Convertibles Test

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  • Testquelle

    Testbericht

    Testsieger

    PC Magazin
    (Ausgabe 01/2017)

    Das PC Magazin testet 4 Convertibles.

    Vier Convertibles testete das Fachblatt PC Magazin hinsichtlich Ausstattung, Verarbeitung, Systemleistung, Mobilität und Service. Angetrieben wurden drei von vier 2-in-1-Notebooks durch einen Skylake-Prozessor, nur mit dem letztplatzierten HP Pavilion X360 (13-u102ng) setzt ein Hersteller auf die taufrische Kaby-Lake-Generation von Intel. Testsieger wurde das Acer Aspire R7-372T-746N, welches in puncto Ausstattung am meisten überzeugte und zudem auch optisch viel hermachte. Auf dem zweiten Platz landete das  Dell Inspiron 13 5000 (5378) mit der besten Systemleistung. Weiter zum Test

    Acer Aspire R7-372T-746N

    Acer Aspire R7-372T-746N "gut" (2,0)
    CHIP
    (Ausgabe 01/2017)

    CHIP testet 6 2-in-1-Tablets ohne Preisgrenze

    Tablets stehen für Freiraum und den problemlosen Einsatz in allen Lebenslagen. Ein Notebook ist größer und stämmiger, bietet jedoch aufgrund der Hardware und der Tastatur mehr Möglichkeiten. Das Beste aus diesen zwei Welten vereinen Convertibles, oder auch 2-in-1-Tablets genannt. Die CHIP hat in der Ausgabe 01/2017 sechs Geräte getestet, ohne sich eine Preisgrenze zu setzen. Daher starten die Modelle bei ca. 870 Euro und reichen bis zu 2.600 Euro. Als Testsieger geht das Toshiba Portégé Z20t (C-11G) hervor. Es hat die besten Ausstattung und die höchste Mobilität zu bieten (jeweils Höchstwertungen von 100 Punkten). Durchgehend sehr gute Wertungen erhielt auch das Lenovo ThinkPad X1 Tablet (20GG002AGE) . Die höchsten Punktzahlen erreicht es in den Wertungskategorien "Display" und "Mobilität", sodass es Platz 2 erreicht. Microsoft darf sich mit dem Surface Book (CR7-00010) über den dritten Platz freuen. Höchspunktzahlen gibt es in "Display" und "Leistung". Weiter zum Test

    Toshiba Portege Z20T-C-11G

    Toshiba Portege Z20T-C-11G "sehr gut" (1,2)
    CHIP
    (Ausgabe 01/2017)

    CHIP testet 6 2-in-1-Tablets bis 400 Euro

    Technik muss nicht teuer sein. Dies trifft auch auf Convertibles zu. Die CHIP bezeichnet diese Geräteklasse in der aktuellen Ausgabe 01/2017 als 2-in-1-Tablets und hat sechs Modelle bis zu einer Preisgrenze von 400 Euro untereinander verglichen. Am besten schnitt dabei das Asus Transformer Book T100HA (FU002T) ab. Die Goldmedaille erhält es vor allem aufgrund seiner hohen Mobilität (99 von 100 Punkten). Etwas schlechter in diesem Bereich schneidet das Lenovo IdeaPad Miix 310 LTE (80SG006AGE) ab (91 Punkte), doch es reicht trotzdem noch für Silber. Mit das beste Display im Testfeld hat das Acer Aspire One 10 vorzuweisen, weswegen es auch die Bronzemedaille umgehängt bekommt. Weiter zum Test

    Asus Transformer Book Flip TP200SA (TP200SA-FV0110TS)

    Asus Transformer Book Flip TP200SA (TP200SA-FV0110TS) "befriedigend" (2,8)
    249,00 €
    computerbild.de
    (Ausgabe 21/2016)

    ComputerBild testet 4 Convertibles

    Das Fachmagazin ComputerBild testet vier Convertible in der Preiskategorie unter 1000 Euro. Zentrale Parameter für die Beurteilung waren das Arbeitstempo, audiovisuelle Kompetenzen, Mobilität, Ausstattung und Bedienbarkeit. Testsieger wurde das Asus Zenbook FLIP UX360CA-C4021T mit einer sehr langen Akkulaufzeit und einem hohen Arbeitstempo. Federn lassen mussten denn die anderen 3 getesteten Convertibles in Sachen Ausdauer. Trotzdem hatten die anderen 2-in-1-Notebooks ihre Vorteile. so überzeugten das Lenovo Yoga Pro 1370 sowie das Huawei Matebook HZ-W09 durch eine gute Display-Performance. Weiter zum Test

