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Letztes Update: 15.01.2026 – Wir haben die Produktempfehlungen aktualisiert und veraltete Testberichte entfernt.
Die Lichtfarbe einer Lampe beeinflusst die Atmosphäre und das Wohlbefinden in einem Raum erheblich. Für Wohnräume wie Wohnzimmer oder Schlafzimmer wird meist warmweißes Licht zwischen 2700 und 3000 Kelvin empfohlen. Dieses Licht schafft eine gemütliche und entspannte Umgebung. In Arbeitsbereichen wie Büros oder Küchen eignet sich tageslichtweißes Licht ab 4000 Kelvin, da es die Konzentration fördert und die Augen weniger belastet. Für spezielle Anwendungen, etwa im Badezimmer oder an Spiegeln, kann neutrales Weiß (ca. 3500 Kelvin) sinnvoll sein, da es ein natürlicheres Licht bietet.
Bei der Auswahl von LED-Leuchten ist die Energieeffizienzklasse entscheidend. Achte auf Produkte mit der Kennzeichnung A+ oder besser, da diese weniger Strom verbrauchen und somit die Betriebskosten senken. Der Lichtstrom in Lumen ist ebenfalls wichtig: Je höher der Lumenwert, desto heller die Lampe bei geringerem Stromverbrauch. Ein Beispiel für eine energieeffiziente Lösung ist das Amazon Basics LED-Leuchtmittel, das bei nur 4,3 W eine Helligkeit von 470 Lumen bietet.
Dimmbare Lampen bieten den Vorteil, die Helligkeit an die jeweilige Situation anzupassen, was sowohl die Stimmung als auch den Energieverbrauch optimieren kann. In Räumen, in denen oft verschiedene Aktivitäten stattfinden, wie dem Wohnzimmer, ist eine dimmbare Lampe besonders hilfreich. Für Räume, die immer gleich beleuchtet werden sollen, etwa Flur oder Abstellraum, genügt oft eine nicht dimmbare Lampe, die meist kostengünstiger ist.
Für ein Wohnzimmer sind in der Regel zwischen 1500 und 3000 Lumen ideal, abhängig von der Raumgröße. In einem kleinen Wohnzimmer (ca. 20 m²) sind etwa 1500 bis 2000 Lumen ausreichend, während größere Wohnzimmer (über 30 m²) eine Helligkeit von 2500 bis 3000 Lumen benötigen. Achte darauf, die Lichtquellen strategisch zu platzieren, um eine gleichmäßige Ausleuchtung zu gewährleisten.
Die Farbtemperatur hat einen direkten Einfluss auf die Wahrnehmung und Stimmung im Raum. Warmweißes Licht (2700–3000 Kelvin) fördert Entspannung und ist ideal für Wohn- und Schlafzimmer. Kaltweißes Licht (über 4000 Kelvin) steigert Wachsamkeit und Konzentration, was es perfekt für Arbeitsumgebungen macht. Wähle die richtige Farbtemperatur passend zum Raum und dem Zweck.
Qualitativ hochwertige Leuchten zeichnen sich durch mehrere Merkmale aus. Achte auf robuste Materialien wie Aluminium oder hochwertige Kunststoffe für lange Haltbarkeit. Eine hohe Lichtausbeute (Lumen pro Watt) zeigt effiziente Leuchten an. Zudem sollten Sicherheitszertifikate wie CE oder GS vorliegen. Ein Beispiel für eine hochwertige Außenleuchte ist die Paulmann Außenleuchte Plug & Shine Cover, die wetterfest und robust ist.
Für den Außenbereich sind Leuchten mit mindestens IP65-Schutzart empfehlenswert, da sie gegen Staub und Spritzwasser geschützt sind. Fluter eignen sich zur Beleuchtung großer Flächen, während Wandleuchten oder Gartenlampen Wege und Terrassen sicher ausleuchten. Solarbetriebene Lampen sind zudem eine nachhaltige Wahl. Wetterfeste Materialien sind wichtig für eine lange Lebensdauer.
LED-Leuchten sind deutlich kosteneffizienter als herkömmliche Glühbirnen. Eine klassische 60-Watt-Glühbirne verbraucht bei 3 Stunden Betrieb täglich etwa 60 kWh pro Jahr, während eine vergleichbare LED mit 10 Watt nur rund 10 kWh benötigt. Bei einem Strompreis von 30 Cent pro kWh ergeben sich so jährliche Betriebskosten von etwa 18 Euro für die Glühbirne gegenüber nur 3 Euro für die LED.
Die Kompatibilität mit Smart-Home-Systemen wird immer wichtiger, weil sie eine bequeme Steuerung der Beleuchtung erlaubt. Wenn du ein Smart-Home-System nutzt oder planst, solltest du auf Lampen achten, die gängige Protokolle wie Zigbee oder Z-Wave unterstützen. So lassen sie sich einfach per Smartphone oder Sprachassistent steuern. Besonders dimmbare und farbwechselnde LED-Leuchten sind bei Smart-Homes gefragt.
Beleuchtung für dein Zuhause sollte das CE-Zeichen tragen, welches die Einhaltung der europäischen Sicherheitsrichtlinien bestätigt. Für Außenleuchten ist eine hohe IP-Schutzklasse wichtig, um Schutz gegen Witterung sicherzustellen. Zudem sollten die Leuchten keine schädlichen Stoffe enthalten und elektrisch sicher gearbeitet sein.
Für Arbeitsplätze sind helle und gleichmäßige Lichtquellen entscheidend, um Ermüdung der Augen zu vermeiden. Eine Lichtstärke von mindestens 300 bis 500 Lumen pro Quadratmeter ist empfehlenswert. Tageslichtweiße Lampen (über 4000 Kelvin) fördern die Konzentration. Dimmbare Lampen sind hier von Vorteil, um je nach Tageszeit oder Tätigkeit die Helligkeit anzupassen.
Dieses LED-Leuchtmittel bietet mit nur 4,3 Watt Leistung eine Helligkeit von 470 Lumen und eignet sich ideal als energieeffizienter Ersatz für herkömmliche 40-Watt-Glühbirnen.
Kabellose, wiederaufladbare Tischlampe mit Touch-Control und Dimmer-Funktion. Ihre Farbtemperatur ist stufenlos zwischen 2200 und 3000 Kelvin einstellbar, auch für den Außenbereich geeignet.
LED-Arbeitsleuchte mit integriertem Ein-/Ausschalter und mehreren Helligkeitsstufen. Bietet tageslichtweißes Licht und ist mit einem 5 Meter langen Kabel ausgestattet.