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  • Beurer Janosch (JBY103)
    1,706/2015Babyphone
    Beurer Janosch (JBY103)  
    Testberichte (3)
    nur 104,90 €
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  • Philips SCD 505
    1,603/2012
    Philips SCD 505  
    • Lautstärkeregler
    • Reichweite: 330 Meter
    • ECO-Modus
    • Trageband
    • Anzahl Kanäle 120
    Testbericht (1)
    nur 103,42 €
    149,00 €
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  • Motorola MBP 8
    1,710/2013
    Motorola MBP 8  
    • Babyfon
    • Stromversorgung: Netzbetrieb
    • Gürtelclip
    • 10 Kanäle
    • LED Kontrollleuchte
    Testbericht (1)
    nur 25,68 €
    49,83 €
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  • Philips Avent SCD560/00
    1,703/2014 
    Philips Avent SCD560/00  
    • Reichweite: 330 Meter
    • Babyphone mit Temperaturanzeige
    • Optische Geräuschanzeige
    • 5 beruhigende Melodien
    • Gegensprech-Funktion
    Testbericht (1)
    nur 76,07 €
    98,90 €
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  • Philips Avent SCD580/00
    1,503/2014
    Philips Avent SCD580/00  
    • Reichweite: 330 m
    • Wiegenlied-Funktion
    • Temperaturüberwachung
    • Gegensprechen
    • Vibrationsalarm
    Testberichte (2)
    nur 109,00 €
    185,37 €
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  • Philips Avent SCD603
    2,508/2015
    Philips Avent SCD603  
    • DECT-Standard
    • Stimmaktivierung
    • Anzahl Kanäle: 2
    • 150 m Reichweite
    • Nachtsichtfunktion
    Testberichte (4)
    nur 119,97 €
    194,25 €
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  • Angelcare AC423-D
    2,408/2015
    Angelcare AC423-D  
    Testberichte (3)
    nur 84,89 €
    94,90 €
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  • Au­dio­li­ne Baby Care 7
    2,805/2015 
    Au­dio­li­ne Baby Care 7
    Babyphone, bis zu 300m Reichweite, Nachtlicht, wiederaufladbare Elterneinheit, digitale Übertragung (DECT), Akkubetrieb, Netzbetrieb
    Testbericht (1)
    nur 35,98 €
    55,65 €
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  • Angelcare AC403-D
    1,910/2014 
    Angelcare AC403-D  
    Testbericht (1)
    nur 149,90 €
    159,90 €
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  • Reer RIGI 400 Reer RIGI 400
    nur 31,30 €
    54,30 €
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  • Reer Neo 1200
    1,910/2013 
    Reer Neo 1200  
    • Reichweite: 150 m
    • Reichweitenkontrolle
    • Vibrationsalarm
    • Gürtelclip
    • Optische Geräuschanzeige
    Testbericht (1)
    nur 24,94 €
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  • Philips Avent SCD610 Digital
    1,801/2014
    Philips Avent SCD610 Digital  
    Testbericht (1)
    nur 150,90 €
    159,99 €
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  • Motorola MBP 16
    2,208/2015
    Motorola MBP 16  
    2 Babyphones digital mit einer Reichweite von 300 m im 2,4 GHz Frequenzbereich - Zusatzfunktionen: Reichweitenkontrolle, Temperaturanzeige, Nachtlicht, Halbduplex HX (wechselseitiger Betrieb)
    Testberichte (3)
    nur 48,03 €
    76,65 €
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  • Reer NEO 200 Reer NEO 200
    nur 24,85 €
    39,00 €
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  • Alecto DBX-76-ECO
    1,210/2014 
    Alecto DBX-76-ECO  
    Reichweite: 300 m, Reichweitenkontroll, ECO-Modus
    Testbericht (1)
    nur 39,47 €
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  • Samsung Babyvideophone SEW-3037
    2,810/2014 
    Samsung Babyvideophone SEW-3037  
    Produkttyp: Babyphone - Reichweite in m: 300 - Stimmaktivierung (Vox-Funktion) - Anzahl Kanäle: 15
    Testbericht (1)
    nur 132,30 €
    145,00 €
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  • Audioline Baby Care 8 Eco Zero
    2,403/2012
    Audioline Baby Care 8 Eco Zero  
    • Reichweitenkontrolle
    • Vibrationsalarm
    • Fernbedienung des Babygeräts
    • DECT-Standard
    • Stimmaktivierung
    Testberichte (2)
    nur 45,99 €
    66,86 €
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  • Motorola MBP 11
    2,109/2013
    Motorola MBP 11  
    • DECT-Standard
    • Stimmaktivierung
    • 10 Kanäle
    • Reichweitenkontrolle
    • Reichweite 300 m
    Testbericht (1)
    nur 43,88 €
    66,15 €
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  • Audioline Baby Care 6 Eco Zero
    4,310/2014 
    Audioline Baby Care 6 Eco Zero  
    2 Babyphones DECT mit einer Reichweite von 300 m im 1,9 GHz Frequenzbereich - Zusatzfunktionen: Reichweitenkontrolle, Stimmaktivierung (VOX), Nachtlicht, Simplex SX (gerichteter Betrieb)
    Testbericht (1)
    nur 34,03 €
    51,45 €
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  • Beurer Janosch
    2,610/2014 
    Beurer Janosch  
    Testbericht (1)
    nur 46,89 €
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  • Testquelle Testbericht Testsieger
    konsument.at
    (Ausgabe 09/2015)