    Asus Zenbook FLIP UX360CA-C4021T

    Asus Zenbook FLIP UX360CA-C4021T "gut" (2,2)
    computerbild.de
    (Ausgabe 21/2016)

    ComputerBild testet 5 Convertibles

    Wer Convertibles kauft, will Mobilität, Vielseitigkeit und ein hohes Arbeitstempo in einem erwerben. Die ComputerBild testet 5 2-in-1-Notebooks im Preissegment über 1000 Euro. Testsieger wurde das Microsoft Surface Book (SX3-00010) mit einer schnellen und sogar spieletauglichen Performance überzeugte. Hauchdünn dahinter gefiel das Toshiba Portege Z20T-C-212 mit einem flotten Arbeitstempo sowie einer extrem langen Akkulaufzeit. Zu den leichtesten Convertibles überhaupt gehört das drittplatzierte Lenovo ThinkPad X1 Tablet (20GG002AGE) , welches auch durch ein flottes Computing auftrumpfte. Auch mit "guten" Gesamtergebnissen positionierten sich die Convertibles Lenovo Yoga 900S-12ISK silber (80ML001XGE) und Dell XPS 12 9250 auf den Plätzen. Weiter zum Test

    Microsoft Surface Book (SX3-00010)

    Microsoft Surface Book (SX3-00010) "gut" (2,2)
    1.859,00 €
    CHIP
    (Ausgabe 08/2016)

    12 2-in-1-Notebooks im Vergleichstest

    Convertibles vereinen die Vorteile von Notebooks und Tablets in einem Gerät. Damit sind sie überaus flexibel einsetzbar. Die CHIP hat zwölf 2-in-1-Tablets mit Windows 10 als Betriebssystem einem ausführlichen Test unterzogen und sie anhand einer Wertungstabelle auf die Plätze 1 bis 12 gesetzt. Als bestes abgeschnitten hat das Lenovo ThinkPad X1. In Sachen "Ausstattung" erreicht es die volle Punktzahl von 100 Punkten, in der "Mobilität" spielt es ebenfalls ganz vorne mit. Die Höchstwertung in "Display" und "Leistung" und damit den zweiten Platz fährt das Microsoft Surface Book ein. Auch das Surface Pro 4 mit der Modellnummer C3-00003 ist von Microsoft; das fantastische Display hievt das Convertible auf die dritte Position. Weiter zum Test

    Lenovo ThinkPad X1 Tablet (20GG002AGE)

    Lenovo ThinkPad X1 Tablet (20GG002AGE) "sehr gut" (1,2)
    1.569,00 €
    connect.de
    (Ausgabe 08/2016)

    Connect vergleicht 3 Convertibles

    Connect stellt drei Convertibles aus der Lenovo Yoga Serie in einem direkten Vergleich gegenüber. An erster Stelle platziert sich das teuerste Gerät, das Lenovo Yoga 900-13ISK . Dieses kann in allen Testkategorien (Ausdauer, Ausstattung, Handhabung und Leistung) höhere Punktzahlen als seine Mitstreiter ergattern und landet so verdient auf dem ersten Platz. Zweitplatzierter ist das Lenovo Yoga 700-14ISK [GeForce 940M], welches lediglich in der Grafikleistung dem teureren Modell nachsteht. Schlusslicht bildet das günstigste Modell, das Lenovo Yoga 500-14ISK [GeForce 920M]. Als preiswerte Alternative zu den anderen beiden getesteten Modellen kann das Yoga 500 zwar durch eine gute Verarbeitung oder eine gute Schnittstellen-Ausstattung punkten, lässt aber auch noch einiges an Spielraum nach oben. Weiter zum Test

    Lenovo YOGA 900-13

    Lenovo YOGA 900-13 "gut" (1,8)
    connect.de
    (Ausgabe 07/2016)

    connect vergleicht 2 Convertibles

    In einem Vergleichstest von connect treten das Satellite Radius 12 von Toshiba und das Spectre Pro x360 G2 von Hewlett-Packard gegeneinander an. Beide Premium-Convertibles können durch ein edles Aluminium-Gehäuse sowie ihre schlanke und leichte Bauweise punkten. Hinzu kommt beim Satellite Radius 12 ein brillantes 4K-Display. Das Spectre Pro x360 ist hingegen mit einem Quad-HD-Display ausgestattet. Darüber hinaus kann das Gerät von Toshiba in den Bereichen Ausdauer und und Leistung, sehr gute Werte erzielen. Insegsamt sichert sich das Toshiba Satellite Radius 12 den ersten Platz auf dem Siegertreppchen. Das Hewlet-Packard Spectre Pro x360 landet mit einer ebenfalls guten Leistung auf dem zweiten Platz. Weiter zum Test

