Stubenwagen

Bestenliste


Stubenwagen im Test: Was sind die Besten?

Die Stubenwagen-Bestenliste von Testsieger.de ist Ihr Ratgeber bei der Kaufentscheidung. Vergleichen Sie die besten Stubenwagen sortiert nach der Testsieger.de-Note und finden Sie aktuelle Testsieger. Die Bestenliste enthält 302 Stubenwagen mit Testberichten und Kundenbewertungen.

Stubenwagen Testsieger: Wie wurde bewertet?

Die Testsieger.de-Note setzt sich aus den Testberichten angesehener Fachmedien und einer großen Anzahl von Kundenbewertungen zusammen. Dabei fließen die aggregierten Ergebnisse der Testberichte mit 75% Gewichtung in die Testsieger.de-Note ein, während die durchschnittlichen Kundenbewertungen mit 25% gewichtet werden. Ein Beispiel: Ein Produkt erhält aus den Testberichten der Fachmedien ein aggregiertes Ergebnis von 1,2 und von Kunden die durchschnittliche Bewertung 1,6. Daraus ergibt sich die Testsieger.de-Note (0,75 x 1,2) + (0,25 x 1,6) = 1,3.
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Ratgeber


Das Wichtigste zu Laptops in Kürze

  • Entscheidend beim Kauf sind Prozessor, Arbeitsspeicher, Festplatte, Akkulaufzeit und Grafikkarte
  • Laptops lassen sich in Allround-Laptops, Business-Laptops, Gaming-Laptops und MacBooks unterteilen
  • Apple MacBooks und Chromebooks sind Sonderformen der Notebooks mit eigenem Betriebssystem
  • Gamer benötigen einen Laptop mit dedizierter Grafikkarte
  • Wer gute Leistung und einen lang ausdauernden Laptop will, bezahlt mindestens 800 Euro
Die Entwicklung zu immer kompakteren Größen bei höherer Leistung lässt sich im Bereich der Laptops seit einigen Jahren gut beobachten. Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl an Produkten und Herstellern. Hier den Überblick zu behalten, ist nicht immer ganz einfach. Unsere Testsieger.de-Redaktion zeigt, was sich hinter den vielen Fachbegriffen wie RAM oder GPU verbirgt und auf was es bei einem guten Produkt ankommt.

Das Betriebssystem: Windows oder MacOS?

Um sich nicht schon am Anfang der Suche im Laptop-Dschungel zu verlieren, ist die Wahl des Betriebssystems entscheidend, da hier bereits einige Geräte aus der persönlichen Auswahl fallen können. Auf dem Markt haben Kundinnen und Kunden hauptsächlich die Wahl zwischen Windows (Microsoft)und MacOS (Apple). Daneben gibt es noch Linux und ChromeOS. Diese haben auf dem Markt aber einen sehr kleinen Anteil.

Was sind die Vor- und Nachteile von Windows?

Vorteile:

  • Alle bekannten Programme und Spiele sind verfügbar
  • Fast alle Drucker und anderes Zubehör ohne großen Aufwand nutzbar
  • Sprachassistent für Menschen mit Behinderung
  • Sehr einsteigerfreundlich

Nachteile:

  • Kostenpflichtig
  • Häufigstes Ziel von Schadsoftware
Das Betriebssystem von Microsoft hat den mit Abstand größten Marktanteil. Nahezu alle Laptops sind mit Windows nutzbar und auf den meisten Geräten ist es bereits vorinstalliert. Was die Software und das Zubehör angeht, ist auch fast jegliche Peripherie ohne Probleme nutzbar. Die passenden Laptops sind hier in allen Preissegmenten, von wenigen 100 Euro bis zu mehreren 1.000 Euro, verfügbar.  Allerdings ist diese große Komptabilität nicht kostenlos. Die Nutzung ist kostenpflichtig. Bei vorinstalliertem Windows auf einem Laptop ist der Lizenzpreis bereits im Gerät enthalten. Ist kein System installiert, ist erst in Lizenzkauf nötig.

