig ist und wann nicht

In den immer trockeneren Sommern ist es nicht einfach, seine Pflanzen immer grün zu halten. Für eine ausreichende Wasserversorgung der eigenen Pflanzen ist immer mehr Bewässerung nötig. Wer nicht genügend Zeit hat oder wem die tägliche Bewässerung zu anstrengend ist, sollte zu einem Bewässerungscomputer greifen. Er reduziert den eigenen Wasserverbrauch und steuert die Bewässerung.

Was ist ein Bewässerungscomputer?

Hierbei handelt es sich um ein Gerät, das den Gartenschlauch beziehungsweise das eigene Bewässerungssystem nach individueller Konfiguration mit Wasser versorgt und steuert. Dabei ist ein Bewässerungscomputer kein vollständiges Bewässerungssystem. Ein Bewässerungscomputer steuert die Wasserzufuhr, beinhaltet jedoch nicht die für die Bewässerung der Pflanzen nötigen Schläuche und Sprenger. Die unterschiedlichen Modelle sind auch als Bewässerungssteuerung bekannt. Dabei ist das Wort Bewässerungssteuerung nur ein Oberbegriff. Bewässerungscomputer sind zwar Bewässerungssteuerungen, aber nicht jede Bewässerungssteuerung ist ein Bewässerungscomputer. So fällt unter eine Bewässerungssteuerung auch eine einfache Bewässerungsuhr.

Ist eine Bewässerungsuhr auch ein Bewässerungscomputer?

Auf dem Markt gibt es verschiedene Arten, wie eine automatische Bewässerung realisiert werden kann. Neben einem Bewässerungscomputer sind auch sogenannte Bewässerungsuhren erhältlich. Sie haben einen eingeschränkten Funktionsumfang und können lediglich nach festen Tageszeiten bewässern. Bewässerungscomputer beinhalten die Funktionen einer Bewässerungsuhr und bieten zudem viele weitere Funktionen an. So lässt sich beispielsweise nicht nur einstellen, zu welcher Uhrzeit bewässert werden soll, sondern auch wie viel Wasser dabei zu nutzen ist.

Was sind die Vor- und Nachteile eines Bewässerungscomputers?

Vorteile:

  • Relativ niedriger Anschaffungspreis
  • Kann Wasserverbrauch deutlich senken
  • Modelle mit Regensensor bewässern nur, wenn der Boden nicht feucht genug ist
  • Bei vorauseilendem Regen blockiert der Computer die Wasserzufuhr, um nicht unnötig zu wässern

Nachteile:

  • Normalerweise nicht direkt an Regentonnen anschließbar

Wie funktioniert ein Bewässerungscomputer?

Die Funktionsweise ist grundsätzlich einfach. Die meisten Geräte laufen batteriebetrieben und verfügen über elektromagnetisch gesteuerte Ventile. Die Batterien versorgen das Gerät mit Strom, und elektronische Ventile können den Wasserzulauf öffnen oder sperren. Du kannst einstellen, wann und wie oft eine Bewässerung stattfinden soll. Bei geplanten Bewässerungen öffnet das Ventil den Wasseranschluss. Wenn die Bewässerung beendet ist, wird der Wasserzufluss wieder unterbrochen. Je nach Modell sind zudem Sensoren erwerbbar, die beispielsweise die Bodenfeuchte messen. Ist der Boden feucht, bewässert der Computer nicht, auch wenn eine Bewässerung vorgesehen ist – so sparst du Wasser.

Wer braucht einen Bewässerungscomputer?

Natürlich braucht nicht jeder einen Bewässerungscomputer, denn Bewässerung lässt sich auch auf herkömmliche Weise mit Gießkanne oder Schlauch lösen. Doch wegen der immer unberechenbareren Wetterlagen und aus Zeitgründen lohnt sich die Automatisierung oft. Sie sorgt für eine gleichmäßige Bewässerung – weder zu viel noch zu wenig Wasser – und spart Zeit sowie Wasser.

Folgende Personengruppen sollten über den Kauf eines Bewässerungscomputers nachdenken:

  • Wer die Menge des gegebenen Wassers nicht präzise einschätzen kann
  • Wer einen großen Garten und viele Pflanzen besitzt
  • Wer seinen Wasserverbrauch senken möchte oder muss
  • Wer den Arbeitsaufwand bei der Gartenpflege reduzieren möchte

Was macht einen guten Bewässerungscomputer aus?

