Espressomaschinen Test

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  • Testquelle

    Testbericht

    Testsieger

    Stiftung Warentest
    (Ausgabe 12/2016)

    5 Espressomaschinen mit Siebträger im Test

    Das Verbrauchermagazin Stiftung Warentest vergleicht 5 Espressomaschinen mit Siebträger. Als beste Siebträgermaschine kürt Stiftung Warentest die De’Longhi EC 680 , die sich ideal für Einsteiger eignet, kompakt ist, einen guten Espresso und mit etwas Übung einen feinen Milchschaum zubereitet. Den zweiten Platz belegt die Krups XP3440 , welche besonders durch ihre schnelle Aufheizzeit überzeugt. Die günstigste Maschine im Test, die Silvercrest SEM 1000 B3, erreichte den dritten Platz. Die Gastroback Advanced Pro GS 42612S mit Mahlwerk wird anspruchsvollen Espressotrinkern gerecht, allerdings ist der Preis im Vergleich zu anderen Siebträgermaschinen relativ hoch. Weiter zum Test

    DeLonghi EC 680.BK Dedica

    DeLonghi EC 680.BK Dedica "gut" (2,1)
    147,80 €
    ETM Testmagazin
    (Ausgabe 06/2015)

    Kompakte Siebträgermaschinen im Vergleich

    Das ETM Testmagazin vergleicht in seiner aktuellen Ausgabe insgesamt 13 Espressomaschinen mit Siebträger. Den Anfang machen acht kompakte Modelle, die wenig Platz in der Küche wegnehmen. Fast zwei Drittel der Testnote macht die Leistung der Maschine aus, das bedeutet: Brühdauer, Crema, Milchschaum, Temperatur und Gesamteindruck des Espressos. Die weiteren Prozent lieferten die Verarbeitung, die Handhabung und der Betrieb (Lautstärke, Stromverbrauch). Bestes Modell ist die Rancilio Silvia V4 - sie ist gut verarbeitet, liefert den besten Espresso und ist einfach zu bedienen. Knapp dahinter landet die Dedica von DeLonghi , die mit ihrer schmalen Bauweise und mannigfaltigen Einstellungsmöglichkeiten punktet. Auf Platz 3 schließlich die schnell aufheizende und simple Krups XP 3440 , die gleichzeitig auch als Preis-Leistungssieger gekürt wurde. Weiter zum Test

    Rancilio Silvia

    Rancilio Silvia "sehr gut" (1,4)
    ETM Testmagazin
    (Ausgabe 06/2015)

    Große Siebträgermaschinen im Vergleich

    Das ETM Testmagazin vergleicht in seiner aktuellen Ausgabe insgesamt 13 Espressomaschinen mit Siebträger. Darunter fallen im zweiten Teil die fünf größeren Modelle. Fast zwei Drittel der Testnote macht die Leistung der Maschine aus, das bedeutet: Brühdauer, Crema, Milchschaum, Temperatur und Gesamteindruck des Espressos. Die weiteren Prozent lieferten die Verarbeitung, die Handhabung und der Betrieb (Lautstärke, Stromverbrauch). Gastroback feiert mit seinen Modellen Design Espresso Advanced - Barista Edition und Design Espresso Advanced Plus einen Doppelsieg. Hier stimmen Verarbeitung, Funktionalität und das Espresso-Ergebnis perfekt zusammen. Auf Platz 3 landet die Artisan-Espressomaschine von KitchenAid , die als einziges Modell im Test gleichzeitig Espresso und Milchschaum zubereiten kann. Weiter zum Test

    Gastroback 42620 Design Espresso Advanced - Barista

    Gastroback 42620 Design Espresso Advanced - Barista "sehr gut" (1,4)
    ETM Testmagazin
    (Ausgabe 01/2013)

    5 Siebträgermaschinen im Test

    Die besten zwei Siebträger-Espressomaschinen im Test von ETM Testmagazin kommen aus dem Hause Gastroback: Die Design Espresso Maschine Advanced Control 42636 und die Pro G 42612 liegen beide vor der Konkurrenz und punkten mit präzisen Einstellmöglichkeiten. Der "Preis-/Leistungssieger" Graef ES 85 liefert ebenfalls sehr guten Espresso, ist allerdings deutlich günstiger als das Spitzenduo. Weiter zum Test

