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  • Siemens VSZ5SEN2 Z5.0 allergy
    1,310/2014Boden
    staubsauger
    Siemens VSZ5SEN2 Z5.0 allergy  
    Energieeffizienzklasse auf einer Skala von A (höchste Effizienzklasse) bis G (letzte Effizienzklasse): A Jährlicher Energieverbrauch: Indikativer jährlicher Energieverbrauch von 28 kWh pro Jahr basierend auf 50 Reinigungsvorgängen. Der...
    Testbericht (1)
    nur 174,88 €
    231,76 €
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  • Philips FC6144/01
    2,004/2014
    Philips FC6144/01  
    • 7,2 V Staubsauger mit NiMi-Akku
    • Betriebszeit: max. 9 min
    • Zyklon-Technologie
    • Ergonomisch komfortabel
    • Inkl. Bürsten- &...
    Testbericht (1)
    nur 55,96 €
    92,63 €
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  • Kärcher SV 7
    2,505/2015
    Kärcher SV 7  
    Kärcher SV 7 Dampfsauger
    Testbericht (1)
    nur 474,89 €
    570,25 €
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  • Dirt Devil M607 Spider
    1,906/2014
    Dirt Devil M607 Spider  
    • Optimiertes Saugen und Fegen
    • Einsatzgebiet: Hart- und Teppichböden
    • Bis zu 60 min Akku-Betrieb
    • Sensoren für die Navigation
    • Fasst bis zu 0,27 Liter Staub und Schmutz
    Testbericht (1)
    nur 85,95 €
    129,00 €
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  • Philips FC6148/01
    1,809/2013
    Philips FC6148/01  
    • Max. Leistung: 100 Watt
    • Saugleistung: 22 Watt
    • Behältervolumen: 0,5 Liter
    • Filtersystem: Cyclon-Filter
    • Fugendüse
    Testbericht (1)
    nur 84,46 €
    99,90 €
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  • AEG AG35POWER Ergorapido
    1,709/2015
    AEG AG35POWER Ergorapido  
    Akkuspannung: 18 V, Akku Laufzeit: ca. 35 min, Akku Ladezeit: ca. 4 Std, Behältervolumen: 0, 5 ltr, Geräuschpegel: k.a.
    Testbericht (1)
    nur 174,96 €
    198,95 €
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  • Dirt Devil DD 5551-3 INFINITY REBEL53HF
    1,811/2014
    Dirt Devil DD 5551-3 INFINITY REBEL53HF  
    Beutelloser Staubsauger mit Multicyclon-Technologie
    Testbericht (1)
    nur 86,90 €
    99,90 €
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  • ROWI RAS 800/18/1 Inox Basic Aschesauger
    2,511/2015
    ROWI RAS 800/18/1 Inox Basic Aschesauger  
    Bedienfreundlicher und leistungsstarker Aschesauger mit einer Leistung von 800 Watt. Das Behältervolumen beträgt 18 Liter.
    Testbericht (1)
    nur 44,51 €
    70,57 €
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  • Dyson DC33c Origin
    1,604/2015
    Dyson DC33c Origin  
    Staubsauger, Cyclon-Staubsauger, Bodenstaubsauger, beutelloser Staubsauger - max. Leistung: 750W - Geräuschpegel: 84dB - Aktionsradius: 10m - max. Volumen des Staubbehälters: 2l - Staubsauger-Zubehör: Kabelaufwicklung
    Testbericht (1)
    nur 218,91 €
    299,00 €
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  • Dirt Devil M137 Gator
    1,910/2013
    Dirt Devil M137 Gator  
    • Handstaubsauger
    • Ohne Beutel
    • Permanentfilter
    • 0,2 Liter Behältervolumen
    • Fugendüse, Polsterbürste
    Testberichte (2)
    nur 52,90 €
    71,50 €
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  • Dirt Devil DD 2224-1 Rebel24HFC
    1,712/2015
    Dirt Devil DD 2224-1 Rebel24HFC  
    Singlecyclone-Technologie | Energieeffizienzklasse: A | durchschnittlicher Energieverbrauch in kWh: 25,2 | Teppichreinigungsklasse: D | Hartbodenreinigungsklasse: A | Staubemissionsklasse: A | Schallleistungspegel in dB(A): 79 | 700 W...
    Testbericht (1)
    nur 102,34 €
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  • Dyson V6 Total Clean (211979-01)
    1,807/2015
    Dyson V6 Total Clean (211979-01)  
    Dyson V6 Total Clean beutelloser Staubsauger 211979-01
    Testbericht (1)
    nur 439,00 €
    504,81 €
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  • Einhell TC-VC 1812 S
    2,001/2016
    Einhell TC-VC 1812 S  
    Leistung: 1250 Watt | Behältervolumen: 12 Liter | 36 mm Schlauchsystem | Rollen für einfachen Transport
    Testbericht (1)
    nur 39,95 €
    41,50 €
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  • Siemens VSQ8SEN72C Q8.0 powerSensor
    1,806/2015
    Siemens VSQ8SEN72C Q8.0 powerSensor  
    Staubsauger, Bodenstaubsauger, Beutelstaubsauger - stufenlos einstellbar - max. Leistung: 650W - Geräuschpegel: 72dB -...
    Testberichte (3)
    nur 174,00 €
    229,90 €
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  • AEG AG6108C Rapido
    1,512/2015
    AEG AG6108C Rapido  
    Testbericht (1)
    nur 69,99 €
    92,14 €
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  • Dirt Devil DD 5255-1 Infinity Rebel55HFC
    1,510/2015
    Dirt Devil DD 5255-1 Infinity Rebel55HFC  
    Dirt Devil DD5255-1 Infinity Rebel55HFC 800 Watt Multizyklon Staubsauger ohne Beutel, 2,5 Liter Staubbehältervolumen, HEPA-Filter, inklusive Parkettbürste
    Testbericht (1)
    nur 109,38 €
    139,99 €
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  • Siemens VSQ4GP1264 Q4.0 green power
    1,901/2013
    Siemens VSQ4GP1264 Q4.0 green power  
    • Filterbeutelvolumen: 5 l
    • ActiveSound Control
    • Optimierte Motortechnologie
    • HighPower Airflow
    • 1200 Watt Compressor 
    Testberichte (2)
    nur 114,90 €
    161,71 €
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  • AEG AG1412 Liliput
    2,110/2013
    AEG AG1412 Liliput  
    • Ohne Beutel
    • Handstaubsauger
    • Polsterbürste
    • Fugendüse
    • 9 Minuten Betriebszeit
    Testbericht (1)
    nur 26,99 €
    35,30 €
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  • Philips FC8477/91 PowerPro Compact
    2,108/2014
    Philips FC8477/91 PowerPro Compact  
    Staubsauger, Cyclon-Staubsauger, Bodenstaubsauger, beutelloser Staubsauger - stufenlos einstellbar - max. Leistung: 750W - Geräuschpegel: 79dB - Aktionsradius: 9m - max. Volumen des Staubbehälters: 1.5l - Staubsauger-Zubehör:...
    Testbericht (1)
    nur 84,00 €
    94,80 €
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  • Siemens VSZ31455 Z3.0
    2,010/2013
    Siemens VSZ31455 Z3.0  
    • XXL-Polsterdüse
    • HEPA Hygienefilterung
    • Filtervolumen: 4 l
    • Saugkraftregulierung
    • Filterwechselanzeige
    Testberichte (3)
    nur 116,80 €
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  • Testquelle Testbericht Testsieger
    Stiftung Warentest
    (Ausgabe 06/2015)