    10 Babyphone ohne Videoübertragung im Vergleich

    Das Verbrauchermagazin Konsument.at stellt zehn Babyphones mit Tonübertragung gegenüber.  Das Phillips Avent SCD501 sichert sich den ersten Platz mit deutlichem Abstand. Das Gerät punktet durch die stablie Übertragung und gute Umwelteigenschaften. Auf dem zweiten Platz landet das Hartig + Helling Babyruf MBF 8181 . Bei diesem Gerät überzeugt vor allem die intuitive Bedienung. Die gleiche Punktzahl erreicht auch das Reer Lyra . Das Babyphon macht vor allem durch die gute Akkulaufzeit auf sich aufmerksam. Weiter zum Test

    Philips AVENT SCD501/00

    Philips AVENT SCD501/00 "befriedigend" (2,8)
    44,88 €
    konsument.at
    (Ausgabe 09/2015)

    Konsument.at testet 5 Babyphones mit Videoübertragung

    Babyphones mit Videoübertragung erlauben Ihnen, Ihren Nachwuchs den ganzen Tag im Auge zu behalten. Doch welche Video-Babyphones sind besonders effizient und zuverlässig? Um diese Frage zu beantworten, vergleicht das Verbrauchermagazin Konsument.at fünf Babyphones mit Videoübertragung. Dabei setzt sich das Audioline Watch & Care V130 als eindeutiger Sieger durch. Es überzeugt vor allem durch seine unproblematische Bedienung und die umweltschonenden Eigenschaften. Den zweiten und dritten Platz belegen das Philips Avent SCD603 und das NUK Eco Control + Video . Weiter zum Test

    Audioline Watch & CARE V130

    Audioline Watch & CARE V130 "befriedigend" (3,0)
    97,99 €
    konsument.at
    (Ausgabe 09/2015)

    Konsument.at vergleicht 2 Babywebcams

    Mit einer Babywebcam überwachen Sie Ihr Baby bequem mit Ihrem Smartphone oder Tablet per App. Um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern, stellt Konsument.at das Phillips Insight B120 und das Motorola Blink1 in den direkten Vergleich. Das Ergebnis: Das Phillips Insight B120 ist dank seiner tadellosen Übertragungsreichweite um Längen voraus. Weiter zum Test

    Philips In.Sight B120

    Philips In.Sight B120 "ausreichend" (4,0)
    Stiftung Warentest
    (Ausgabe 05/2015)