    Gastroback 42636 Design Espresso Advanced Control

    Gastroback 42636 Design Espresso Advanced Control "sehr gut" (1,3)
    916,98 €
    ETM Testmagazin
    (Ausgabe 01/2013)

    8 Kompakt-Siebträgermaschinen im Test

    Die kompakten Siebträgermaschinen im Vergleichstest von ETM Testmagazin können durchweg überzeugen - allen voran die DeLonghi EC 860 . Der Testsieger ist mit einer Milchkaraffe ausgestattet und lässt sich präzise auf die passende Temperatur einstellen.  Ähnlich gut ist die Kenwood ES 024 , die besonders mit ihrem niedrigen Stromverbrauch punktet, allerdings auf einen Eco-Modus verzichtet. Weiter zum Test

    DeLonghi EC 860.M

    DeLonghi EC 860.M "sehr gut" (1,4)
    329,00 €
    ETM Testmagazin
    (Ausgabe 11/2009)

    5 Espressomaschinen mit Siebträger im Test

    Fünf Espressomaschinen mit Siebträger treten im Test des ETM Testmagazin gegeneinander an. Die Artisan Espresso Machine 5KES100 von KitchenAid liefert den besten Espresso und überzeugt zudem durch ihre hochwertige Verarbeitung - das reicht für 94,7% und das Siegel "Testsieger". Die Espressomaschine EM 300 von elta (72,7%) erreicht zwar nicht ganz die hohe Qualität der Artisan, ETM Testmagazin kürt sie allerdings zum "Preis-/Leistungssieger". Außerdem im Test: Modelle von illy und Solac, sowie ein Gerät der Firma HERU, das mit 65,9% den letzten Platz belegt. Weiter zum Test

    FrancisFrancis! X 1 Ground beige

    FrancisFrancis! X 1 Ground beige "gut" (1,7)
    Seite1

    Espressomaschine Ratgeber

    Meist sind, wenn von Espressomaschinen die Rede ist, eigentlich Siebträgermaschinen gemeint. Diese haben Ihren Namen vom Siebträger, in dem das Kaffeepulver gefüllt wird. Zudem stellt man bei Ihnen modellabhängig auch ein, wie viel Druck man zur Zubereitung des Kaffees einsetzen möchte, welche Temperatur das Wasser haben soll und wie viel Wasser überhaupt zum Brühen verwendet wird. Dies sind gegenüber anderen Kaffeemaschinen eine ganze Handvoll Vorteile.

    Das Prinzip

    Das Kaffeepulver – Kenner schwören auf frisch gemahlenes – wird bei Siebträgermaschinen in den Siebträger gegeben. Dort hindurch pumpt das Gerät mit dem eingestallten Druck die gewünschte Wassermenge. So entsteht ein sehr aromatischer Espresso, den bei ausreichendem Druck eine feine Crema kennzeichnet.

    Der feine Unterschied

    Man unterscheidet im Wesentlichen zwei Arten Espressomaschinen: Kolbenmaschinen werden mechanisch bedient, das heißt der zum Espresso herstellen nötige Druck von etwa neun bar wird manuell erzeugt. Solche Geräte sind heute relativ selten. Meist versteht man unter Espressomaschine ein halbautomatisches Gerät. Diese erzeugen den benötigten Druck mittels einer elektrischen Pumpe.

    Für eine feine Crema

    Für ein gutes Aroma ist beim Herstellen von Espresso der passende Druck unabdingbar. Die ihn auszeichnende Crema entsteht erst ab einem Druck von etwa 9 bar nötig. Beim Kauf einer Maschine sollte man deshlab darauf achten, dass diese genug Druck produzieren kann. Hilfreich ist es auch, wenn man Wassertemperatur und -menge individuell einstellen kann. Ebenfalls von Bedeutung ist die Wahl der Ventile: Günstigere Modelle sind meist mit Federventilen ausgestattet. Diese sind günstiger aber dafür kürzer haltbar als die teureren Magnetventile.