Die Auswahl ist groß, und viele Modelle unterscheiden sich im Funktionsumfang. Unsere Redaktion hat die wichtigsten Kaufkriterien für dich zusammengefasst:

Anzahl der Anschlüsse / Ausgänge

Willst du mehrere Gartenbereiche unterschiedlich wässern, solltest du auf die Anzahl der Ausgänge achten. Je mehr Ausgänge, desto vielfältiger die Bewässerung. Wasserliebende Pflanzen benötigen oft häufiger und mehr Wasser als normalpflege Pflanzen. Geräte mit einem Ausgang können nur ein Bewässerungsprogramm steuern. Typische Modelle bieten einen oder zwei Ausgänge; mehr als zwei Ausgänge sind meist für den gewerblichen Einsatz gedacht.

Anschlussgewinde

Der Bewässerungscomputer muss zum Wasseranschluss deines Hauses passen. Messe den Durchmesser der Öffnung und wähle ein Gerät mit dem passenden Gewinde aus. Die Größenangabe erfolgt in Zoll oder Millimetern. Passendes Zubehör findest du hier.

Sensoren

Besonders intelligent sind Bewässerungscomputer, die mit smarten Sensoren kombinierbar sind. Diese messen Bodenfeuchte oder registrieren Regen. Ist der Boden noch ausreichend feucht, unterbindet das System eine Bewässerung. So kannst du bis zu 50 Prozent Wasser sparen.

Regensensoren stoppen die Bewässerung automatisch bei Niederschlag. Diese Sensoren sollten idealerweise im Boden zwischen den Pflanzen platziert werden. Achte beim Kauf darauf, ob die Sensoren im Lieferumfang enthalten sind oder separat erworben werden müssen.

Display & App-Steuerung

Überlege, ob dein Bewässerungscomputer ein eigenes Display und/oder eine App-Steuerung besitzen soll. Ein eingebautes Display ermöglicht direkte Einstellungen am Gerät. Manche Geräte bieten zudem eine WLAN- oder Bluetooth-Anbindung, so dass du die Bewässerung auch flexibel per Smartphone-App steuern kannst, selbst von unterwegs.

Einstellungsmöglichkeiten

Die verfügbaren Einstellungen variieren je nach Modell. Ein guter Bewässerungscomputer sollte folgende Optionen bieten:

  • Bewässerungsdauer: Die Dauer der einzelnen Bewässerungseinheiten kannst du individuell festlegen.
  • Manuelles Bewässern: Bewässerungen lassen sich jederzeit manuell starten und stoppen.
  • Bewässerungsmodus: Einstellung der Wassermenge oder des Durchflusses pro Minute.
  • Zyklus: Programmierung, an welchen Tagen und zu welchen Uhrzeiten die Bewässerung starten soll.
  • Häufigkeit: Festlegung, wie oft pro Tag die Bewässerung durchgeführt wird.

Ladestand Akku / Batterie

Da die meisten Geräte batteriebetrieben sind, ist eine Anzeige des Akkustands sinnvoll. So kannst du den Batteriewechsel rechtzeitig vornehmen und verhindern, dass der Bewässerungscomputer ausfällt. Die Batterielaufzeit liegt je nach Modell im Schnitt bei mindestens sechs Monaten.

Wie viel kostet ein Bewässerungscomputer?

Je mehr Funktionen ein Bewässerungscomputer bietet, desto höher ist meist der Preis. Günstige Geräte sind ab etwa 30 Euro erhältlich, die Preisspanne reicht bis ca. 300 Euro. Die meisten Modelle bewegen sich zwischen 50 und 100 Euro.

Was brauchen Nutzer und Nutzerinnen neben einer Bewässerungssteuerung noch?

Ein Bewässerungscomputer steuert die Wasserzufuhr, ist aber keine komplette Bewässerungsanlage. Für die Bewässerung sind außerdem Gartenschläuche und Rasensprenger erforderlich.

Wann und wie lange sollte man den Garten wässern?

Generell empfiehlt sich das Sprengen zwischen April und September. In den kühleren Monaten April und Mai alle drei Tage, in den heißen Sommermonaten von Juni bis September alle zwei Tage. Wer unsicher bei der Wassermenge ist, sollte Bodenfeuchte-Sensoren nutzen, die ermitteln, ob eine Bewässerung wirklich erforderlich ist.

Welche bekannten Hersteller gibt es bei Bewässerungscomputern?

Gardena ist weiterhin der bekannteste und marktführende Hersteller im Bereich Bewässerungscomputer in Deutschland. Die Marke bietet eine breite Palette moderner Produkte mit umfangreichen Funktionen:

  • Gardena AquaBloom L: Solarbetriebener Bewässerungscomputer für bis zu 30 Pflanzen mit 14 vorprogrammierten Zeitplänen und flexibler Installation.
  • Gardena smart Water Control: Intelligenter Bewässerungscomputer mit App-Steuerung, integriertem Frostwarnsystem und bewährter Ventiltechnik, ideal für Micro-Drip- oder Sprinklersysteme.
  • Gardena Wasserzähler AquaCount: Präzise Überwachung des Wasserverbrauchs zur Förderung nachhaltiger Bewässerung.
  • Gardena smart Sensor: Optimiert gemeinsam mit der smarten Bewässerungssteuerung die Bewässerung durch präzise Feuchtigkeitsmessung und automatische Steuerung via App.