    10 Babyphones mit Tonübertragung im Vergleich

    Wenn es um die Sicherheit des eigenen Kindes geht, sollten keine Kompromisse eingegangen werden. Deshalb muss die Auswahl des richtigen Babyphones besonders gut durchdacht sein. Auch Stiftung Warentest wollte es genau wissen und hat sich zehn Geräte verschiedener Hersteller mit Tonübertragung herausgepickt und einem Praxisvergleich unterzogen. Dabei konnten das Philips Avent SCD501 und der Babyruf MBF 8181 von Harting+Helling auf den Plätzen eins und zwei besonders überzeugen. Weiter zum Test

    Philips AVENT SCD501/00

    Philips AVENT SCD501/00 "gut" (2,3)
    44,88 €
    Stiftung Warentest
    (Ausgabe 05/2015)

    Mit Videoübertragung: 5 Babyphones im Praxistest

    In diesem Vergleich der Stiftung Warentest wurde besonderes Augenmerk auf Babyphones mit Videoübertragung gelegt. Dabei hat sich die Jury unter anderem mit der Übertragungsfunktion, der Handhabung, der Akku-Qualität sowie den Umwelteigenschaften der fünf Testgeräte auseinandergesetzt. Als Sieger ging das Audioline Watch & Care V130 mit der Testnote „gut“ hervor. Das Philips Avent SCD603 und das NUK Eco Control + Video folgen mit der Note „befriedigend“ und kleinen Abstrichen auf den Plätzen zwei und drei. Weiter zum Test

    Audioline Watch & CARE V130

    Audioline Watch & CARE V130 "gut" (2,5)
    97,99 €
    ETM Testmagazin
    (Ausgabe 01/2014)

    Zehn Babyphones mit Kamera im Vergleichstest

    Bei Babyphones ist es besonders wichtig, die Produkte zu vergleichen. Das ETM Testmagazin hat sich die Mühe gemacht und zehn aktuelle Modelle mit Kamerafunktion unter die Lupe genommen. Die ersten acht Geräte waren alle fast gleichwertig, bei den ersten Drei überzeugte vor allem die hervorragende Bild- und Tonqualität sowie praktische Zusatzfunktionen wie etwa das Abspielen von Schlafliedern. Testsieger ist das Dect-Babyphone Eco Control + Video von NUK geworden - mit nur wenig Abstand folgt das Hama Baby Control BM3000 . Auf dem dritten Platz landete das BCF930 von Switel, das zwar etwas rauscht, aber zusätzlich mit Nachtlicht und Bewegungssensor überzeugte. Weiter zum Test
    ETM Testmagazin
    (Ausgabe 01/2014)

    Zwölf Babyphones getestet

    Neben der Variante mit Kamera hat das ETM Testmagazin zudem ein Dutzend Babyphones mit Standard-Ausstattung verglichen. Dabei war natürlich die Übertragungsrate und die Tonqualität ausschlaggebend. Bei Auftreten von massiven Störgeräuschen wurden die dementsprechenden Geräte heruntergestuft. Zusätzlich wurden Extra-Funktionen belohnt. Bis auf zwei Geräte konnten die Modelle die hohen Qualitätsstandards zu einem befriedigendem Maße erfüllen. Mit etwas Abstand Testsieger wurde das Philips Avent SCD 580/00, das mit hervorragender Übertragungsqualität und Funktionen wie einem Hygrometer oder einem Projektor zusätzlich aufwartet. Auf Platz 2 und 3 landeten das Hama Baby Control BM1500 und das Premium Care Audio Babyphone von Babymoov. Weiter zum Test

    Philips Avent SCD580/00

    Philips Avent SCD580/00 "sehr gut" (1,3)
    109,00 €
    ETM Testmagazin
    (Ausgabe 04/2012)