    Stiftung Warentest vergleicht 12 Bodenstaubsauger mit Beutel

    Bei dem richtigen Staubsauger als Haushaltshilfe kommt es vor allem auf den Bedienkomfort und die Reinigungsergebnisse an. Das sieht die Stiftung Warentest genauso und hat sich beim Testen von 12 beutelbetriebenen Geräten besonders auf die Saugperformance sowie die Handhabung konzentriert. Diese fallen mit 45 und 30 Prozente bei der Benotung stark ins Gewicht. Der Siemens VSQ8SEN72C konnte hier mit zweimal „gut“ punkten. Außerdem sind Umwelteigenschaften (15 %) und Haltbarkeit (10 %) in die Testnote mit eingeflossen und haben den AEG Uogreen Ultraone Öko mit „sehr gut“-Ergebnissen insgesamt aufgewertet. Weiter zum Test

    Siemens VSQ8SEN72C Q8.0 powerSensor

    Siemens VSQ8SEN72C Q8.0 powerSensor "gut" (1,8)
    174,00 €
    Stiftung Warentest
    (Ausgabe 06/2015)

    4 Staubsauger im Test: alle ohne Beutel – aber auch gleich gut?

    Die Jury der Stiftung Wartentest hat in der Magazin-Ausgabe 06/2015 vier beutellose Staubsauger getestet und sie in den Bereichen Saugen (45 %), Handhabung (30 %), Umwelteigenschaften (15 %) und Haltbarkeit (10 %) bewertet. Als Sieger ging der Bosch BGS6ALL hervor und konnte mit einem „gut“ als Endergebnis überzeugen. Dagegen hat der Dyson DC37C Allergy auf Platz drei überraschend schlecht in den Saugergebnissen sowie der Umwelteigenschaft abgeschnitten und kam insgesamt über ein „ausreichend“ nicht hinaus. Weiter zum Test

    Bosch BGS6ALL

    Bosch BGS6ALL "gut" (2,0)
    230,00 €
    Stiftung Warentest
    (Ausgabe 02/2014)

    8 Staubsauger mit Beutel im Vergleich

    In der aktuellen Ausgabe wurden 8 Bodenstaubsauger mit Beutel einem Vergleichstest unterzogen. Dabei machten mehr als die Hälfte der Geräte einen guten Eindruck bei den Testern. Sieger im Vergleichstest ist der Miele S8340 EcoLine der mit seiner guten Saugleistung, einfachen Handhabung und seiner besonderen Haltbarkeit überzeugt. Außerdem verfügt dieser Bodenstaubsauger über ein sehr ergiebiges Fassungsvermögen. Gefolgt wird dieses Gerät vom Siemens Q5.0 Extreme Silence Power VSQ5X 1230 auf dem zweiten Platz und dem Eio Razzer Eco2 auf Platz drei. Weiter zum Test

    Miele S 8340 EcoLine

    Miele S 8340 EcoLine "gut" (2,0)
    165,00 €
    Stiftung Warentest
    (Ausgabe 02/2014)

    7 Staubsauger mit Staubbox im Vergleich

    Unter den sieben getesteten Bodenstaubsaugern mit Staubbox konnten zwei Geräte bei den Testern besonders überzeugen. Platz 1 belegt der Samsung SC86H0 Eco Wave , dicht gefolgt vom Philips FC8769 Power Pro Eco . Beide Geräte punkten mit einer guten Saugleitung und guten Umwelteigenschaften in Bezug auf den Stromverbrauch. Zusätzlich erlangt der Samsung durch seine extreme Laufruhe einen Vorsprung vor dem Gerät von Philips. Weiter zum Test

    Samsung SC 86 H0

    Samsung SC 86 H0 "gut" (2,2)
    ETM Testmagazin
    (Ausgabe 11/2013)

    9 Akku-Staubsauger mit integriertem Handsauger im Vergleichstest

    Das ETM Testmagazin hat 9 Akku-Staubsauger mit integriertem Handsauger in einem vergleichenden Test gegenüber gestellt. Als klarer Sieger geht der AEG Ergorapido 2in1 AG 935 hervor. Dieser überzeugt seine sehr gute Leistung und seine geringe Lautstärke. Auf Platz zwei landet der Siemens VBH 14401 mit einer leichten Handhabung und auf Platz drei landet der Dyson DC 45 Animalpro der mit seiner umfangreichen Ausstattung punkten kann. Weiter zum Test