Was sind die Vor- und Nachteile von MacOS?

Vorteile:

  • In der Regel längere Akkulaufzeiten als bei Windows
  • Nicht so anfällig gegenüber Schadsoftware
  • System braucht nicht so viel Leistung wie Windows
  • Läuft sehr stabil, da es auf die einzelnen Geräte zugeschnitten ist

Nachteile:

  • Nicht alle beliebten Programme verfügbar, insbesondere Spiele
  • Für Einsteiger mit über 1.000 Euro sehr teuer
Für MacOS gibt es nur sehr wenige Geräte. Der Hersteller Apple sieht diese nur für die von ihnen hergestellten Laptops, die sogenannten MacBooks, vor. Diese Einschränkung führt dazu, dass die Geräte sehr an das System angepasst sind und daher sehr stabil laufen und eine lange Akkulaufzeit ermöglichen. Ein Macbook eignet sich für Nutzerinnen und Nutzer, die kaum Spiele spielen, eine lange Akkulaufzeit wollen und vielleicht schon weitere Apple-Produkte nutzen. Hier würde die Eingewöhnung entsprechend leicht fallen, da sich die Geräte des Herstellers in ihrem Software-Aufbau sehr ähneln. Wer mehr Spiele spielt, ein geringeres Budget hat oder Einsteiger ist, sollte zu einem Laptop mit vorinstalliertem Windows greifen. Hier gibt es für jedes Budget das passende Modell und jedes erdenkliche Programm ist installierbar.

Welcher Prozessor ist der passende?

Der Prozessor (= CPU) ist das eigentliche Herzstück, der Motor eines jeden Computers. Er entscheidet maßgeblich darüber, wie schnell der Computer arbeiten kann. Als grobe Faustregel gilt hier: Je mehr Kerne und je höher die Taktrate eines Prozessors, desto besser ist er. Verbraucherinnen und Verbraucher haben hier generell die Wahl zwischen den Herstellern AMD und Intel. Keiner der beiden Chip-Produzenten macht unbedingt bessere Produkte, sondern die Wahl des einzelnen Prozessors macht den Unterschied. Für Einsteiger ist bei Intel die Produktreihe Pentium, Celeron und i3 ausreichend. Alltagsnutzer, die gelegentlich Games spielen und mehr als Microsoft-Office nutzen, sollten zu einem Intel-Core-i5 greifen. Wer auf eine flüssige Performance im Multitasking nicht verzichten möchte und mit anspruchsvollen Spielen und / oder Videobearbeitung hantiert, bekommt derzeit mit Core-i7- oder Core-i9-Prozessoren garantiert eine schnelle, belastbare und vor allem langfristige Leistungsbereitschaft.

Für Laptops mit AMD-Prozessoren ist die Ryzen-Reihe wichtig. Wie auch bei Intel gibt es verschiedene Leistungs- und Produktkategorien. Einsteiger bekommen mit einem Ryzen 3 die volle Leistung für einen flotten und flüssigen Einstieg. Alltagsnutzer, die gelegentlich Games spielen und mehr als Microsoft-Office nutzen, sollten zu einem Ryzen 5 greifen. Gamer oder Personen, die rechenintensive Anwendungen wie Videoschnitt nutzen, benötigen mindestens einen Ryzen 5 oder 7, da diese Produktreihen eine höhere Taktrate haben und dadurch sehr hohe Anforderungen erfüllen können.

Eine Ausnahme ist Apple. Sie bieten seit zwei Jahren eigene Prozessoren der M-Reihe an. Diese sind energiesparender und leistungsstärker als die bisherigen Prozessoren von Intel und AMD. In der Grundausstattung der Macbooks ist der M1 oder M2 in der Basisversion verbaut. Für professionelle Anwender eignet sich der M1/M2 Pro und Ultra.