    5 Babyphones im Vergleich

    Babyphones mit Videoübertragungen sind nach wie vor nicht sehr weit verbreitet - aber dennoch gibt es gute Geräte wie das Motorola MBP 36 . Der Testsieger im ETM Testmagazin ist zwar recht teuer, bietet dafür aber eine rundum gelungene Übertragung und reichlich Ausstattung. Der hauseigene Konkurrent MBP 33 ist ähnlich gut und erreicht in der Endabrechnung nur rund einen Prozentpunkt weniger. Weiter zum Test

    Motorola MBP 36

    Motorola MBP 36 "sehr gut" (1,4)
    177,00 €
    ETM Testmagazin
    (Ausgabe 04/2012)

    12 Babyphones im Test

    Das NUK DECT 267 ist das beste Babyphone im Test des Verbrauchermagazins ETM Testmagazin. Die Übertragungsqualität kann rundum überzeugen, zudem ist das Gerät mit umfangreichen Extrafunktionen ausgestattet. Nur 0,2 Prozentpunkte dahinter liegt das zweitplatzierte Philips SCD 535 , das im Vergleich zwar recht teuer ist, aber ansonsten auf demselben hohen Niveau liegt. Weiter zum Test
    Stiftung Warentest
    (Ausgabe 05/2011)

    16 Babyphones im Test

    16 Babyphones hat Stiftung Warentest getestet - keines davon weist gesundheitsgefährdende Strahlung oberhalb der Grenzwerte auf. Testsieger ist das Philips Avent SCD 525 mit der Note 1,8 ("gut"). Fünf weitere Modelle schneiden ebenfalls "gut" ab, darunter zwei weitere Babyphones von Philips sowie von vtech oder chicco. Die sechs "befriedigend" bewerteten Geräte verlieren besonders durch die schwächere Übertragungsqualität an Boden, die vier "ausreichenden" Modelle scheitern bei der Handhabung. Das beste Babyphone mit Videoübertragung ist das Philips Avent SCD 600 mit der Note 2,4 ("gut"). Weiter zum Test

    Philips SCD 525

    Philips SCD 525 "gut" (1,8)
    ÖKO-TEST
    (Ausgabe 11/2009)

    18 Babyfone im Test

    Das Magazin ÖKO-TEST testete im Jahr 2009 18 Babyfone unterschiedlicher Hersteller und Preisklassen. Das größte Problem im Test: die erhöhte Strahlung. Nur vier der 18 Modelle sind "sehr gut" , ein weiteres "gut". Ganze sieben Geräte schneiden mit "ungenügend" ab. Bei diesen ist die Strahlungsbelastung besonders hoch und gerade für Produkte der Baby-Sicherheit nicht akzeptabel. Empfehlenswert sind besonders die Modelle von Angelcare ( AC 401 , AC 420 ), Hartig + Helling und Vivanco. Weiter zum Test

    Angelcare AC 401

    Angelcare AC 401 "sehr gut" (1,0)
    testmagazin.biz
    (Ausgabe 09/2009)

    18 Babyphones im Vergleich

    18 Babyphones nahm sich "Testmagazin" vor, ein Sieger wurde gekürt. Testsieger wurde das " Philips Avent SCD 520 ", welches vor allem durch seine Leistung überzeugte. Es ist umfangreich und an der Übertragungsqualität gab es auch nichts auszusetzen. Es folgen u.a. Modelle der Marken Stabo, Hama, Babyfon und reer GmbH, die teilweise mit einer Kamera ausgestattet. Alle bewegen sich im Mittelfeld und bringen angemessene Leistung mit kleinen Mängeln. Am Besten haben sich die günstigsten Modelle platziert, das " reer Babyphon Pico " wird trotz allem "Preis- Leistungssieger". Das "Tommy Griffith Consulting Babyphone Premium" beeindruckte die Tester aufgrund seines hohen Preises und der dafür niedrigen Leistung kaum. Weiter zum Test

    Philips Avent SCD 520

    Philips Avent SCD 520 "sehr gut" (1,4)
    computerbild.de
    (Ausgabe 10/2008)