    HP Spectre Pro x360 G2 (V1B04EA)

    HP Spectre Pro x360 G2 (V1B04EA) "gut" (1,8)
    1.859,00 €
    sftlive.de
    (Ausgabe 03/2015)

    Test: 3 Convertibles im Vergleich

    Das SFT-Magazin nimmt drei Convertibles näher unter die Lupe. Den dritten Platz der gut bis sehr gut bewerteten Exemplare nimmt das Asus Transformer Book ein, das mit einer sehr guten Rechenleistung den Redakteur überzeugt. An zweiter Stelle landet das Lenovo Yoga 3Pro mit einer erstaunlichen Display-Performance. Den ersten Platz nimmt das Acer Aspire R13_R7-371 ein, welches mit einer langen Akku-Laufzeit sowie einem rotierenden Display gefällt. Weiter zum Test

    Acer Aspire R13 R7-371T-78M0 (NX.MQPEG.004)

    Acer Aspire R13 R7-371T-78M0 (NX.MQPEG.004) "sehr gut" (1,3)
    computerbild.de
    (Ausgabe 20/2014)

    Computerbild testet sechs Convertibles

    Das Magazin Computerbild nimmt sechs Convertibles unter die Lupe und kürt das MSI Slider S20-4M341 zum Testsieger. Das Notebook punktet bei den Redakteuren durch die hervorragende Geschwindigkeit. Auf dem zweiten Rang reiht sich das Medion Akoya P2211T (MD 98705) ein und überzeugt durch die lange Akkulaufzeit. Das Asus Transformer T100TA reiht sich auf dem vierten Rang ein und erhält von den Testern den Award "Preis-Leistungs-Sieger". Weiter zum Test

    MSI S20-4M341

    MSI S20-4M341 "befriedigend" (2,6)
    connect.de
    (Ausgabe 05/2013)

    3 Convertibles im Test

    Das Technikmagazin Connect hat drei Convertibles genau unter die Lupe genommen und das Dell Latitude 10 zum Testsieger gekürt. Es überzeugt vor allem durch das robuste Gehäuse und ist in allen Lebenslagen ein solider Begleiter. Auf dem zweiten Platz reiht sich das Asus Vivo Tab Smart LTE ein und punktet in erster Linie mit der guten Ausstattung. Auf dem dritten Rang landet das Lenovo Ideatab Lynx . Weiter zum Test

    Dell Latitude 10

    Dell Latitude 10 "gut" (2,4)
    Seite1

    Convertible Ratgeber

    Mit einem Convertible profitieren Sie von den Vorzügen zwei verschiedener Geräteklassen: den Notebooks und den Tablets. Sie erhalten also ein leistungsstarkes Arbeitsgerät mit Touchscreen, Tastatur und hoher Mobilität. Dabei gibt es viele unterschiedliche Modelle, mit denen Sie sich vor dem Kauf auseinandersetzen sollten. Beispielweise kann das Display gedreht oder geklappt werden, Tastaturen sind entweder fest mit dem Bildschirm verankert oder lassen sich davon lösen und auch die Wahl des Betriebssystems spielt eine Rolle.

    Die Tastatur – Fest oder losgelöst?

    Als erstes sollten Sie sich die Frage stellen, wir oft Sie zwischen den beiden Modi wechseln werden/wollen. Für die Antwort ist es nämlich nicht ganz unerheblich, ob die Tastatur lose beiliegt oder fest mit dem Bildschirm verbunden ist. Bei einer häufigeren Nutzung als Tablet ist es sinnvoll, dass die Tastatur nur ein Zusatz ist, bei dem Sie sich frei entscheiden können, ob Sie ihn nun mitnehmen wollen oder nicht. Das spart Platz in der Tasche, macht das Convertible im Tablet-Modus deutlich leichter und Sie unabhängiger in der Entscheidung, wann Sie eine Tastatur benötigen. Zusätzlich gibt es Modelle, die mit unabhängiger Tastatur eine längere Akkulaufzeit erreichen und weitere Anschlussmöglichkeiten zur Verfügung stellen. Im Grunde könnte man diese Konstellation auch als Tablet plus Tastatur bezeichnen.