Arbeitsspeicher: Besser 8, 12 oder 16 Gigabyte RAM?

Der Arbeitsspeicher (RAM) ist das "Kurzzeitgedächtnis" eines jeden PCs und Notebooks. In diesem werden gerade auszuführende Programme oder Programmteile und die dabei benötigten Daten abgelegt. Bei Standard-Anwendungen reicht heute ein 8 Gigabyte großer Arbeitsspeicher in Verbindung mit einem Intel-Pentium- oder Intel-Core-i3-Prozessor, für anspruchsvollere User und Gamer sind zwar 8 Gigabyte noch in Ordnung, bei langfristiger Nutzung des Laptops sollten es aber 12 oder 16 Gigabyte sein. Mehr RAM ist möglich, ist aber nur für professionelle Anwender nötig.

Die Festplatte: Warum ist eine SSD wichtig?

Um Textdateien oder Spiele auf Abruf und langfristig nutzen zu können, ist eine verlässliche Festplatte nötig. Dominierend sind hier mittlerweile SSDs, die die mechanischen Festplatten, die HDDs, abgelöst haben. HDDs sind zwar deutlich günstiger, aber dafür auch deutlich langsamer. Demgegenüber sind Flash-Speicher (SSDs) teurer, wiegen diesen Nachteil jedoch durch eine weitaus effizientere Arbeitsweise auf. Die rotierenden Festplatten sollten daher nur noch in Laptops zum Einsatz kommen, wenn ein Fach für eine zweite Festplatte vorhanden ist. Hier können große Dateien oder Fotos und Videos Platz finden, die man nicht täglich benötigt. Gamer sollten für ihre Spiele eine Festplattenkapazität von mindestens einem Terrabyte einplanen, für das Home-Office und Privatnutzer sind 500 Gigabyte ausreichend.

Die Grafikkarte sorgt für flüssige Bilddarstellung auf dem Display

Bei den Grafikkarten - auch Graphics processing unit beziehungsweise GPU genannt - unterscheidet man zwischen OnBoard-Grafikkarten und dedizierten GPUs. Erstere sind im Prozessor integriert, weshalb man auch von CPU-Grafik spricht. Sie finden sich anders als bei Desktop-Prozessoren in jeder Notebook-CPU. Sie bewältigen alle anfallenden Aufgaben von Office und Internet, aber auch Browser-Games anstandslos, sind aber für aktuelle 3D-Games oder Videoschnitt in den meisten Fällen zu schwach. Einsteiger und Einsteigerinnen und normale Nutzer und Nutzerinnen müssen sich also keine Gedanken um eine separate Grafikkarte machen.

Dezidierte Karten gibt es von Nvidia und AMD. Hier ist für Gamer und professionelle Anwender mindestens 4 Gigabyte Grafikspeicher notwendig. Bei Nvidia sollte es mindestens eine Karte der RTX-Kategorie sein. Wer höhere Ansprüche hat, kann die GTX-Kategorie wählen. AMD ist mit Laptop-Grafikkarten eher weniger vertreten als Nvidia. Hier ist die Radeon RX 6000er- und 600er-Serie für aktuelle Spiele geeignet.

Je schärfer, desto besser: das Display

Bei den Bildschirmen sind vor allem die Standardgrößen 13, 15 und 17 Zoll verbreitet. Sieht man von einigen Convertibles ab, sind die Displays fest verbaut. Nachdem vor einigen Jahren noch HD-ready- oder HD-Plus-Auflösungen mit 1.366 x 768 beziehungsweise 1.600 x 900 Bildpunkten tonangebend waren, liefern Ultra-HD-Displays aktuell bis zu 3.840 x 2.160 Pixel. Der optisch scharfe Bildeindruck ergibt sich aus der Pixeldichte: je größer die Pixelanzahl und je kompakter das Display, desto höher die Pixeldichte (dots per inch, also dpi).