    8 Babyphones im Vergleich

    Acht Babyphone testete Computerbild in der Ausgabe 10/2008, mit überraschendem Ergebnis: einige Modelle sind zwar strahlungsarm und damit eigentlich für das Baby gut geeignet, enthalten jedoch gefährliche Schadstoffe in nicht unerheblicher Menge. Die Folge: drei Modelle müssen sich mit der Wertung "mangelhaft" zufrieden geben. Testsieger ist das Philips Avent SCD 520 mit der Note "gut" (1,84). Weiter zum Test

    Philips Avent SCD 520

    Philips Avent SCD 520 "gut" (1,9)
    Seite1
    Babyphone Ratgeber

    Ratgeber für Babyphones

    Wissenswertes rund um Babyphones

    1. So funktionieren Babyphones
    2. Babyphones mit oder ohne Kamera?
    3. Wie ist das mit der Strahlung und dem Babyphone?
    4. Babyphone-App oder Babyphone-Monitor?
    5. Bedienung per App oder per Babyphone?
    6. Die richtige Babyphone-Reichweite
    7. Babyphones mit allen Extras

    Wenn das Baby die erste Nacht im eigenen Zimmer und im eigenen Bett verbringt, wird es höchste Zeit, sich ernsthaft über die Anschaffung eines Babyphones Gedanken zu machen. Denn nicht immer kann man sich darauf verlassen, dass man das Baby schreien hört, wenn es Hunger hat oder sonstige Nöte kundgibt. Mit Hilfe eines Babyphones können Sie sich beruhigt zurücklehnen und müssen sich keine Sorgen machen, ob Sie vielleicht Ihr Baby überhört haben. Denn mit der Empfängerstation haben Sie Ihren kleinen Liebling dabei und können nicht nur seine Sicherheit, sondern auch Ihre eigene Lebensqualität erhöhen.


    1. So funktionieren Babyphones

    Babyphones bestehen im Normalfall immer aus zwei Teilen: einer Basisstation (Babyeinheit) und einer Empfängerstation (Elterneinheit). Die Basisstation wird im Kinderzimmer aufgestellt und überwacht das Baby, während die Elterneinheit darüber informiert, wenn das Baby sich rührt. Geräusche werden von der Babyeinheit via Mikrofon erfasst, Bilder per Kamera. Übersteigen die Geräusche im Kinderzimmer einen gewissen Pegel, wird das auf der Elterneinheit je nach Ausstattung nur durch Ton oder auch mit Echtzeitbildern angezeigt. Der Ton kann unidirektional oder bidirektional übertragen werden, das heißt, Sie bekommen entweder nur die Geräusche aus dem Kinderzimmer mit (unidirektional) oder Sie können diese Geräusche wie bei einer Gegensprechanlage erwidern (bidirektional), etwa um mit dem Kind zu sprechen und es zu beruhigen. Ansonsten können Babyphones unzählige Funktionen und Ausstattungsmerkmale besitzen. Dazu gehören beispielsweise Temperaturmesser, Luftfeuchtigkeitsmesser, Schlaflied- und Nachtlicht-Funktionen.

