Fritteusen Test

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  • Testquelle

    Testbericht

    Testsieger

    ETM Testmagazin
    (Ausgabe 02/2013)

    9 Friteusen im Vergleichstest

    Die Moulinex Super Uno AM3021 ist die beste Friteuse im Vergleichstest vom ETM Testmagazin. Das Gerät kann sich knapp gegen die Philips HD6158 durchsetzen. Die Friteuse aus dem Hause Moulinex überzeugt die Tester vor allem mit der guten Verarbeitung und den hohen Sicherheitsstandards. Auf dem vierten Platz landet die De'Longhi F 26237 . Sie punktet in erster Linie mit einem guten Frittierergebnis und der einfachen Reinigung. Weiter zum Test

    Moulinex AM 3021 Super Uno

    Moulinex AM 3021 Super Uno "sehr gut" (1,5)
    63,98 €
    ETM Testmagazin
    (Ausgabe 02/2013)

    5 Kaltzonen-Friteusen im Test

    Das ETM Testmagazin hat 5 Kaltzonen-Friteusen auf Herz und Nieren geprüft und die Steba Haushalts-Fritteuse DF 282 zum Sieger gekürt. Das Gerät überzeugt die Redakteure, da sich mit ihm in kurzer Zeit auch größere Mengen Frittiergut von sehr guter Qualität herstellen lassen. Auf dem zweiten Platz landet die Rommelsbacher FRP 2135 . Die Fritteuse punktete vor allem mit der hochwertigen Verarbeitung und den guten Leistungen. Danach reiht sich die Caso Germany GF100 Glasfritteuse auf dem dritten Platz ein. Weiter zum Test

    Steba DF 282

    Steba DF 282 "gut" (1,6)
    73,95 €
    ETM Testmagazin
    (Ausgabe 02/2013)

    2 Spin-Friteusen im Vergleich

    Das ETM Testmagazin hat 2 Spin-Friteusen gegeneinander antreten lassen. Die Gastroback Vita-Spin-Fritteuse kann sich dabei knapp gegen die De'Longhi Roto-Fritteuse F 28533 durchsetzen. Das Gerät aus dem Hause Gastroback überzeugt die Tester vor allem durch das gute Ergebnis und die kurzen Garzeiten. Die De'Longhi kann ebenfalls mit dem Ergebnis und einer schnellen Reinigung punkten. Weiter zum Test

    Gastroback 42580 Vita-Spin

    Gastroback 42580 Vita-Spin "sehr gut" (1,4)
    109,00 €
    ETM Testmagazin
    (Ausgabe 12/2012)

    4 Friteusen im Vergleich

    Das ETM Testmagazin hat vier Heißluft-Friteusen getestet und den Tefal ActiFry 2 in 1 als Sieger gekührt. Das Gerät erwies sich als wahres Multitalent in der Küche und kann zwei Gerichte gleichzeitig zubereiten. Zudem zeichnet sich die Friteuse durch eine komfortable Bedienung und sehr gute Ergebnisse beim Frittieren, Garen und Backen aus. Dicht folgt der Philips Airfryer HD9220 , der ebenfalls mit "sehr gut" bewertet wurde. Das Gerät eignet sich hervorragend zum fettarmen Frittieren und Backen. Weiter zum Test

    Tefal YV 9601

    Tefal YV 9601 "sehr gut" (1,3)
    226,11 €
    ETM Testmagazin
    (Ausgabe 09/2010)

    8 Friteusen im Test

    Die Philips HD 6158 ist die beste Friteuse im Test des ETM Testmagazin. Sie bietet gute Leistung und eine komfortable Handhabung. Nur minimal schwächer schneidet die Rommelsbacher FR 2125 E ab, die sich besonders einfach reinigen lässt und im Frittierergebnis ebenso gut wie der Testsieger ist. Bei der Severin FR 2414 ist gerade das Preis-/Leistungsverhältnis hervorragend, wodurch sich die eher kleine Frittiermenge verschmerzen lässt. Weiter zum Test

    Philips HD 6158

    Philips HD 6158 "sehr gut" (1,4)
    Seite1

    Fritteuse Ratgeber

    Eine Fritteuse backt Lebensmittel in heißem Öl oder Fett aus. Neben Pommes Frites lässt sich nahezu jedes Lebensmittel frittieren, wie z.B. Fisch, Fleisch, Obst und Gemüse. Fritteusen gibt es als Stand- und Tischgeräte zu kaufen, je nach Einsatzgebiet.