Damit die Inhalte noch erkennbar bleiben, wird bei hochauflösenden Displays meist eine Skalierung vom Betriebssystem vorgenommen. Apple vermarktet diese Technik unter dem Begriff Retina, Microsoft Windows bietet ebenfalls eine Skalierung auf 200 Prozent an. Bei diesem Skalierungsfaktor erhält man bei einem 4K-Display mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten eine nutzbare Fläche von 1.920 x 1.080 Pixel. Bei aktuellen Displays sollte daher mindestens eine Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) Standard sein. Alles darüber ist nicht unbedingt notwendig.

Daneben unterscheiden sich die Displays zwischen matten und glänzenden Displays. Matte haben gegenüber den Glänzenden den Vorteil, dass sie auch im Freien noch gut ablesbar sind. Nachteil ist, dass ihre Farbdarstellung nicht ganz so intensiv ist wie bei Glänzenden Pendants. Hier kommt es letztlich auf die persönlichen Vorlieben an.

Worauf kommt es beim Akku eines Notebooks an?

Gerade mobile Geräte sollten eine lange Akkulaufzeit aufweisen: Bei Business-Notebooks ist eine Laufzeit von mehr als einem Arbeitstag üblich (> 10 Stunden), Gaming-Notebooks halten aufgrund ihres enormen Leistungsbedarfs meist nur kürzere Sessions abseits der Steckdose durch. Mittlerweile sind bei immer mehr Geräten die Akkus fest verbaut, sodass ein Austausch immer mit Aufwand verbunden ist und in vielen Fällen für Nutzerinnen und Nutzer nicht mehr alleine durchführbar ist. Daher ist von vornherein ein guter Akku unabdingbar. Hier ist zum einen auf die Kapazität zu achten. Diese ist in Wattstunden (Wh) angegeben. Gute Akkus haben mindestens 60 Wh. Dabei kommt es jedoch nicht allein auf die Wattstunden an. Zum anderen ist entscheidend, wie viel Energie die einzelnen Komponenten verbrauchen und wie gut das Betriebssystem an das Gerät angepasst ist. Hierbei gilt: Je mehr Leistung ein Laptop hat, desto größer sollte auch der Akku sein. Je besser das Betriebssystem an die Geräte angepasst ist, desto weniger Energie verbrauchen die einzelnen Komponenten.

Besonders punkten hier die MacBooks von Apple. Hier sind Prozessor, Grafikkarte und weitere Komponenten perfekt auf MacOS zugeschnitten und weisen deshalb eine besonders lange Akkulaufzeit auf.

Welche Notebook-Typen gibt es?

Neben dieser hardwareseitigen Kategorisierung bieten Notebook-Hersteller über einzelne Produkt-Linien eine problemlose funktionale Typisierung. Zu nennen sind hier vor allem Gaming- & Multimedia-Notebooks, Business Notebooks, Ultrabooks sowie Chromebooks.

Gaming-Notebooks: für "Fortnite" & Co

Wer anspruchsvolle 3D-Games zocken möchte, kommt nicht um Gaming-Notebooks herum. Zentrale Merkmale von mobilen Zocker-PCs sind eine starke Grafikkarte von Nvidia oder AMD (Radeon RX oder GeForce RTX und GTX), ein mattes Display mit Full-HD-Auflösung und möglichst hoher Bildwiederholrate, ein mindestens vierkerniger Core-i5 (Ryzen 5)- oder Core-i7-Prozessor (Ryzen 7) sowie üppige Speicherressourcen: Eine Festplattenkapazität im vierstelligen Bereich, SSD-Unterstützung sowie ein Arbeitsspeicher von mindestens 16 Gigabyte. Typische Vertreter und gute Gaming-Notebooks stammen beispielsweise aus der Predator-Familie von Acer oder aus der ROG-Linie (Republic of Gamers) von Asus. Üblicherweise besteht bei diesen Geräten die Möglichkeit, Festplattenkomponenten und Arbeitsspeicher nachzurüsten.