    Babyphone Ratgeber mit Testberichten

    2. Babyphones mit oder ohne Kamera?

    Der Babyphone-Markt konzentriert sich aktuell vor allem auf Babyphones mit Kamera und ohne Kamera. Babyphones ohne Kamera senden nur akustische Signale, die von der Basisstation zur Empfängerstation ausgehen. Sie hören also, was im Kinderzimmer vor sich geht, sehen es jedoch nicht. Ganz anders verhält es sich mit den Videophones, die neben akustischen Signalen auch visuelle austauschen. Der Vorteil an Videophones gegenüber „nur“ akustischen Babyphones ist, dass Sie sich in manchen Fällen sogar den prüfenden Gang ins Kinderzimmer sparen können, weil Sie schon auf dem Display ersehen können, wie die Sachlage ist. Die LC-Displays stellen das Geschehen im Normalfall in Farbe dar. Viele Geräte besitzen auch einen Nachtsichtmodus, der bei Einbruch der Nacht automatisch in diesen Modus wechselt. Das Bild ändert sich in diesem Modus in Schwarz-Weiß, was dem Infrarotlicht geschuldet ist. Dieses beeinträchtigt das Baby nicht in seiner Nachtruhe, da es für den Menschen nicht wahrnehmbar ist. Durch diese visuellen Zusatzoptionen sind viele Vorteile auf Seiten der Videophones zu finden, doch auch die akustischen Babyphones liegen in manchen Bereichen vor den Videophones. Beispielsweise sind in puncto Reichweite die akustischen Endgeräte häufig deutlich stärker aufgestellt und weisen mehr Einstellungsmöglichkeiten auf. Ein darüber hinaus nicht unwesentlicher Punkt für die Kaufentscheidung: Akustische Babyphones sind deutlich günstiger als Videophones.

    Babyphone Testberichte bei testsieger.de

    3. Wie ist das mit der Strahlung und dem Babyphone?

    Seitdem viele technische Geräte in unsere Wohn- und Schlafzimmer Einzug gehalten haben, wird auch das Problem deren Strahlung und damit das Thema Elektrosmog immer heißer und kontroverser diskutiert. Dieses Thema betrifft natürlich vor allem größere Geräte wie den Fernseher, aber auch ein Babyphone ist ein technisches Gerät und somit Teil der Diskussion. Im ÖKO-TEST Jahrbuch Kleinkinder für 2012 wurden die Strahlungswerte von 17 Babyphones gemessen und einem Praxistest unterzogen. Fast die Hälfte der getesteten Geräte schlossen dabei mit den Bewertungen „mangelhaft“ und „ungenügend“ ab, was vor allem der in diesen Babyphones verwendeten DECT-Technologie zuzuschreiben ist. Zu den Lichtblicken gehören daher vor allem Babyphones, die per Eco-Modus Dauerstrahlung bei Bedarf ab- und zuschalten lassen. Vor allem die akustischen Babyphones schnitten bei diesem Test gut ab. Wer jetzt einen skeptischen Blick auf die Babyphones richtet, sollte sich gewahr sein, dass andere im Haushalt gebräuchliche technische Geräte deutlich mehr Strahlung abgeben. WLAN-Router, schnurlose Telefone und auch Smartphones geben um ein mehrfaches mehr Strahlung ab als ein Babyphone. Um das Baby zu schützen, wurden einige Mechanismen in Babyphones eingebaut. Der Eco-Modus ist dabei der nützlichste. In diesem Zustand werden nur noch Geräusche übertragen, die eine bestimmte Lautstärke nicht unterschreiten. Wenn das Baby somit ruhig schläft, verringert sich der Strahlungswert auf ein Minimum.

    Babyphones mit strahlungsarmen Eco-Modus im Test

    Die Reichweitenkontrolle kann bei manchen Babyphones ebenfalls ausgeschaltet werden. Dadurch funken sich die beiden Stationen nicht durchgehend an, die Verbindung zu überprüfen. Das senkt die Strahlung noch einmal deutlich. Wer all diesen Mechanismen nicht vertrauen will, greift auf analoge Babyphones zurück, die zwar strahlungsärmer sind, aber nicht die hohe Tonqualität wie digitale Babyphones aufweisen und darüber hinaus anfälliger für Störungen sind. Generell gilt für das Aufstellen des Babyphones im Kinderzimmer, dass das Babyphone nicht zu nahe am Kopf des Babys (mindestens ein Meter entfernt) positioniert werden sollte oder alternativ einfach am Fußende des Bettes. Wenn möglich, sollte das Babyphone im Eco-Modus und mit ausgeschalteter Reichweitenkontrolle betrieben werden. Wird das Babyphone nicht genutzt, sollten Sie es komplett ausschalten. Das Bett sollte ohnehin nicht in der Nähe einer Steckdose oder anderer elektrischer Geräte platziert werden.

