Grafikkarten Test

Produktfilter
Filter werden geladen... Filter werden geladen...
Seite1 2 3 ... 21 22 23 ... 42 43 44 >
  • Testquelle

    Testbericht

    Testsieger

    PC Games Hardware
    (Ausgabe 01/2017)

    PC Games Hardware testet 17 Grafikkarten

    Grafikkarten der High-End-Kategorie sind in aller Munde, doch in Sachen Verkaufszahlen sind nVidia-GTX-GPUs der 600/700/900-Klasse nach wie vor führend. Mit den neu vorgestellten nVidia- & AMD-Modellen wird die Auswahl der Mittelklasse-Grafikkarten wieder größer. Aber was taugen die neuen nVidia-GTX-1050/1060- & Radeon-RX-470-Modelle, welche allesamt für unter 210 Euro zu haben sind? Das erste Fazit der PC Games Hardware fällt ernüchternd aus. Keine der getesteten Grafikkarten erhielt eine "gute" oder gar "sehr gute" Gesamtbewertung. Testsieger wurde die Palit GeForce GTX 1060 3GB Dual, 3GB GDDR5 (NE51060015F9D) , welche (wie viele andere GPUs im Testfeld) aufgrund des zu kleinen 3-GB-Speichers federn ließ - zu wenig, um für eine Grafikkarte zukunftstauglich zu sein, meint der Redakteur. Hauchdünn dahinter positionierte sich mit einem AMD-Chipsatz die Sapphire Nitro+ Radeon RX 470 4G D5, lite retail (11256-06-20G), welche zwar 4 Gigabyte VRAM hat, aber sich auch sehr stromhungrig präsentierte. Ebenso knapp dahinter auf Platz 3 platzierte das Fachmagazin die KFA² GeForce GTX 1060 3GB OC, 3GB GDDR5 (60NNH7DSL9CK) , welche mit einer leisen Kühlung sowie OC-Reserven gefiel. Weiter zum Test

    Palit GeForce GTX 1060 3GB Dual, 3GB GDDR5 (NE51060015F9D)

    Palit GeForce GTX 1060 3GB Dual, 3GB GDDR5 (NE51060015F9D) "befriedigend" (2,7)
    212,06 €
    PC Games Hardware
    (Ausgabe 10/2016)

    PC Games Hardware testet 15 Grafikkarten

    Insgesamt 15 Grafikkarten aus der Mittelklasse unterzog das Fachmagazin einem kritischen Test. Auffallend war zunächst die nVidia-Dominanz. Von den getesteten Grafikkarten wiesen 6 Modelle Konfigurationen des AMD-Chipsätze Radeon RX 480 und Radeon RX 470 in 8GB- und 4 GB-Versionen auf. Dabei überzeugten die AMD-Grafikkarten nicht auf ganzer Linie. Vier von den Modellen landeten auf den letzen Plätzen, wenn auch im guten "befriedigenden" Bereich. Beste Grafikkarte AMD-Radeon-Grafikkarte wurde auf dem achten Platz das Modell MSI RX 480 Gaming X 8G mit der Gesamtnote 2,44, welche durch eine leise Arbeitsweise gefiel. Ansonsten zeigte sich nVidia nahezu durchgehend von der starken Seite. Testsieger wurde die Asus Strix GeForce GTX 1060 OC, STRIX-GTX1060-O6G-GAMING (90YV09Q0-M0NA00) (Note: 2,28), hauchdünn dahinter positionierte sich die MSI GeForce GTX 1060 Gaming X 6G, 6GB GDDR5 (V328-001R) (Prädikat:2,29) mit sehr gutem OC-Potenzial. Ebenfalls auf dem Treppchen: Die Gigabyte nVidia 1060 G1 Gaming 6G, welche mit einem hohen Powerlimit zu überzeugen wusste. Weiter zum Test

    Asus Strix GeForce GTX 1060 OC, STRIX-GTX1060-O6G-GAMING (90YV09Q0-M0NA00)

    Asus Strix GeForce GTX 1060 OC, STRIX-GTX1060-O6G-GAMING (90YV09Q0-M0NA00) "gut" (2,3)
    345,94 €
    PC Games Hardware
    (Ausgabe 09/2016)