Business-Notebooks: die Profis im Büro

Business-Notebooks sind meist wertiger gefertigt als gängige Notebooks und bieten auch aufgrund der verbesserten Service-Leistungen langfristige Einsatzmöglichkeiten. Hinzukommen typische Features wie Finger-Print-Reader, Pointing-Stick oder auch LTE-Tauglichkeit. Ein zusätzliches Alleinstellungsmerkmal ist die Möglichkeit, eine Dockingstation mit dem Business Notebook zu koppeln. Vorinstalliertes Betriebssystem ist hier meist Windows 10/11 Pro, einige Notebooks gibt es auch mit Linux ab Werk. Ein gutes Business-Notebook ist das MSI Summit E14 FlipEvo.

Ultrabooks: schnell und sehr schlank

Diese Notebook-Unterkategorie zeichnet sich durch eine sehr schlanke und leichte Bauweise aus, darüber hinaus durch eine schnelle SSD-Festplatte sowie eine flotte Internet-Konnektivität über ein ac-WLAN-Modul. Maximal 2 Zentimeter hoch, muss auf ein optisches Laufwerk verzichtet werden. Full HD und mehr sind bei Ultrabooks der selbstverständliche Standard. Die Display-Diagonale beträgt meistens 13,3 Zoll, einige Geräte haben ein etwas größeres 14-Zoll-Display verbaut.

Convertibles: Tablet und Notebook zugleich

Diese mobilen PCs vereinen die Vorteile eines Tablets mit denen eines Notebooks. Ähnlich wie bei den Ultrabooks zeigen sich Convertibles oftmals kompakter als 15-Zöller. Obligatorisch finden Nutzerinnen und Nutzer bei jedem Convertible ein Touch-Display, passend hierzu warten diese 2-in-1-Notebooks mit einem durchdrehbaren Scharnier und teilweise mit einem abnehmbaren Display auf. Bekannte Vertreter dieser Geräte-Gattung sind das Microsoft Surface sowie die Lenovo-Yoga-Serie.

Chromebooks

Hierbei handelt es sich um Laptops, die mit einem Betriebssystem von Google, Chrome OS, laufen. Diese sind meistens mit abgespeckter Hardware ausgestattet und eignen sich auf Grund der einfachen Bedienung für Einsteiger beziehungsweise Einsteigerinnen und Personen, die gerne in der Cloud arbeiten. Rechenintensive Aufgaben wie Videoschnitt lässt sich mit Chromebooks eher weniger durchführen.

Welche sind die bekannten Hersteller unter den Laptops?

Einer der größten Hersteller weltweit ist Lenovo. Sie produzieren Geräte in allen Preisklassen und für alle Anwendungszwecke. Aktuell sind sie Marktführer im Laptop-Bereich und vor allem für ihre Notebook-Reihe ThinkPad bekannt. Hervorzuheben ist beispielweise ihre Premium-Sparte mit dem ThinkPad X1 Nano G1. Dieses besticht im Test bei CHIP (12/2021) mit toller Leistung, exzellenter Verarbeitung und einem scharfen Display. Einzig der hohe Preis und ein niedriger Tastenhub trüben das sehr gute Ergebnis ein wenig.

Neben Lenovo ist auch HP einer der größten Hersteller auf dem Markt. Besonders im Einsteiger-Bereich punkten die Amerikaner mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis und bieten im Bereich der Chromebooks ist besonders Acer bekannt. Im Test bei CHIP (01/2022) sichern sich die Taiwanesen mit dem Acer Chromebook Spin 311 die Testnote „gut“ und punkten mit einer sehr langen Akkulaufzeit sowie einer guten Handhabung.

Das sind die Testsieger und besten Modelle unter den Laptops

Apple MacBook Pro 14 (2021): Testsieger bei CHIP (03/2022)

zum Produkt

Das Macbook Pro 14 besticht in sämtlichen Leistungsmerkmalen mit Spitzennoten. Durch die neuen M-Chips liefern die Amerikaner eine sehr hohe Leistungsaufnahme bei gleichzeitig langer Akkulaufzeit und sehr guter Energieeffizienz.