Weitere Hersteller im Segment sind Toolcraft, Countryside, Kärcher, Ferrex und Hozelock, die unterschiedliche Geräte mit verschiedenen Features anbieten.

Die Bewässerungscomputer Testsieger

GARDENA Bewässerungscomputer MultiControl duo – Testsieger Stiftung Warentest 05/2018

GARDENA Bewässerungscomputer MultiControl duo

Dieses Modell steuert zwei Gartenbereiche gleichzeitig und ermöglicht bis zu drei Bewässerungen pro Tag. Die Bedienung erfolgt über ein LC-Display mit einfacher Programmierung der Wochentage, Bewässerungszyklen und Dauer.

Vorteile
  • • Sicheres Gerät mit bewährter Technik
  • • Gute und flexible Bewässerungssteuerung
  • • Einfache und übersichtliche Einstellungsmöglichkeiten
Nachteile
  • • Keine
Geeignet für: Nutzer und Nutzerinnen mit mehreren Gartenbereichen, die eine unkomplizierte und verlässliche Bewässerungslösung mit übersichtlicher Bedienung suchen.

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Bewässerungscomputern in Kurzform

Welcher ist der beste Bewässerungscomputer?

Im Test der Stiftung Warentest sichert sich Gardena mit dem MultiControl duo den Testsieg (Note 2,0).

Was kostet ein Bewässerungscomputer?

Die Preise beginnen bei etwa 30 Euro für einfache Modelle und können bis zu 300 Euro für Geräte mit vielen Funktionen und Sensoranbindung steigen.

Wie viel Wasser kann man mit einem Bewässerungscomputer sparen?

In Kombination mit Bodenfeuchte- und Regensensoren sind Einsparungen von bis zu 50 Prozent möglich.

Was sollte man beim Kauf eines Bewässerungscomputers beachten?

Wichtig sind: ein Display, Anschlussmöglichkeit für Sensoren, Einstellmöglichkeiten für Bewässerungsdauer, -tage, Zyklen, manuelle Bewässerungsoption sowie eine Anzeige des Batterieladezustands.

Beliebte Bewässerungscomputer

Gardena AquaBloom L

Gardena AquaBloom L

Unabhängige, solarbetriebene Bewässerungslösung für bis zu 30 Pflanzen mit 14 vorprogrammierten Zeitplänen. Einfach zu installieren und sofort einsatzbereit.

Vorteile
  • • Solarbetrieb und unabhängige Stromversorgung
  • • Flexibel in der Installation
Nachteile
  • • Keine Nachteile bekannt
Geeignet für: Gartenbesitzer mit mehreren Pflanzen, die ein flexibles, solarbetriebenes Bewässerungssystem suchen.

Gardena smart Water Control

Gardena smart Water Control

Intelligenter Bewässerungscomputer mit App-Steuerung, integriertem Frostwarnsystem und bewährter Ventiltechnik. Besonders geeignet für Micro-Drip-Systeme oder Sprinkleranlagen.

Vorteile
  • • App-gesteuert und flexibel programmierbar
  • • Integriertes Frostwarnsystem schützt die Leitungen
Nachteile
  • • Keine Nachteile bekannt
Geeignet für: Nutzerinnen und Nutzer, die eine smarte, intelligente Steuerung inkl. Frostschutzfunktion für Gartenbewässerung wünschen.

Gardena Wasserzähler AquaCount

Gardena Wasserzähler AquaCount

Erlaubt eine präzise Kontrolle des Wasserverbrauchs bei der Gartenbewässerung und unterstützt so eine nachhaltige und effiziente Nutzung.

Vorteile
  • • Präzise Messung des Wasserverbrauchs
  • • Fördert eine ressourcenschonende Bewässerung
Nachteile
  • • Keine Nachteile bekannt
Geeignet für: Nutzerinnen und Nutzer, die ihren Wasserverbrauch im Garten genau kontrollieren und optimieren möchten.

Welche weiteren Kategorien sind noch interessant?

  • Bewässerungszubehör – Passendes Zubehör für die optimale Bewässerung, z. B. Schläuche, Verteiler und Adapter.
  • Drucksprüher – Für gezieltes Sprühen und Pflege der Pflanzen.
  • Bewässerungssysteme – Komplettsysteme für automatisierte und umfassende Gartenbewässerung.