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Letztes Update: 15.01.2026 – Wir haben die Produktempfehlungen aktualisiert (neu u.a.: Bosch UniversalPump 18, Einhell Regenfasspumpe GE-PP 5555 RB-A, TOPUMP TPS300) und veraltete Testberichte entfernt.
Die benötigte Pumpenleistung hängt von deinem spezifischen Einsatzzweck ab. Für Gartenbewässerung oder Regenwassernutzung sind Pumpen mit einer Leistung von 1000 bis 3000 Watt üblich, während für größere Anwendungen wie Pools oder Teiche auch Pumpen mit bis zu 6000 Watt sinnvoll sein können. Möchtest du beispielsweise einen Garten mit 200 m² bewässern, empfiehlt sich eine Pumpe mit 1500 bis 2500 Watt, um einen angemessenen Wasserdruck sicherzustellen. Für spezielle Einsätze wie das Aufpumpen von Stand-Up Paddle Boards (SUPs) ist die TOPUMP TPS300 ideal, die bis zu 20 PSI Druck erzeugt.
Bei Regenwasserpumpen sind vor allem die Förderhöhe und die Fördermenge entscheidend. Die Pumpe sollte das Wasser aus Tonnen oder Tanks bis zur gewünschten Höhe fördern können – Förderhöhen zwischen 5 und 10 Metern genügen meist. Zudem ist das Material wichtig: Korrosionsbeständige Werkstoffe wie Edelstahl sorgen für eine lange Lebensdauer bei Kontakt mit Regenwasser. Eine empfehlenswerte Pumpe ist die Gardena 1766-20 Regenfasspumpe, die aus Edelstahl gefertigt ist und Wasser automatisch entnimmt.
Elektrische Pumpen bieten deutlich mehr Komfort und Effizienz, da sie automatisch arbeiten und die körperliche Anstrengung minimieren. Sie eignen sich besonders, wenn du regelmäßig Wasser pumpst, etwa bei der Gartenbewässerung oder Poolversorgung. Manuelle Pumpen sind zwar günstiger und benötigen keinen Strom, sind aber bei größeren Wassermengen oder häufigem Gebrauch unpraktisch. Für den dauerhaften Einsatz empfehlen wir elektrische Pumpen wie die Einhell Regenfasspumpe GE-PP 5555 RB-A mit integriertem Trockenlaufschutz.
Pumpen aus Edelstahl, hochwertigem Kunststoff oder Gusseisen sind besonders langlebig. Edelstahl ist sehr korrosionsbeständig und optimal für Regen- oder Nutzwasser geeignet. Gusseisen gilt als besonders robust, während Kunststoffmodelle oft leichter und kostengünstiger sind. Achte zudem auf die IP-Schutzart, um sicherzustellen, dass die Pumpe vor Wasser und Staub geschützt ist – besonders wichtig im Außenbereich.
Elektrische Pumpen benötigen typischerweise zwischen 100 und 600 Watt. Bei einem durchschnittlichen Strompreis von etwa 30 Cent pro kWh entstehen monatliche Kosten von rund 5 bis 20 Euro, abhängig von der Nutzungshäufigkeit. Manuelle Pumpen verursachen keinerlei Stromkosten, erfordern jedoch mehr körperlichen Einsatz. Außerdem können bei elektrischen Pumpen Wartungs- und Ersatzteilkosten anfallen, die du berücksichtigen solltest.
Die Förderhöhe richtet sich nach dem Höhenunterschied und der Entfernung zwischen Wasserquelle und Zielort. Für die Gartenbewässerung sind meist 5 bis 10 Meter ausreichend. Bei höheren Gebäuden oder größeren Entfernungen solltest du eine Pumpe mit mindestens 15 Metern Förderhöhe wählen. Prüfe vor dem Kauf immer die technischen Angaben, um sicherzugehen, dass die Pumpe deinen Anforderungen entspricht.
Die Kompatibilität ist entscheidend für die effiziente Nutzung. Prüfe die Anschlussgrößen sowie die Förderleistung und gleiche sie mit deinem bestehenden System ab. Viele Modelle verfügen über standardisierte Anschlüsse. Auch die Art des zu pumpenden Wassers (z. B. Regenwasser oder Abwasser) ist wichtig. Flexibel einsetzbare Modelle wie die Gardena Akku-Regenfasspumpe bieten verschiedene Anschlussmöglichkeiten und eine einfache Integration.
Sicherheitsfunktionen wie Überlastschutz, Trockenlaufschutz und eine CE-Zertifizierung sind wichtig. Diese schützen deine Pumpe vor Schäden und gewährleisten einen sicheren Betrieb, vor allem im Außenbereich. Pumpen mit integrierten Sicherheitsmechanismen sind zwar meist teurer, sparen aber langfristig Reparaturkosten. Achte bei elektrischen Modellen besonders auf diese Features.
Der Wartungsaufwand variiert je nach Pumpentyp und Nutzung. Elektrische Pumpen sind meist wartungsarm, sollten jedoch regelmäßig auf Undichtigkeiten geprüft und die Filter gereinigt werden. Dichtungen sollten jährlich kontrolliert und ggf. ersetzt werden. Manuelle Pumpen benötigen oft mehr Pflege, besonders bei häufiger Nutzung. Generell ist eine Reinigung nach jeder Nutzung empfehlenswert, ebenso die frostgeschützte Lagerung im Winter.
Unverzichtbar sind Schläuche, Filter und Verbindungsstücke. Filter schützen vor Schmutz und verhindern Schäden an der Pumpe, während passende Schläuche den Wasserfluss optimieren. Für automatisierte Anlagen sind zudem Steuergeräte sinnvoll. Achte darauf, dass das Zubehör zu deinem Pumpentyp passt, um die Leistung nicht einzuschränken. Im Pumpen-Zubehör-Sortiment findest du passende Ergänzungen.
Die Einhell Regenfasspumpe GE-PP 5555 RB-A überzeugt mit integriertem Trockenlaufschutz und ist ideal für die zuverlässige Wasserentnahme aus Regenwasserbehältern.
Die TOPUMP TPS300 ist eine leistungsstarke elektrische Luftpumpe mit Akku, die bis zu 20 PSI liefert und für das Aufpumpen von Stand-Up Paddle Boards, Kajaks und Booten entwickelt wurde.
Die Bosch UniversalPump 18 ist eine kompakte Akku-Pumpe, die mit verschiedenen 18V Akkus kompatibel ist und eine präzise Druckanzeige bietet. Sie ist ideal für vielseitige Anwendungen.