    AEG AG935 Ergorapido

    AEG AG935 Ergorapido "sehr gut" (1,4)
    104,90 €
    ETM Testmagazin
    (Ausgabe 10/2013)

    6 Nass-/Trockensauger mit Blasfunktion im Vergleichstest

    Getestet wurden sechs verschiedene Nass-/Trockensauger mit Blasfunktion. Gewonnen hat der Kärcher WD 5 600 MP , der durch den geringsten Saugkraftverlust und das umfangreichste Zubehör überzeugte. Auf die Plätze 2 und 3 folgten der Nilfisk Multi 20 CR sowie der Kränzle Ventos 20 E/L . Weiter zum Test

    Kärcher WD 5600 MP

    Kärcher WD 5600 MP "sehr gut" (1,3)
    208,24 €
    ETM Testmagazin
    (Ausgabe 10/2013)

    5 Nass-/Trockensauger ohne Blasfunktion im Vergleichstest

    Auch die Kategorie Nass-/Trockensauger ohne Blasfunktion wurde mit fünf Modellen getestet. Aufgrund seines umfangreichen Zubehörs und des großen Altionsradius konnte sich der Nilco S26NT gegen die Konkurrenz durchsetzen. Knapp dahinter landeten der besonders leise Starmix GS L-1220 HMT und der MyWork 3513SW mit seinem extra großen Fassungsvermögen. Weiter zum Test
    ETM Testmagazin
    (Ausgabe 04/2013)

    18 Beutelstaubsauger im Test

    Der AEG UltraOne AUO 8815 ist der beste Staubsauger mit Beutel im Test von ETM Testmagazin. Er bietet die höchste Saugkraft aller Testkandidaten und überzeugt mit großem Aktionsradius und einem Zubehörfach. Selbst bei gefülltem Staubbeutel ließ die Saugkraft im Test kaum nach. Auch das übrige Testfeld kann überzeugen und erreicht durchweg gute Bewertungen. Weiter zum Test

    AEG Auo 8815 Ultraone

    AEG Auo 8815 Ultraone "sehr gut" (1,4)
    konsument.at
    (Ausgabe 03/2013)

    11 Staubsauger im Test

    Im aktuellen Staubsiegertest der Verbraucherzeitschrift Konsument sichert sich der Vorwerk Tiger VT265 den ersten Platz. Er überzeugt unter anderem mit einer hervorragenenden Saugleistung und einem großem Staubbeutel. Auf die zweiten Ränge kommen der Bosch Bsg 81000 Ergomaxx Professional , der Bosch Bsg 81000 Ergomaxx Professional 1000mit BBZ145EB sowie der Miele S 5781 Ecoline . Weiter zum Test
    Stiftung Warentest
    (Ausgabe 02/2013)

    10 Staubsauger im Vergleich

    Die Hälfte der zehn getesteten Staubsauger bei Stiftung Warentest ist gut: Am besten schneidet der Vorwerk Tiger VT265 mit der insgesamt besten Saugleistung ab. Der Staubsauger Bosch Ergomaxx Professional 1000 erreicht ebenfalls gute Bewertungen, im Bereich Handhabung sogar bessere als der Testsieger. Die Testkandidaten auf den hinteren Plätzen verlieren bei der Dauerprüfung wichtige Punkte und können auch in der Saugleistung nur bedingt überzeugen. Weiter zum Test
    ETM Testmagazin
    (Ausgabe 10/2012)

    13 Zyklonstaubsauger im Test

    Zyklonstaubsauger reinigen ohne Staubbeutel und mit geringen Folgekosten. Der Dyson DC37 Animal ist der beste Staubsauger dieser Art im Test von ETM Testmagazin. Saugleistung, Ausstattung und Handhabung sind besser als bei der Konkurrenz, was sich auch im hohen Preis niederschlägt. Der Philips FC9219 Marathon auf Platz zwei ist deutlich günstiger, erreicht aber dennoch ähnlich gute Ergebnisse im Test. Besonders preiswert ist der "Preis-/Leistungssieger" Tristar SZ-2190 , allerdings mit Mängeln in der Verarbeitung. Weiter zum Test

    Dyson DC37 Animal Turbine

    Dyson DC37 Animal Turbine "sehr gut" (1,4)
    Parkett Welt
    (Ausgabe 01/2012)

    3 starke Nass-/Trockensauger im Vergleich

    Der Starmix HS A-1432 EWS sichert sich den ersten Platz im Vergleichstest des Magazins Parkett Welt. Der Nass-/Trockensauger punktet mit zwei Leistungsstufen, praxisgerechter Ausstattung und nützlichem Zubehör. Auch die Länge des Kabels und des Schlauches erweisen sich als praktisch. Dahinter landen der Kärcher WD 5600 MP und der Sauger EWT Auquavac Excell 30S Synchro auf den Rängen zwei und drei. Dabei sichert sich das Gerät aus dem Hause Kärcher den Award "Preistipp". Weiter zum Test

    Starmix HS A-1432 EWS

    Starmix HS A-1432 EWS "sehr gut" (1,5)
    340,34 €
    konsument.at
    (Ausgabe 04/2012)

    9 Staubsauger im Vergleich

    Im Vergleichstest belegt der Miele S5381 Platz 1. Er überzeugt mit einer sehr guten Saugleistung auf Teppich und Hartboden. Ausserdem hat er eine starke Saugleistung sowie ein Verlängerbares Saugrohr. Unter dem Gerätedeckel befindet sich noch ein Zubehörfach. Im Mittelfeld bewegt sich der Philips Performer Energy Care FC9179 , er hat einen großen Aktionsradius und ein langes Saugrohr. Er hat definitiv mehr Leistung als angegeben und ist dank seiner größe auch gut für unterwegs geeignet. Das Schlusslicht des Vergleichstest ist der Thomas Hygiene T2 . Allergiker werden ihre Probleme haben, da das Staubrückhaltevermögen nicht zufriedenstellend ist. Ausserdem hat er deutlich weniger Leistung als angegeben und er ist der teurste im Feld. Weiter zum Test