    Leistung und Temperatur

    Heutige Geräte können das Öl auf Temperaturen von bis zu 200 Grad Celsius erhitzen. Die Frittier-Temperatur sollte allerdings nicht über 170 Grad Celsius liegen, da bei höheren Temperaturen der Acrylamid-Gehalt ansteigt, welcher als krebserregend gilt. Hier sollte darauf geachtet werden, dass sich die Temperatur genau einstellen lässt. Meistens erfolgt dies durch Regler oder Schieber. Die Leistung wiederum schwankt meist zwischen 1.000 und 3.000 Watt. Ideal ist hier ein mittlerer Wert, da höhere Leistungen das Öl zwar schneller erhitzen, hingegen kaum nennenswerte Vorteile beim Frittieren bieten und zudem einen höheren Stromverbrauch aufweisen.

    Deckel und Frittierkorb

    Beim Deckel einer Fritteuse werden zwei verschiedenen Bauformen angeboten. Es gibt lose Deckel und Klappdeckel. Ein Klappdeckel bietet Vorteile, da er durch einen kurzen Knopfdruck nach oben schwingt. Bei losen Deckeln besteht hingegen Verbrennungsgefahr, da er länger berührt werden muss und abtropfendes Kondenswasser mit der Haut in Berührung kommen kann. Moderne Fritteusen haben zudem ein System, welches den Frittierkorb erst nach dem Schließen des Deckels in das heiße Öl senkt (Liftomatik). Solch ein absenkbarer Korb hat den Vorteil, dass Fettspritzer ausgeschlossen sind und das Öl nach dem Frittieren auch bei geschlossenem Deckel abtropfen kann.
    Wer zudem auf eine fettarme Ernährung Wert legt, sollte beim Kauf eine Fritteuse mit rotierendem Korb wählen. Diese Roto-Fritteusen benötigen nur etwa halb so viel Öl wie herkömmliche Geräte. Das Frittiergut wird dabei nur zeitweise mit dem Fett in Kontakt gebracht und saugt sich daher weniger stark voll.

    Kaltzone und Luftfilter

    Die Kaltzonentechnik sollte in jeder modernen Fritteuse verbaut sein. Hier schwebt das Heizelement über dem Fritteusen-Boden, wodurch sich unterhalb selbigem eine kalte Zone ausbildet. Während die Hitze nach oben steigt, fallen überschüssige Frittier-Reste in diese „Kaltzone“. Diese Technik verhindert das verkohlen der Reste, der Geschmack bleibt unverfälscht. Zudem bleibt das Öl so länger nutzbar.
    Der Luftfilter im Deckel filtert lästige Gerüche und Fetttröpfchen heraus. Der geruchsbindende Aktivkohlefilter muss allerdings regelmäßig getauscht werden. Wem dies zu viel Aufwand ist, der greift auf ein Gerät mit Metalldauerfilter zurück. Der Nachteil dieses Filters ist, dass er ausschließlich Fett-Teilchen aus dem Wasserdampf filtert.

    Fritteusen Kaufberatungen
    Fritteusen mit oder ohne Öl im Vergleich

    Fritteusen mit oder ohne Öl im Vergleich

    Fritteusen müssen vor allem eines perfekt können: Pommes frites backen! Außen knusprig, innen soft und nicht zu fettig müssen sie sein. In heißem Fett zu frittieren ist die klassische Variante – es schmeckt wie in der Frittenbude, ist jedoch auch ziemlich ungesund. Als Alternative finden sich jetzt zahlreiche Geräte auf dem Markt, die mit wenig oder so ganz ohne Öl oder Fett arbeiten. Doch beide Varianten haben jeweils ihre eigenen Vor- und Nachteile.
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