    Der Kessel

    Wassertank und Kessel sind das A und O der Heißwasserbereitung. Auch hier sind am Markt verschiedene Systeme erhältlich. Bei sogenannten Einkreissystemen stammt das Brühwasser aus einem großen Kessel, wobei je nach Modell ein Kompromiss zwischen Brühtemperatur und Dampfvolumen entsteht. Maschinen für den Gebrauch in privaten Haushalten kann man dabei oft zwischen einer hohen Dampf- und einer niedrigen Brühtemperatur umstellen. Bei Zweikreissystemen wird das Wasser dagegen in einem extra Kessel erhitzt. Ein Wärmetauscher sorgt dann dafür, dass auch die Brühgruppe die passende Temperatur erhält. Bei diesem System wird der Espresso also aus Frischwasser hergestellt. Der Nachteil: Das Aufheizen dauert bei diesen Modellen recht lang, zumal Espressomaschinen für den Privatgebrauch nicht auf Dauerbetrieb ausgelegt sind. Eine dritte Variante sind sogenannte Thermoblockmaschinen. Bei solchen Modellen wird das Wasser in einem elektrischen Durchlauferhitzer erwärmt, ein Boiler ist nicht vorhanden. Deshalb sind diese Geräte relativ schnell betriebsbereit. Allerdings lässt sich der Brühdruck bei diesen Maschinen nicht regeln.  

    Wie viel Espresso trinken Sie?

    Für Ihren Kauf ist letztendlich entscheidend, wie viel Espresso Sie trinken. Preisgünstigere Modelle besitzen häufig einen kleinen Kessel. Damit lassen sich meist nur ein bis zwei Tassen hintereinander brühen. Anschließend muss die Maschine abkühlen, bevor Sie wieder genug Druck für die nächste Portion aufbauen kann. Zudem muss bei mehreren Tassen recht oft Wasser nachgefüllt werden. Der Vorteil: In kleinen Kesseln wird das Wasser schneller heiß. Somit ist die Maschine insgesamt schneller betriebsbereit als ein Modell mit großem Kessel. Zudem spielt das Material aus dem der Kessel gefertigt ist eine Rolle: Insbesondere bei Maschinen, die häufig genutzt werden sollte der Kessel aus Stahl oder Messing gefertigt sein, die Wände sollten möglichst dick sein. So wird die Temperatur lange gehalten und Sie sparen Zeit und Energie. Kessel aus Aluminiumkessel sind dagegen keine guten Wärmespeicher, zudem steht das Material in der Diskussion, gesundheitsgefährdend zu sein. Zudem kann es passieren, dass Ihr Espresso durch den Aluminiumkessel einen metallischen Beigeschmack erhält. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass Sie den Wassertank zur Reinigung leicht entnehmen können.

    Der richtige Siebträger  

    Siebträger und Brühgruppenkopf sind im Idealfall aus Messing gefertigt, was sich allerdings im Preis niederschlägt. Der Grund: Das geschmacksneutrale Metall hält die Temperatur besonders gut, was beim Brühvorgang einen deutlichen Vorteil bringt.

    Da geht noch mehr

    Ebenfalls Kaufentscheidend können Zusatzfunktionen sein, die eine Maschine bietet. Steht das Gerät beispielsweise in einem großen Büro oder bewirten Sie häufig Gäste, könnte eine Maschine mit mehreren Brühköpfen für Sie sinnvoll sein. Damit können Sie mehrere Tassen gleichzeitig zubereiten und sparen Wartezeit. Zudem gibt es inzwischen Espressomaschinen, die auch mit Pads genutzt werden können. Die Anschaffung eines solchen Modells ist beispielsweise sinnvoll, wenn Sie es morgens eilig haben aber nach Feierabend nicht auf den aromatischen Siebträger-Espresso verzichten wollen.

    Die Qual der Wahl

    Zuletzt bleibt Ihnen noch die Wahl zwischen verschiedensten Formen und Farben. Espressomaschinen gibt es sowohl im Retro-Look als auch modern interpretiert. Auch die Farbenpalette kommt bei den Designern nicht zu kurz: Zwischen Pastellfarben und quietschbunt gibt es alles zu kaufen, was das Herz begehrt. Klassisch sind natürlich Maschinen im Edelstahl-Look.