    Miele S 5381 EcoLine

    Miele S 5381 EcoLine "gut" (2,4)
    CHIP
    (Ausgabe 03/2012)

    6 Staubsauger im Vergleich

    Von den sechs getesteten Staubsaugerrobotern im Magazin CHIP ist der der Vorwerk Kobold VR 100 der beste - die Leistung stimmt, die Intelligenz ebenfalls und auch der Stromverbrauch ist human. Der LG HOM-BOT 2.0 VR 6170 LVM verbraucht allerdings noch weniger Strom. Dank auch sonst guter Testwerte belegt er Platz zwei. Den dritten Platz kann der iRobot Roomba 780 mit 79,7 von 100 Punkten besetzen. Weiter zum Test
    Stiftung Warentest
    (Ausgabe 04/2011)

    12 Staubsauger im Test

    Der Bosch Roxx'x BGS61430 ist Testsieger im großen Vergleichstest von 12 Staubsaugern bei Stiftung Warentest. Sechs Modelle schneiden insgesamt "gut" ab, darunter Staubsauger von Siemens, Miele und Panasonic. Drei Modelle funktionieren beutellos mit einer Staubbox, sind aber laut Stiftung Warentest allesamt eher unhygienisch zu entleeren. Weiter zum Test

    Bosch BGS61430 Roxx'x

    Bosch BGS61430 Roxx'x "gut" (2,0)
    173,79 €
    Seite1 2 >
    Staubsauger Ratgeber

    Staubsauger Ratgeber und Tests

    Staubsauger für individuelle Bedürfnisse


    1. So funktioniert ein Staubsauger

    2. Staubsaugertypen im Überblick

    3. Welches Gerät eignet sich für wen?
    4. Fünf Tipps für den Staubsaugerkauf

    5. Teppiche reinigen mit dem Staubsauger – Tipps und Tricks


    Staub sammelt sich in einem Haushalt mit der Zeit immer ab, schließlich setzt dieser sich aus unterschiedlichen Stoffen zusammen. So besteht Hausstaub zum Beispiel aus abgestorbenen Hautschüppchen, winzigen Gesteinskörnchen, Lebensmittelresten oder diversen Abriebmaterialien – alles unvermeidbare Abfälle und somit nicht kontrollierbar im Verschmutzungsgrad. Auch Blütenpollen, Bakterien oder Pilzsporen können sich darunter befinden und allergische Reaktionen hervorrufen.

    Um dem Staub entgegenzuwirken und Verunreinigungen, die schnell im normalen Alltag in der Wohnung und im Haus zustande kommen, unkompliziert zu entfernen, ist der Staubsauger die ideale Lösung. Staubsauger sind in ganz unterschiedlichen Varianten erhältlich, die sich in Form, Nutzungsweise und auch in der Stromversorgung unterscheiden. Von den typischen Bodenstaubsaugern, die einem als Erstes in den Sinn kommen, über Stabstaubsauger und Roboterstaubsauger bis hin zu kleinen Handstaubsaugern bietet der Markt so ziemlich alles, was das ordnungsbewusste Konsumentenherz höher schlagen lässt.

    Auf welches Gerät die Entscheidung letzten Endes fällt, ist eine Ermessensfrage. Hier spielen nicht nur die persönlichen Vorlieben eine große Rolle, auch die Frage nach dem Einsatzort ist das A und O vor einem Kauf. Schließlich muss die Anschaffung gut überlegt sein, damit eine größere Investition auch in das richtige Produkt getätigt wird. Zumal hochwertige Geräte leicht mehrere Hundert Euro kosten können.


    1. So funktioniert ein Staubsauger

    Aus diesen Teilen besteht ein typischer Bodenstaubsauger

    Bei Staubsaugern wie Boden- oder Akkustaubsaugern ist das Gerät in zwei Bereiche unterteilt: der eine Teil beherbergt den Motor mit dem Gebläse und der andere Teil ist für die Staubaufnahme zuständig – zu diesem wird auch der Saugschlauch samt Saugrohr und Aufnahmedüse gezählt. Am Außengehäuse oder dem Handstück lässt sich der Ein- und Ausschalter finden und typischerweise auch ein Mechanismus, mit dem sich die Saugkraft regulieren lässt. Alternativ ist eine Stufenauswahl vorhanden, bei der die Saugkraft von stark bis schwach vorausgewählt ist.

    Werden weitere Zubehördüsen wie Polster- oder Fugenaufsätze mitgeliefert, finden sie in der Regel im Staubsauger Platz oder werden mit einem Clip am Saugrohr befestigt. Im Gerät integriertes Zubehör wird bei Bodenstaubsaugern unter einer Klappe verdeckt im Gerät untergebracht oder in passende Einbuchtungen unter dem Staubsauger eingeklickt.
    Die Funktion eines Staubsauger - Staubsauger Testberichte
    Staubsauger Funktionen und Tests

    So arbeitet ein Staubsauger

    Die Arbeitsweise von Staubsaugern basiert auf einem Luftstrom, der unter Stromzufuhr mithilfe einer Saugturbine im Gehäuse-Inneren erzeugt wird. Dadurch entsteht ein Unterdruck mit Sogwirkung. Die Luft wird so an einer Seite – dem Düsenende – eingesaugt und auf der anderen Seite durch einen Luftschacht mit Gitter wieder hinausbefördert. Dieses Prinzip macht sich die Eigenschaften des Vakuums zunutze, das im Inneren des Staubsaugers entsteht, um Staubkörner und Schmutzpartikel aufzusaugen. Damit diese anschließend aber nicht einfach wieder mit der Luft aus dem Gerät austreten, werden sie von einem luftdurchlässigen Staubbeutel sowie Filtern aufgehalten und im Gerät gesammelt.

    Staubsauger Testberichte und Preisvergleich Testberichte zu Bodenstaubsaugern und deren Funktion Staubsauger Testsieger

    Beutel oder beutellos?