    PC Games Hardware vergleicht 9 Grafikkarten mit Pascal-Architektur

    Das Fachmagazin PC Games Hardware testete 9 Pascal-Grafikkarten mit nVidias High-End-Chipsatz GTX 1080. Wie zu erwarten, war das Gedränge groß, das Notenspektrum zeigte ein durchgängig hohes Niveau auf einer Skala von nur 1,53 bis 1,65. Auf dem ersten Platz verpasste die Zotac GeForce GTX 1080 AMP! Extreme (ZT-P10800B-10P) knapp eine sehr gute Benotung, in hauchdünnen Abständen folgten die GTX-1080-Modelle von Gainward (Note 1,55), Palit (Note 1,57). Auf dem letzten Platz landete die Gigabyte GeForce GTX 1080 G1 Gaming (GV-N1080G1 GAMING-8GD) mit dem Gesamtprädikat 1,65, die zwar über drei Garantie verfügt, aber ähnlich laut wie die Founders Edition von Asus arbeitet. Weiter zum Test

    Zotac GeForce GTX 1080 AMP! Extreme (ZT-P10800B-10P)

    Zotac GeForce GTX 1080 AMP! Extreme (ZT-P10800B-10P) "gut" (1,6)
    534,00 €
    PC Games Hardware
    (Ausgabe 09/2016)

    PC Games Hardware vergleicht 9 Pascal-Grafikkarten

    Neun Grafikkarten, welche auf Basis der neuen Pascal-Architektur arbeiten, wurden vom Fachmagazin PC Games Hardware getestet. Im Fokus dabei: Grafikkarten mit dem GTX-1070-Chipsatz. Auf den ersten drei Plätzen punkteten die Grafikschlachtschiffe Gainward GeForce GTX 1070 Phoenix (3699) , Palit GTX 1070 Game Rock Premium sowie die Zotac GeForce GTX 1070 AMP! Extreme, 8GB GDDR5 (ZT-P10700B-10P) mit einer leisen und kühlen Arbeitsweise, welche bei der Zotac - gleichzeitig die schnellste Grafikkarte im Testfeld - für eine starke OC-Fähigkeit sorgte. Wie bei den im gleichen Heft getesteten 1080-Modellen lagen die Grafikkarten notenmäßig sehr eng zusammen. Der Testsieger von Gainward erhielt das Gesamtprädigat 1,8, das Schlusslicht Gigabyte GeForce GTX 1070 G1 Gaming (GV-N1070G1 GAMING-8GD) heimste aufgrund der lauteren Arbeitsweise "nur" 1,88 ein. Weiter zum Test

    Gainward GeForce GTX 1070 Phoenix (3699)

    Gainward GeForce GTX 1070 Phoenix (3699) "gut" (1,8)
    429,00 €
    PC Games Hardware
    (Ausgabe 09/2016)

    PC Games Hardware vergleicht 3 Grafikkarten

    Das Fachmagazin vergleicht drei Gründereditionen aus dem Performance-Bereich und kürt die nVidia Geforce GTX 1060 6GB Founders Edition nocht knapp mit einer "guten" Gesamtleistung (Note 2,45) vor den konkurrierenden AMD-Basisversionen von HIS und Sapphire. Beide fielen gegenüber der nVidia-Grafikkarte aufgrund der schlechteren Kühlleistung zurück. Während jedoch die nVidia Geforce GTX 1060 dem Testredakteur als relativ teuer erschien, punktete die Sapphire Radeon RX 480 trotz Gesamtnote 2,73 mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Weiter zum Test
    CHIP
    (Ausgabe 07/2016)

    22 Grafikkarten für jeden Geldbeutel im Vergleich

    Gaming auf dem PC bedeutet, mehr oder weniger regelmäßig die technischen Komponenten auszutauschen, um frische Power für die neuesten Spiele parat zu haben. Dabei muss es aber nicht immer die teuerste Hardware sein. Gerade bei Grafikkarten landen die Preise gerne im hohen dreistelligen Bereich. Doch die CHIP hat sich in der Ausgabe 07/2016 nicht einschränken lassen und Karten im Preispektrum von 180 und 1.150 Euro getestet. Mit am teuersten ist die Asus GeForce GTX 980 Ti 20th Anniversary Gold Edition mit 6GB Grafikspeicher. Aufgrund der Top-Wertung im Feld "Leistung" von 100 Punkten und einer trotzdem sehr leisen Arbeitsweise hat sie sich den ersten Platz aber redlich verdient. Die Asus GeForce GTX 980 Ti Strix OC Edition 6GB GDDR5 sichert sich die Silber-Medaille dank großartiger Leistungskraft (97 Punkte) und der sehr geringen Lautstärke. Mit der GeForce GTX 980 Ti AMP! Extreme 6GB GDDR5 holt sich Zotac Platz 3. Die Grafikkarte überzeugt mit 97 Punkten im Bereich "Leistung" und einer umfangreichen Ausstattung. Weiter zum Test

    Asus GOLD20TH-GTX980Ti-P-6G-GAMING 20th Anniversary Gold Edition, GeForce GTX 980 Ti, 6GB GDDR5 (90YV08S2-M0NA00)