Pro:

  • Sehr gute Performance
  • Akkulaufzeit
  • Verarbeitung

Contra:

  • Bauteile fest verlötet
  • Nur Speicher austauschbar

Lenovo IdeaPad Duet 5 ChromeBook: Testsieger bei Computer Bild (14/2022)

zum Produkt

Im Bereich der günstigeren Modelle für Einsteiger überzeugt das Lenovo-Chromebook. Es bietet eine einfache Handhabung und auch ein sehr gutes, scharfes Display. Der Prozessor könnte etwas stärker sein, ist aber für den Einstieg in Ordnung. Die Computer Bild vergibt 66 von 100 Punkten.

Note von ComputerBild: 2,7

Pro:

  • Einfache Bedienung
  • Scharfes Display
  • Gute Akkulaufzeit

Contra:

  • Etwas langsamer Prozessor
  • Keine Tastatur-Hintergrundbeleuchtung

Dell Alienware x15 R1: Testsieger bei Stuff (03/2022)

zum Produkt

Wer einen Laptop für anspruchsvolle Spiele sucht, kann einen Blick auf den Alienware x15 R1 von Dell werfen. Dieser erhält Bestnoten in allen Kategorien. Er hat ein scharfes Display, kann aktuelle Spiele sehr flüssig spielen und ist sehr gut verarbeitet. Einziges Manko ist der Preis. Mit über 3.000 Euro ist dieses Modell nicht gerade günstig.

Note von Stuff: 1,0

Pro:

  • Gaming-Performance
  • Verarbeitung
  • Design

Contra:

  • Hoher Preis

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Laptops in Kurzform

Welches ist das beste MacBook?

Im Test der Stiftung Warentest (10/2022) sichert sich das MacBook Pro 16 (2021) den Testsieg und erzielt in alle Bereichen mindestens die Note "gut".

Welcher ist der beste Gaming-Laptop?

Im Gaming-Notebook-Test 2022 können Dell und MSI die Testsiege für sich reklamieren. Ebenfalls überzeugen kann Asus mit dem ROG Zephyrus G14.

Welches ist das beste Chromebook?

Im Chromebook-Test von ComputerBild (14/2022) sichert sich das Lenovo IdeaPad Duet 5 ChromeBook den Titel des Testsiegers.

Welcher ist der beste Business-Laptop?

Im Business-Laptop-Test 2022 von PCgo ist das MSI Summit E14 das beste Business-Notebook.

Was kostet ein Laptop?

Für Modelle aus der Einsteigerklasse sind bis zu 500 Euro nötig. Wer anspruchsvollere Aufgaben machen möchte und ein paar Spiele zocken will, ist mit Modellen bis 800 gut beraten. Die Premium-Modelle kosten mehr als 800 Euro, können aber auch mehrere Tausend Euro kosten.

Worauf kommt es beim Arbeitsspeicher an?

Je mehr, desto besser. Gerade Bildbearbeitung oder andere aufwendige Aufgaben profitieren von großem (zwischen 16 - und 32 GB) und schnellem Arbeitsspeicher.

Worauf kommt es bei der Festplatte an?

Je mehr, desto besser. Gerade Baildbearbeitung oder andere aufwendige Aufgaben profitieren von großem (zwischen 16 - und 32 GB) und schnellem Arbeitsspeicher.

Was ist beim Display zu beachten?

Beim Notebook-Display gibt es drei entscheidende Faktoren: Die Auflösung, die Helligkeit sowie die Entspiegelung. Wer viel draußen Arbeiten will, benötigt eine möglichst hohe Helligkeit (> 500 nits), um zumindest im Schatten etwas erkennen zu können. Idealerweise gibt es zudem die Möglichkeit, ein entspiegeltes beziehungsweise mattes Display zu kaufen.