    Bei Bodenstaubsaugern lässt sich eine Unterscheidung zwischen Staubsaugern mit Beutel und Staubsaugern ohne Beutel machen. Während sich der Schmutz bei Ersteren in einem Staubbeutel sammelt und samt diesem aus dem Gerät entnommen und weggeworfen werden kann, ist in beutellosen Staubsaugern ein Staubauffangbehälter integriert. Hier wird der Schmutz gesammelt, indem er am Boden festgehalten wird. Anschließend kann das Behältnis aus dem Gerät genommen und über dem Müll entleert werden.

    Beutellose Staubsauger verwenden neben dem typischen Unterdruckgebläse idealerweise eine ausgeklügelte Zyklon-Technik, um den eingesaugten Schmutz im Auffangbehälter zu konzentrieren. Hierbei wird die eingesaugte Luft im Staubbehälter wie in einer Zentrifuge verwirbelt. Die feinen Partikel werden durch die entstehende Zentrifugalkraft an die Außenwände gedrückt und effektiv aus dem Luftstrom herausgeschleudert, während schwere und gröbere Partikel direkt nach unten fallen. Der Vorteil: Eine zuverlässige Filterwirkung ohne nachlassende Saugkraft entsteht und es fallen keinerlei Folgekosten durch einen Staubbeutelnachkauf an.

    Beutellose Staubsauger im Test


    2. Staubsaugertypen im Überblick

    Bodenstaubsauger

    Bodenstaubsauger sind und bleiben die Staubsauger-Klassiker. Ob in kompakter Bauweise mit Zwei-Liter-Staubbehälter oder in großen Modellen mit einem XXL-Volumen, ob mit Beutel oder ohne: Die Staubsauger in Schlittenform sind die gängigsten Helfer für den Haushalt. Dank der Stromzufuhr über ein Netzkabel können die Geräte ihre benötigte Energiezufuhr ohne Vorlaufzeit direkt beziehen.

    Eine Unterklasse der Bodenstaubsauger stellen die Nass- und Trockensauger dar: Diese Geräte bestehen in der Regel aus einem Tonnen/Kessel-Gehäuse und bringen ihre ausladende Gestalt in der Höhe zur Geltung. Ein Vorreiter auf dem Gebiet der Nass-, Trocken- oder Kombisauger ist die Marke Kärcher. Das Unternehmen wartet alljährlich mit modifizierten Reinigungsgeräten auf. Insgesamt lassen sich Nass- und Trockensauger mit und ohne Staubbeutel bedienen und haben eine höhere Belastungsgrenze, was Verschmutzungen und Leistungskraft angeht. Auch das Aufnahmevolumen in Liter ist bei solchen Geräten meist zweistellig.

    Bodenstaubsauger Testsieger und Testberichte

    Stabstaubsauger mit Testnoten und Testsiegern

    Stabstaubsauger mit Netzkabel oder integriertem Akku

    Stabstaubsauger gibt es in zwei Varianten: die eine arbeitet mit Netzbetrieb, die andere wird über einen Akku betrieben. Die stabähnliche Bauform haben jedoch alle Produkte gemeinsam. Diese Staubsauger-Modelle zeichnen sich im Vergleich zu Bodenstaubsaugern durch ihr längliches Design aus. Alle wichtigen Bauteile verteilen sich in der Höhe und machen eine schmale Statur möglich. Dabei ist der Sitz des schwersten Bauteils, des Motors, so angelegt, dass ein idealer Geräteschwerpunkt erreicht wird. Je nach Aufbau einzelner Geräte ist dieser individuell festgelegt. So sind etwa Dyson-Stabsauger charakteristisch für ihre wandelbare Gestalt und lassen sich schnell von einem Stab- in ein Handgerät umbauen. Aus diesem Grund sind alle wichtigen Bestandteile im Handstück ansässig und machen auch Über-Kopf-Arbeiten durchführbar.


    Handstaubsauger

    Handstaubsauger sind klassischerweise akkubetrieben. Die kompakten Sauggeräte sind kein Ersatz für die komplette Hausreinigung, bringen aber Vorteile mit sich, wenn es um den schnellen Einsatz zwischendurch geht. Praktisch wird der Handsauger zentral im Haushalt platziert, um in Windeseile griffbereit zu sein, wenn Missgeschicke beseitigt werden müssen oder kleine Bereiche kurzfristig gereinigt werden sollen. Auch seien noch die Autostaubsauger erwähnt, die über ein Kfz-Netzteil aufgeladen werden und nicht nur eine Autoreinigung zum Kinderspiel werden lassen, sondern auch ideale Reisebegleiter sind.
    Testberichte und Angebote zu Handstaubsaugern


    Staubsauger-Roboter im Test - Testsieger und Preisvergleiche

    Staubsauger-Roboter

    Am außergewöhnlichsten sind die sich immer weiter etablierenden Staubsauger-Roboter, die jedoch nicht mehr nur als Kuriosum anzusehen sind: Zuverlässig und gründlich arbeiten sich die kleinen Sauger eigenmächtig durch den Haushalt. Sie machen besonders im täglichen Einsatz eine gute Figur und halten Böden flächendeckend auf einem gleichmäßig sauberen Level. Leichte Verschmutzungen wie Staub sind kein Problem für sie, nur groben Verunreinigungen sind die intelligenten Gesellen noch nicht ganz gewachsen. Zudem kommt die Preisfrage ins Spiel, denn nicht selten sind gute Geräte erst ab 400 Euro zu haben.



    3. Welches Gerät eignet sich für wen?


    Ein Scheideweg beim Staubsaugerkauf ist vorwiegend die Entscheidung des Gerätetyps und der Stromversorgung. Eine Leitlinie für die Wahl kann hierbei sein, sich die eigenen vier Wände vorzustellen: Mangelt es an Steckdosen im Haus? Sind die Räumlichkeiten verwinkelt? Sind viele Treppenstufen vorhanden? Die Antworten auf diese Fragen können schon Ausschlusskriterien sein und die Wahl des Staubsaugers in die richtige Richtung lenken.