    Irgendwo dazwischen stecken die Geräte, deren Tastatur in der Schutzhülle bzw. dem Schutzcover integriert ist. Sie können also ohne arbeiten, schützen den Bildschirm aber auch vor Kratzern und anderen Gefahren. Wenn Sie oft wechseln wollen oder sich nicht sicher sind, sollten Sie jedoch den Kauf eines Convertibles mit integrierter Tastatur in Erwägung ziehen. Dann haben Sie jederzeit Zugriff auf diese, um längere Texte schreiben zu können. Sie sind mit einem kompletten Hybriden deutlich flexibler, müssen sich aber mit einem höheren Gewicht und weniger Handlichkeit zufrieden geben, vor allem im Tablet-Modus.

    Die Bildschirm-Architektur

    Haben Sie sich für eine Einheit aus Display und Tastatur entschieden, sollten Sie sich Gedanken um den Bildschirm machen. Dabei spielen Punkte wie die Auflösung eine Rolle, denn je höher diese ist, desto besser sehen hochauflösende Fotos und Filme darauf aus. Für Arbeiten im Freien, beispielsweise im Café, ist ein hoher Helligkeitswert anzuraten. Doch stehen diese Überlegungen hinter der entscheidenden Frage, wie genau der Wechsel zwischen Tablet und Notebook vollzogen werden soll. Ohne feste Tastatur ist das einfach, aber ist diese fest mit dem Bildschirm verbunden, gibt es mehrere Möglichkeiten, wie sich der Modus ändern lässt.

    Da hätten wir zum einen das Klapp-Display. Es lässt sich in einem annähernd 360-Grad-Winkel herumklappen, sodass die Tastatur im Tablet-Betrieb die Unterseite ausmacht. Aber keine Angst, dass Sie aus Versehen Tasten drücken könnten, denn deren Funktion wird dann abgeschaltet. Wie es sich für ein Tablet gehört, bedienen Sie das Convertible in diesem Fall über den Touchscreen. Trotzdem ist dies nicht sehr komfortabel, wenn man das Gerät in den Händen hält. Es kann auch Schmutz in die Zwischenräume der Tastatur gelangen, wenn Sie es auf einem Tisch oder ähnlichen Flächen ablegen.

    Darum sind Modelle auf dem Markt, deren Bildschirm sich vor dem Klappen herumdrehen lässt. So können Sie zum einen Ihrem Gegenüber zeigen, was sich gerade auf dem Display befindet, es zum anderen aber quasi auch auf der Tastatur ablegen. Dies schützt die Tasten, sorgt aber auch für ein bequemeres und angenehmeres Halten des Convertibles, wenn Sie es als Tablet verwenden. Damit einher geht eine größere Belastung der Scharniere, was im Normalfall allerdings ignoriert werden kann, da sie für eine längere Betriebszeit gedacht sind als die Nutzungsjahre, die solche Geräte im Regelfall erreichen. Ebenfalls vertreten ist ein Schiebe-Mechanismus, mit dem sich das Display aus dem Tablet-Modus nach oben bewegen lässt, um die Tastatur freizulegen.

    Fingerspitzengefühl bei der Wahl des Betriebssystems

    Der Großteil der aktuellen Convertibles wird mit dem Betriebssystem Windows 8 ausgeliefert. Auf der einen Seite sind viele Nutzer mit Windows-Programmen vertraut, auf der anderen Seite allerdings wurde Windows in der Version 8 generalüberholt. Es ist auf Touchscreens optimiert worden und bietet daher die auf den ersten Blick aufgeräumte Kachel-Oberfläche. Programme werden also nicht mehr als kleine Symbole angezeigt, sondern in Form einer viereckigen Kachel auf dem Bildschirm platziert. Sie bieten Live-Updates in der Gesamtübersicht und lassen sich simpel und intuitiv mit dem Finger antippen. Windows 8 lässt sich jedoch auch in die bekannte Ansicht umschalten, was sich natürlich besonders dann eignet, wenn Sie Ihr Convertible als Notebook verwenden.

    Auf dem Vormarsch befindet sich allerdings Android, das sich vom reinen Betriebssystem für kleine mobile Geräte zum Allrounder entwickelt. Convertibles basierend auf Android trumpfen mit dem deutlich besser gefüllten Google Play Store auf, gegen den der Windows Store (noch) nicht konkurrieren kann, was Quantität und Qualität der Anwendungen angeht. Preislich befinden sich Android-Convertibles auf einem deutlich niedrigeren Level als Modelle mit Windows 8, sind allerdings dementsprechend Hardware-mäßig schwächer auf der Brust. Für den Einstieg in diese Geräte-Klasse sind sie aufgrund des geringeren Preises aber besser geeignet.