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Letztes Update: 15.01.2026 – Wir haben die Produktempfehlungen aktualisiert (neu: Anker SOLIX Smartmeter, Bosch Professional GTC 600 C, Bosch Professional Thermodetektor AdvancedTemp) und veraltete Testberichte entfernt.
Die erforderliche Genauigkeit hängt stark von der Art der Messung ab, die du durchführen möchtest. Für einfache Anwendungen, wie die Überwachung der Raumluftfeuchtigkeit, reicht meist eine Genauigkeit von ±3 %. Für präzise wissenschaftliche Messungen solltest du Geräte mit einer Genauigkeit von ±0,5 % oder besser wählen. Vergleiche stets die technischen Daten, damit das Messgerät deinen speziellen Anforderungen entspricht.
Der Sensor ist das Herzstück eines Messgeräts. Wichtig sind die Art des Sensors passend zur Anwendung, Messgenauigkeit sowie Messbereich. Kalibrierung und Reaktionszeit beeinflussen die Zuverlässigkeit der Messung. Kundenbewertungen und Testberichte helfen, insbesondere bei Geräten wie dem TFA Dostmann Digitalen Thermo-Hygrometer, die Leistung besser einzuschätzen.
Kabellose Geräte bieten mehr Mobilität und eine einfachere Installation ohne Kabelverlegung – ideal für wechselnde Messorte. Dafür sind sie meist batteriebetrieben und können anfälliger für Störungen sein. Kabelgebundene Geräte bieten stabilere Verbindungen und keine Sorgen wegen Batteriewechsel, eignen sich jedoch besser für stationäre Einsätze.
Die Maßeinheiten sollten zu deiner Anwendung passen. Temperatur wird meist in Celsius oder Fahrenheit gemessen, Feuchtigkeit in relativen Prozent, Druck in bar, Pascal oder mmHg. Geräte wie die Funkwetterstation WS9218 bieten verschiedene Einheiten und somit hohe Flexibilität.
Die Batterielebensdauer variiert stark nach Gerätetyp und Nutzung. Kabellose Messgeräte schaffen üblicherweise zwischen sechs Monaten und mehreren Jahren. Geräte mit dauerhafter Datenübertragung sind batterietechnisch anspruchsvoller. Achte auf Herstellerangaben, um ausreichende Laufzeiten zu gewährleisten.
Praktische Zusatzfunktionen sind beispielsweise Datenlogging, Alarme bei Grenzwerten, Bluetooth-Konnektivität für App- oder Computeranbindung sowie die Möglichkeit zur Nutzung mehrerer Sensoren. Die technoline Temperaturstation WS7039 etwa bietet umfangreiche Funktionen für eine umfassende Überwachung.
Der Messbereich sollte auf deinen Einsatzzweck abgestimmt sein. Für die Raumtemperatur reicht typischerweise ein Bereich von −10 °C bis 50 °C. Spezielle Anwendungsbereiche, wie die Lebensmittelüberwachung, benötigen oft weitere Reichweiten. Ein zu kleiner Bereich ist ungeeignet, zu große Bereiche können die Genauigkeit verschlechtern.
Professionelle Geräte zeichnen sich durch hohe Genauigkeit, Belastbarkeit und verlässliche Langzeitmessungen aus. Achte auf Zertifizierungen wie CE- und GS-Kennzeichnung. Auch positiv bewertete Produkte in Testberichten, beispielsweise zum Strommessgerät von Guter Rat (2023), und gute Kundenbewertungen weisen auf professionelle Eignung hin.
Die Kalibrierung sollte möglichst benutzerfreundlich sein. Moderne Geräte bieten oft automatische Kalibrierung, andere erfordern manuelle Einstellungen. Prüfe stets die Herstellerangaben hierzu. Geräte wie die Technoline WS 9130-IT sind für eine leicht verständliche Kalibrierung konzipiert.
Das Anker SOLIX Smartmeter bietet eine Bluetooth-Schnittstelle zur Echtzeitüberwachung des Stromverbrauchs. Es ist langlebig sowie strapazierfähig und ideal für Haushalte und kleine Betriebe.
Die Bosch Professional GTC 600 C ist eine Wärmebildkamera, die Wärmebrücken sichtbar macht und präzise Temperaturmessungen ermöglicht – ein unverzichtbares Werkzeug für Profis.
Der Thermodetektor AdvancedTemp analysiert Wärmebrücken und Schimmelrisiken durch hochpräzise Temperatur- und Feuchtigkeitsmessungen – ideal für professionelle Gebäudeinspektionen.