    Die Raumgröße

    Kompakte Bodengeräte mit circa zwei Litern Aufnahmevolumen und nur einem vergleichsweise kleinen Aktionsradius von bis zu sieben Metern eignen sich eher für kleine Wohnungen. Eine wendige Alternative bieten zudem netzbetriebene Stabstaubsauger. Diese besitzen zwar auch nur eine begrenze Aufnahmekapazität, benötigen aber vor allem durch ihre längliche Bauweise nur wenig Platz, um agieren zu können oder verstaut zu werden.

    Für mittelgroße bis große Räumlichkeiten sollte man entsprechend mehr Wert auf ein größeres Volumen und ein längeres Netzkabel legen. Zu beachten ist aber, dass mit mehr Volumen auch die Größe zunimmt und das Gerät schwerer wird!

    Netzbetrieb vs. Akku

    Wenn im Haushalt genügend Steckdosen vorhanden sind, ist ein klassischer Bodenstaubsauger die beste Wahl. Netzbetrieben reinigt ein solches Gerät auch weiträumige Flächen mühelos, ohne schlapp zu machen. Hierbei gilt nun die eigene Einschätzung der Wohnverhältnisse, um die passende Gerätegröße zu finden.

    Stabgeräte zeichnen sich durch eine flexible und wendige Bedienung aus, eine Reinigung ohne Steckdosennähe ist mit akkubetriebenen Geräten kein Problem. Hilfreich sind solche Stabgeräte vor allem für Wohnbereiche mit vielen Treppen, denn dank des eher geringen Produktgewichts ist ein besonders hoher Tragekomfort gegeben. Einbußen müssen jedoch bei der Staubaufnahmekapazität in Kauf genommen werden.
    Akku-Stabsauger können mittlerweile eine Akkubetriebsdauer von 20 bis zu großzügigen 60 Minuten vorweisen, die für einen normalen Hausputz im Allgemeinen mehr als ausreichend sind. Bei der Aufladung ist dennoch Geduld gefragt: Eine Zeitspanne von sechs bis 18 Stunden bis zur vollen Akkuleistung ist nicht unüblich. Die Ladung kann jedoch gut über Nacht durchgeführt werden.
    Handstaubsauger sind in der Nutzungsdauer nicht ganz so ergiebig wie Akku-Stabsauger, sie schaffen es im Mittelwert etwa auf zehn Minuten. Diese sind im Verhältnis zu ihrem Einsatz dennoch vertretbar, kommen Handstaubsauger in der Regel doch nur gelegentlich zum Zuge. Allerdings liegt die benötigte Zeit für eine vollständige Ladung im Normalfall dennoch bei rund sechs Stunden. Bei neueren Modellen geht die Tendenz jedoch zu kürzeren Ladezeiten.

    Aber Achtung, für alle akkubetrieben Geräte gilt: Akku ist nicht gleich Akku!

    NiCd und der Memory-Effekt

    Nickel-Cadmium-Akkumulatoren werden in Staubsaugern nur noch selten verwendet, da bei ihnen der sogenannte Memory-Effekt auftreten kann. Der Memory-Effekt zeichnet sich durch einen Kapazitätsverlust aus, der entsteht, wenn der Akku häufig nur zum Teil entladen und direkt wieder aufgeladen wird. Kürzere Akkulaufzeiten sind die Folge und lassen schnell einen Qualitätsverlust erkennen.

    NiMH und der Batterieträgheits-Effekt

    Ähnlich dem Memory-Effekt tritt bei Nickel-Metallhydrid-Akkumulatoren eine Trägheit des Akkus auf, wenn dieser nicht vollständig entladen wird, bevor er wieder zum Aufladen an den Stecker oder die Station kommt. Die Folge ist, dass der Akku mit der Zeit an Spannung verliert, sich ein schleichender Leistungsverlust bemerkbar macht und das Durchhaltevermögen verkürzt wird. Tipp: Um diesem Effekt vorzubeugen, ist eine regelmäßige, vollständige Entladung eines NiMH-Akkus empfehlenswert! Wenn diese Akkupflege eingehalten wird, dann ist auch ein NiMH-Akku lange haltbar.

    Li-Ionen-Akkus bei Staubsaugern

    Nach dem früher häufigen Einsatz von NiMH-Akkus geht die Tendenz bei Akkustaubsaugern nun vermehrt zu Lithium-Ionen-Akkumulatoren. Diese besitzen den Vorteil, eine geringe Selbstentladung aufzuweisen und gar keinen Leistungsverlust zu erfahren. Grund dafür sind eingebaute Sicherheitskreisläufe, die möglichen Schäden zuvorkommen und den Akku somit schützen. Zudem ist in Lithium-Ionen-Akkus die Energiedichte höher und sie halten im Vergleich den meisten Ladezyklen stand.
     

    Allergiker-geeignet: die Filterwirkung

    Neben dem Staubsaugerbeutel oder dem Staubauffangbehälter ist der Filter im Staubsauger ein wichtiger Schritt in Richtung gründliche Luftreinigung. Häufig sind EPA- und HEPA-Filter in Staubsaugern zu finden. Sie verhindern die Abgabe sehr feiner Staubpartikel in die Abluft, die sich durch einen Staubbeutel nicht aufhalten lassen, und stellen dadurch eine saubere Ausblasluft sicher. Neben Stäuben finden so auch Viren, Bakterien und Milbenausscheidungen kein Durchkommen und werden wirkungsvoll zurückgehalten.

    (H)EPA-Filter

    Die Luftfilter lassen sich in verschiedene Wirksamkeitsklassen einteilen. Allergiker sollten auf eine starke Filtrationswirkung besonderen Wert legen. Nach der Norm DIN EN 1822-1:2009 sind die Schwebstofffilter EPA und HEPA in fünf Klassen aufgeteilt. Dabei gilt: je höher die Ziffer der Filterklasse, desto größer ist der Abscheidegrad, also der Trenngrad der Partikel aus der Luft.