    4. Babyphone-App oder Babyphone-Monitor?

    Grundsätzlich kann auch ein Smartphone als Babyphone genutzt werden. Hierzu gibt es im App-Store des jeweiligen Betriebssystems zahlreiche Apps, die zwei Smartphones miteinander verbinden und eines zur Basis- und das andere zur Empfängerstation machen. Die Überwachung kann dann auch per Tablet, PC oder Mac erfolgen. Generell wird ein Smartphone im Kinderzimmer deponiert, um hier aktiv zu werden. Der Geräuschpegel, bei dem das Smartphone „anschlägt“, kann individuell eingestellt werden. Sobald das Smartphone ausgelöst wurde, ruft es das Smartphone des überwachenden Elternteils an und übermittelt die Geräusche. Je nach installierter Software kann diese Übertragung auch mit Bildern aus dem Kinderzimmer erfolgen. Hierzu fungiert das das Smartphone zugleich auch als Kamera und muss auf das Kinderbett ausgerichtet werden. Da Smartphones nicht mit einem Nachtsichtsensor ausgestattet sind, funktioniert diese Methode nur bei Tag, bei Nacht überträgt das Smartphone die Dunkelheit eins zu eins. Statt eines Smartphones können als Babyeinheit auch Monitore erworben werden, die per App mit dem Smartphone als Elterneinheit verbunden werden. Diese Monitore sind teilweise besser auf den Überwachungsjob spezialisiert und zuverlässiger. Diese Monitore nehmen die Verbindung entweder per WLAN oder 3G zur Elterneinheit auf.

    Babyphone-Apps und Babyphone Monitore Testberichte

    Ratgeber zur Bedienung von Babyphones per App oder per Babyphone

    5. Bedienung per App oder per Babyphone?

    Im Prinzip ist der einzige Vorteil der Smartphone-Lösung mit der Babyphone-App die deutlich höhere Reichweite. Während Babyphones nur durch einige Wände reichen, könnten Sie per Smartphone theoretisch vom anderen Ende der Welt ins Kinderzimmer blicken. Abgesehen davon, dass Sie ein zweites Smartphone benötigen, das sich von den Anschaffungskosten je nach Bedarf in einem zumindest ähnlichen Preissegment wie ein Babyphone befinden dürfte, benötigen Sie für diese immense Reichweite eine kontinuierliche Internet-Verbindung für beide Geräte. Eine weitere Hürde dürfte das Datenvolumen sein. Wenn Sie sich nicht in einem WLAN befinden, greift Ihr Smartphone für die Bild- und Audio-Übertragung kontinuierlich auf Ihr Datenvolumen zu und es im Nu. Gleiches gilt auch für den Akkuverbrauch, der bei durchgehender Nutzung der App massiv steigt. Eine weitere Hürde der App-Nutzung ist der Anruf, der von der Babystation an die Elternstation abgesetzt wird, wenn im Kinderzimmer Tohuwabohu herrscht. Dieser wird nämlich wie ein ganz normaler Anruf behandelt und dementsprechend abgerechnet. Wer also keine Telefon-Flatrate besitzt, muss mit saftigen Telefonrechnungen rechnen, falls der oder die Kleine im Kinderzimmer mal wieder etwas lauter ist.


