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Letztes Update: 15.01.2026 – Wir haben die Produktempfehlungen aktualisiert (neu: Abus Urban I 3.0, Abus Smiley 3.0 LED, Abus YouDrop FF) und veraltete Testberichte entfernt.
Ein Kinderfahrradhelm sollte mindestens die europäischen Normen EN 1078 und CE erfüllen. Diese Normen garantieren, dass der Helm hinsichtlich Schutzwirkung, Haltbarkeit und Komfort geprüft wurde. Helme mit diesen Zertifizierungen bieten in der Regel zuverlässigen Schutz bei Stürzen. Laut dem aktuellen Testbericht von Stiftung Warentest (März 2024) wurden nur Helme, die diese Standards erfüllen, als gut bewertet. Zusätzlich ist es sinnvoll, Modelle mit weiteren Prüfsiegeln wie GS (Geprüfte Sicherheit) zu wählen.
Die Passform eines Kinderfahrradhelms ist entscheidend für Sicherheit und Komfort. Der Helm sollte fest, aber nicht zu eng sitzen und sich bei Bewegung nicht verschieben. Optimal sitzt er etwa 1–2 cm oberhalb der Augenbrauen und drückt seitlich nicht auf die Ohren. Viele Helme verfügen über verstellbare Größen oder einen Verstellmechanismus am Hinterkopf zur optimalen Anpassung. Modelle wie der Abus Urban I 3.0 bieten hierfür gute Möglichkeiten.
Ein Helm mit zusätzlicher Belüftung ist besonders dann sinnvoll, wenn dein Kind häufig bei warmem Wetter oder auf langen Strecken fährt. Modelle mit Belüftungsöffnungen verbessern die Luftzirkulation, verringern Überhitzung und erhöhen so den Tragekomfort. Das kann die Akzeptanz bei Kindern steigern, da sie weniger schwitzen und sich wohler fühlen. Der Abus Urban I 3.0 ist ein Beispiel für einen gut belüfteten Helm.
Kinderfahrradhelme sind in Größen von etwa 46 cm bis 58 cm erhältlich. Zum Messen legst du das Maßband etwa 1 cm oberhalb der Ohren und über der Stirn an, um den Kopfumfang zu ermitteln. Wichtig ist, dass der Helm weder zu locker noch zu eng sitzt. Der Abus YouDrop FF bietet beispielsweise eine gute Anpassung für kleinere Köpfe.
Das Gewicht des Helms beeinflusst maßgeblich den Tragekomfort, vor allem bei längeren Fahrten. Ein schwerer Helm kann schnell unangenehm werden und dazu führen, dass Kinder den Helm seltener tragen möchten. Ein Kinderfahrradhelm sollte idealerweise weniger als 300–400 Gramm wiegen. Leichte Modelle sind angenehmer zu tragen und erhöhen die Akzeptanz. Der Abus Urban I 3.0 ist hierfür ein gutes Beispiel.
Langlebige Kinderfahrradhelme bestehen aus hochwertigen Materialien wie EPS-Schaumstoff zur Stoßabsorption und einer Polycarbonat-Außenschale für Stabilität. Diese Kombination schützt zuverlässig und sorgt für Haltbarkeit. Die Innenpolsterung sollte atmungsaktiv und weich sein, um den Tragekomfort zu erhöhen. So sind Helme wie der Fischer Urban Plus Brooklyn ideal.
Um die Lebensdauer eines Kinderfahrradhelms zu verlängern, solltest du ihn regelmäßig pflegen. Die Außenschale reinigt man mit einem feuchten Tuch und milder Seife. Innenpolsterungen sind oft abnehmbar und können per Hand gewaschen werden. Vermeide scharfe Reinigungsmittel und die Maschinenwäsche, da sie Materialien schaden könnten. Lagere den Helm stets an einem trockenen Ort, um Schimmelbildung zu verhindern. Außerdem solltest du ihn auf Beschädigungen kontrollieren.
LED-Lichter und Reflektoren verbessern die Sichtbarkeit deines Kindes im Straßenverkehr erheblich. Helme mit integrierten LED-Lichtern, zum Beispiel der Abus Smiley 3.0 LED Helm, erhöhen die Sicherheit und geben Eltern ein gutes Gefühl. Reflektierende Elemente sind besonders bei schlechten Lichtverhältnissen wichtig.
Kinderfahrradhelme kosten je nach Ausstattung und Marke zwischen 30 und 150 Euro. Günstige Modelle erfüllen meist die grundlegenden Sicherheitsstandards, während teurere Helme oft mit besseren Materialien, mehr Komfort und zusätzlichen Sicherheitsfeatures punkten. Laut dem zuletzt veröffentlichten Test von Stiftung Warentest (März 2024) bieten hochwertigere Modelle häufig auch eine bessere Schutzwirkung.
Ein Kinderfahrradhelm sollte nach einem starken Sturz oder Aufprall auf jeden Fall ausgetauscht werden, auch wenn äußerlich keine Schäden sichtbar sind, da die Schutzwirkung intern beeinträchtigt sein kann. Außerdem empfiehlt es sich, den Helm zu wechseln, wenn dein Kind herausgewachsen ist oder der Helm mehr als 5 Jahre alt ist, da die Materialien mit der Zeit abbauen. Regelmäßige Kontrollen auf Risse oder Abnutzungen sind ebenfalls wichtig für die Sicherheit.
Integriertes Fliegennetz und großes LED-Rücklicht für umfassenden Schutz und bestmögliche Sichtbarkeit.
Integriertes LED-Licht erhöht die Sichtbarkeit und Sicherheit für Kinder im Straßenverkehr.
Der abnehmbare Kinnschutz und das durchdachte Belüftungssystem machen ihn ideal für abenteuerlustige Kinder.