     

    Filterklasse

    Abscheidegrad (gesamt)

    Abscheidegrad (lokal)

    E10

    > 85%

    -

    E11

    > 95 %

    -

    E12

    > 99,5 %

    -

    H13

    > 99,95 %

    > 99,75 %

    H14

    > 99,995 %

    > 99,975 %



    So stoppt ein EPA-Filter 85 bis 99,5 Prozent aller Keimpartikel, ab HEPA-Klasse 13 beläuft sich der gesamte Abscheidegrad auf über 99,95 Prozent. Die Staubsauger-Ausblasluft gelangt so äußerst sauber in die Raumluft und lässt nicht nur empfindliche Personen wieder unbeschwert aufatmen.



    4. Fünf Tipps für den Staubsaugerkauf

    Damit der Staubsauger optimal zum Nutzungsverhalten und Einsatzgebiet passt, geben wir in diesem Kapitel einige Tipps, die beim Kauf zu beachten sind.

    Beutel oder beutellos? – die Gretchenfrage

    Bei Staubsaugern ohne Beutel liegt der Vorteil auf der Hand: Ein Staubbeutelkauf und die damit verbundenen Kosten fallen weg. Die Kehrseite der Medaille kann aber auch unangenehm werden, denn schließlich muss bei beutellosen Staubsaugern die Auffangbox regelmäßig geleert werden. Wenn der Schmutz dann per Staubwolke zum Angriff übergeht oder der Müllbehälter nicht richtig getroffen wird, gerät die hygienische Entleerung schnell ins Wanken. Gerade für Allergiker ist hier Vorsicht geboten. Ein Staubbeutel hingegen lässt sich bequem verschlossen entsorgen.

    Aber die Technik ist vorangeschritten: Die neueren, beutellosen Modelle verfügen über zusätzliche Filter und bündeln den Schmutz kompakt im Behälter, um ein ungewolltes Staubaufkommen zu minimieren. Auch die Staubauffangbehälter selber wurden von ihrer Konzeption weiterentwickelt und machen ein Entleeren einfach – zu einer sauberen Angelegenheit.

    Geld sparen oder doch die bequeme Lösung mit Staubbeutel? Wie man es dreht und wendet, am Ende sind die persönlichen Vorlieben entscheidend. Geräte mit und ohne Beutel, beide Typen werden nach innovativsten Standards konzipiert, sodass sich kein klarer Vorteil abhebt.


    Bauart – klassisch oder kurios?

    Welche Staubsauger-Bauart für den persönlichen Bedarf sinnvoll ist, hängt stark vom jeweiligen Anwendungsfall ab. Während der Handstaubsauger für die kleine Schmutzbeseitigung zwischendurch gedacht ist, wird er den Boden wohl nur aus der Ferne sehen. Eher schmale Ritzen und Tischflächen lassen sich mit dem handlichen Begleiter vorzugsweise optimal reinigen.

    Am besten fährt man im durchschnittlichen Haushalt noch immer mit dem Bodenstaubsauger: Er lässt sich schnell einsetzen und schreckt auch vor größeren Aufgaben nicht zurück. Eine gute Alternative bietet ein Stabstaubsauger mit Kabelbetrieb. Stabgeräte können noch flexibler eingesetzt werden, hier sind die Leistungsgrenze sowie die Betriebsdauer für die Eignung entscheidend.

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    Saugleistung – trügerische Watt-Zahl

    Die Leistung des Staubsaugers ist der Dreh- und Angelpunkt für die Reinigungskraft – hartnäckige Staubreste zeigen sich von einem lauen Lüftchen nur mäßig beeindruckt. Ausgezeichnet ist beim Kauf in der Regel die Motorleistung, im Allgemeinen hat diese jedoch eine geringe Aussagekraft. Entscheidend ist, was vorne am Saugrohr ankommt. So warten die neuesten Staubsauger-Modelle mit einer maximalen Leistungsstärke von gerade einmal 600 Watt auf und saugen durch ihre effiziente Bauweise dennoch genauso kraftvoll wie vergleichbare Geräte von früher mit 2.200 Watt. Die Luftwege im Gerät wurden optimiert und auch die aufgesetzten Düsen dem neuen, luftdurchlässigen Konzept angepasst.

    Zudem ist die erreichbare Leistung stark vom jeweiligen Untergrund abhängig und von Modell zu Modell unterschiedlich ausgeprägt. Deshalb die Empfehlung, sich für das Produkt zu entscheiden, welches am besten den eigenen Bedürfnissen angepasst ist. Einen schnellen Überblick über genormte Ergebnisse liefert dabei das EU-Energielabel. Das zeigt für kabelbetriebene Haushaltsstaubsauger an, in welchem Verhältnis sich die Geräteleistung auf Teppich, Hartböden oder in der Luft bemerkbar macht. Die Bewertungsskala reicht von A bis E, wobei A die höchste Leistung auszeichnet und E schlechte Ergebnisse kenntlich macht. Als Käufer sollte man sich jedoch nicht allein auf die Aussage des Energielabels verlassen. Zu beachten ist, dass diese Angaben Richtwerte sind, die bei voller Leistung und leerem Beutel erreicht wurden.

    Auch das Zubehör macht einen großen Leistungsunterschied aus: Ist vor allem Parkett im Haus, sollte im Lieferumfang Wert auf eine zusätzliche Parkettdüse für empfindliche Böden gelegt werden. Lose herumliegenden Tierhaaren geht man am besten mit elektrischen Bürsten ans Fell und auch Teppiche werden mit dieser Düse gründlich sauber gebürstet. Sind verschiedene Böden vertreten, dann bieten umschaltbare Bodendüsen eine praktische und bequeme Lösung.

    Wer großen Wert auf eher leise Betriebsgeräusche legt, der sollte auf dem EU-Label besonders auf eine Lautstärke von unter 75 Dezibel achten. Äußerst geräuscharme Geräte erzielen sogar Werte unter 70 Dezibel.
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    Filter – Allergiker atmen auf

    Insbesondere Allergiker sollten auf einen vorhandenen HEPA-Filter großen Wert legen. Zudem sollte der Filter austauschbar sein – nur so behält das Gerät seine volle Saugkraft und die Ausblasluft kommt gereinigt in der Raumluft an.