    6. Die richtige Babyphone-Reichweite

    Babyphones weisen wie bereits angemerkt unterschiedliche Reichweiten auf. Je nach Lebens- und Wohnstil machen verschiedene Reichweiten mehr oder weniger Sinn. Grundsätzlich kann man sagen, dass Videophones eine deutlich geringere Reichweite aufweisen als akustische Babyphones. Als Babyphone genutzte Walkie Talkies und natürlich die Smartphone/Babyphone-App-Lösung hinterlegen die größte Reichweite. Außerdem ist es für die Reichweite von besonderer Wichtigkeit, ob Sie Ihr Babyphone auf einer freien Fläche ohne Hindernisse nutzen möchten oder innerhalb des Hauses. Innerhalb der eigenen vier Wände kommt es darauf an, wie viele Hindernisse zwischen der Baby- und der Elterneinheit liegen und aus welchem Material diese beschaffen sind. Sind die Wände dünn und aus Holz, Gips oder anderen durchlässigen Materialien, beeinflusst das die Verbindung zwischen den Babyphones nur gering. Handelt es sich um tragende Wände aus Beton und Stahl, kann die Reichweite der Babyphones deutlich verringert und eingeschränkt sein. Es kann also nicht schaden, sich vor dem Kauf eines Babyphones über solche Gegebenheiten zu informieren. Generell gilt, dass eine Babyphone-Nutzung innerhalb von Gebäuden in einem Abstand von 30 bis 50 Metern in den meisten Fällen problemlos funktionieren dürfte. Wer also in einer Wohnung oder einem Haus wohnt, der muss sich um eine zu geringe Reichweite nur wenig Gedanken machen. Ist an das Haus ein eigener Garten angeschlossen, sollte man sich schon eher mit der Reichweiten-Thematik beschäftigen, da die Abstände dadurch größer werden und sich auf die Verbindung auswirken. Wer mit dem Babyphone die heimische Wohnung komplett verlassen möchte, um damit einkaufen oder spazieren zu gehen, der ist mit einem Walkie Talkie gut bedient, die mit mehreren Kilometern Reichweite aufwarten.

    Ratgeber zu Babyphone Reichweiten

    7. Babyphones mit allen Extras

    Babyphones können unzählige Funktionen und Ausstattungsmerkmale besitzen. Dazu gehören beispielsweise Temperaturmesser, Luftfeuchtigkeitsmesser, Schlaflied- und Nachtlicht-Funktionen sowie andere hilfreiche Features. Eine Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsanzeige ist beispielsweise dahingehend wichtig, da Ihr Baby für einen optimalen Schlaf eine Zimmertemperatur von 16 bis 20 Grad Celsius benötigt. Sollte diese Höchst- oder Mindestgrenze über- oder unterschritten werden, meldet sich das Babyphone zu Wort und wird auf diesen Missstand hinweisen. Dasselbe gilt für den Luftfeuchtigkeitssensor, der bei einer Über- oder Unterschreitung der Grenze zwischen 40 Prozent und 60 Prozent Luftfeuchtigkeit Alarm schlagen sollte. Manche Babyphones sind mit Nachtlichtern ausgestattet, die Ihrem kleinen Baby die Angst vor der Dunkelheit nehmen und es sanft einschlafen lassen. Integrierte Schlaflieder beruhigen das Baby zusätzlich. Bei vielen Modellen kann zwischen mehreren Schlafliedern ausgewählt werden, ganz nach dem Geschmack des Babys.

    Spezielle Babyphones besitzen Bewegungsmelder, die die Bewegungen des Babys verfolgen und bei Bedarf die Elterneinheit informieren. Atemaussetzer während des Schlafes sind im Kindsalter normal und grundsätzlich kein Grund zur Sorge. Wenn diese Atemaussetzer jedoch gehäuft auftreten und vor allem längere Zeit andauern, kann das zum Plötzlichen Kindstod führen. Für diesen Fall gibt es spezielle Babyphones, die mit Sensormatten interagieren und den Atem des Babys wahrnehmen können. Dauert ein Atemaussetzer zu lang, wird die Elterneinheit aktiviert und Sie können reagieren. Viele Todesfälle von plötzlichem Kindstod können so vermieden werden, da umgehend Hilfe geleistet werden kann. Dabei ist jedoch zu beachten, dass ein Babyphone mit Bewegungsmelder kein medizinisches Gerät ist, sondern lediglich auf Unregelmäßigkeiten aufmerksam macht. Garantien für eine zuverlässige Alarmierung gibt es nicht und medizinische Maßnahmen müssen von den Eltern eingeleitet werden.