    Bedienkomfort – zwischen Freude und Folter

    Staubsaugen macht ohnehin nur recht selten Spaß. Wirklich schlimm wird es aber, wenn der Bedienkomfort zu wünschen übrig lässt: Um den Aktionsradius des Geräts nicht zu sehr einzuschränken, sollte bereits das Stromkabel eine ausreichende Länge aufweisen. Auch der Schlauch sollte nicht fest mit dem Staubsauger verbunden, sondern möglichst flexibel drehbar sein. Wer sich keine unangenehmen Rückenschmerzen aufbürden möchte, greift zu einem Modell mit Teleskoprohr, das sich an die eigene Größe anpassen lässt. Nicht zuletzt ist auch die Ausstattung mit passenden Aufsätzen entscheidend. Für Teppich und Parkett gibt es jeweils passende Bürsten, die den Boden nicht beschädigen. Sonderaufsätze für Ritzen und Polster können je nach Einsatzbereich ebenfalls sinnvoll sein. Aber auch bei Staubsaugern gilt: Extras kosten meist zusätzliches Geld. Wer vor dem Kauf also schon klug auswählt, der hat im Nachhinein gut investiert.

    Bedienkomfort bei Staubsaugern



    5. Teppiche reinigen mit dem Staubsauger - Tipps und Tricks

    Beim Thema "Teppich reinigen" denkt man zwangsläufig an den guten alten Teppichklopfer oder an den Schmutzklassiker des Rotweinflecks auf weißem Flokati. Doch bevor Sie zu verstaubten Haushaltsgeräten und obskuren Hausmittelchen greifen, vertrauen Sie lieber der Technik. Denn Staubsauger mit speziellem Sonderzubehör, ein Bürst- und Klopfsauger oder im härtesten Fall ein Dampfreiniger können Perser & Co. wieder neuen Chic verleihen. Das richtige Gerät, die passende Bürste und die richtige Technik erleichtern die Arbeit immens und Teppich und Teppichboden werden endlich porentief rein.

    Staubsauger mit Teppichbürste und Hartbodendüse

    Mit handelsüblichen Bodenstaubsaugern, aber auch mit akkubetriebenen Stab- und Handgeräten oder Roboter-Staubsaugern lassen sich schon die meisten Verschmutzungen leicht und komfortabel entfernen. Besonders vor Staub und Krümeln ist man damit bestens gefeit – Liebhaber von krümelanfälligem Gebäck wie Croissants und Blätterteigtaschen werden so schon zufrieden sein.

    Für Teppiche gibt es zudem spezielle Bürstenaufsätze: Neben der „normalen“, ausfahrbaren Bürste empfehlen sich vor allem für Tierhaare spezielle Elektrosaug- und Turbobürsten. Diese stellen meist rotierende Rundbürsten oder besondere Bürstwalzen dar, die den Teppich förmlich durchkämmen und dabei auch versteckte Haare zuverlässig aufspüren und aufsaugen. Das ist besonders praktisch bei hochflorigen Teppichen.

    Empfindliche Bodenarten lassen sich mit speziellen Hartboden- oder Parkettdüsen sanft bearbeiten. Dabei gleiten die weichen Borsten der Düse schonend über die Böden und reinigen sie gründlich, ohne Kratzer zu hinterlassen. Unterstützt wird so ein Hartbodenaufsatz meist durch extra Laufrollen und ein Dreh-/Kippgelenk. Ohne Probleme kann die Düse auch auf anderen Hartfußböden wie Fliesen oder Stein eingesetzt werden, damit sich eine Investition vollends auszahlt. Ob die Entscheidung auf einen Staubsauger mit oder ohne Beutel fällt, ist Geschmackssache – hinsichtlich der Saugleistung stellt das keinen Unterschied dar.


    Klopf- und Bürstsauger gegen hartnäckigen Schmutz und Tierhaare

    “Klopft, bürstet, saugt!” Was schon in den 1920er Jahren der erfolgreiche Werbeslogan des amerikanischen Staubsaugerpioniers Hoover war, wurde heute mit den modernen Klopf- und Bürstsaugern perfektioniert. Diese Geräte sehen nicht nur wie professionelle Reinigungsgeräte aus, sie sind auch äußerst effizient und saugstark. Diese Bürstsauger reinigen porentief und sehr gründlich, da die große und kraftvolle Elektro-Bürstwalze auf Teppiche und Teppichböden spezialisiert ist. Daher werden auch Hunde- oder Katzenhaare sowie grober Schmutz von Schuhen perfekt beseitigt. Durch die Vibrationen wird der Teppich „ausgeklopft“. Das Gerät kann dabei im Regelfall auf die jeweilige Florhöhe eingestellt werden. Jedoch sollte auf empfindlichen Hochflor-Teppichen beachtet werden, dass die groben Bürsten die Teppichfasern beschädigen können. Weitere Nachteile sind die Größe und Unhandlichkeit der Geräte sowie der hohe Preis.

    Dampfsauger gegen Flecken und Milben

    Der Bewältigung von trockenem Schmutz wurde nun zur Genüge Aufmerksamkeit geschenkt. Aber was hilft gegen den zuvor erwähnten Rotweinfleck? Hierfür empfehlen sich sogenannte Dampfsauger, die lediglich auf die natürliche Kraft des Wasserdampfs vertrauen. Zudem besitzen diese Geräte – wie der Name schon verspricht – eine Saugfunktion. Mit einer Mindesttemperatur von 80 bis 100 °C und einem ausreichend hohen Dampfdruck bekommt man so selbst hartnäckigste Verschmutzungen und auch Fett aus den Fasern. Dabei eignen sich die Dampfsauger besonders für Allergiker, da sich auch Bakterien, Milben oder anderes Getier eliminieren lassen. Wichtig: Vor der Anschaffung bzw. Benutzung eines solchen Geräts ist zu überprüfen, ob das zu pflegende Teppichmaterial Feuchtigkeit und hohe Temperaturen verträgt. Sonst sieht manch hochfloriger Perser nach der Behandlung wie ein begossener Pudel aus.