    Asus GOLD20TH-GTX980Ti-P-6G-GAMING 20th Anniversary Gold Edition, GeForce GTX 980 Ti, 6GB GDDR5 (90YV08S2-M0NA00) "sehr gut" (1,2)
    PC Games Hardware
    (Ausgabe 02/2016)

    3 Nivida High-End-Grafikkarten im Vergleich

    PC Games Hardware testet in einem Gigantentreffen drei Grafikkarten mit dem leistungsstärksten Grafikchip auf dem Markt: Die GTX 980 Ti verspricht maximale Gaming-Power und ist eine der wenigen Karten, die Ultra-HD-Gaming zuverlässig unterstützen. Im Rennen sind die MSI GTX 980 Ti Lightning, die ASUS GTX 980 Ti Matrix Platinum und die EVGA GTX 980 Ti Classified . In einem harten Kampf um den ersten Platz kann sich das MSI-Modell knapp den Sieg sichern. Sie bleibt trotz extremer Geschwindigkeit leise und überzeugt mit gut durchdachten Funktionen für effektive Übertaktung. Weit vor die Konkurrenz kann sich die Lightning aber nicht absetzen. Mit nur 0,07 Notenpunkten Abstand folgt die ASUS Matrix Platinum auf dem zweiten Platz.  Aufgrund niedrig angesetztem Powerlimit von 275 Watt kann sie aber nicht ganz die Leistung der MSI-Karte erreichen. Abermals mit nur marginalem Abstand folgt die EVGA GTX 980 Ti Classified. Obowhl sie mit Abstand das billigste Modell im Test ist, hat sie in  Sachen Leistung gegenüber den beiden Kontrahenten kaum Nachteile. Abzüge gibt es für die recht hohe Lautstärke bei Volllast. Weiter zum Test
    computerbild.de
    (Ausgabe 26/2015)

    10 Grafikkarten von der Computer BILD im Test

    Um die neuesten Spiele in den höchsten Details spielen zu können, sollte eine leistungsfähige Grafikkarte im Spiele-PC stecken. Die Wahl fällt allerdings nicht leicht, da der Markt geradezu überquillt. Die Computer BILD will helfen und hat zehn aktuelle Karten geprüft. Auf Platz 1 landet dabei die Zotac GTX 980 Ti AMP! Extreme Edition. Sie überzeugt vor allem mit ihrer Fähigkeit, Spiele sogar in 4K flüssig darzustellen. Die MSI GTX 980 Gaming 4G Twin Frozr V freut sich dank des hohen Tempos und der leisen Betriebslautstärke über den zweiten Platz. Sapphire belegt mit der Radeon R9 Fury X Platz 3 . Dies schafft man mithilfe der sehr hohen Bildqualität. Weiter zum Test

    Zotac GeForce GTX 980 Ti AMP! Extreme, 6GB GDDR5 (ZT-90505-10P)

    Zotac GeForce GTX 980 Ti AMP! Extreme, 6GB GDDR5 (ZT-90505-10P) "gut" (1,7)
    pcwelt.de
    (Ausgabe 12/2015)

    PC Welt testet 12 High-End-Grafikkarten

    Die neuesten Monitore sind zumeist Ultra-HD fähig, weswegen unter den Gamern die Nachfrage nach Grafikkarten steigt, die Spiele in UltraHD flüssig darstellen können. Aufgrund der hohen benötigten Leistung haben es fast nur nur die Flagschiffe-Modelle von AMD und Nvidia in den Test geschafft: GTX 980 und 970 sowie R9 Fury und 390X  verschiedener Hersteller stehen im Vergleich mit dem Hauptkriterium "Gaming-Leistung". Zotac sichert sich in diesem Rennen der ersten Platz mit der GTX 980 Ti AMP EXTREME . Dank der extremen Übertaktung überschreitet diese in Ultra-HD bei Spielen wie Witcher 3 die 30fps-Marke. Während dies zwar für entsprechend hohen Stromverbrauch sorgt, hält sich Geräusch - und Hitzeentwicklung dabei in Grenzen. Fünf Jahre Garantie erlauben dabei sorgenfreies Zocken. Auf dem zweiten Platz folgt eine weitere GTX 980 Variante: Die Gigabyte GTX Ti G1 Gaming weist ebenfalls ausreichend Leistung für UHD-Gaming bei leisem Betriebsgeräusch auf. Der Lieferumfang war den Testern aber zu bescheiden. Die beste AMD-Karte landet indes erst auf dem sechsten Platz: Die Sapphire Radeon R9 Fury X schafft die meisten Titel auf UHD, bei Witcher schrammt sie aber mit 29 Bildern pro Sekunde knapp am Ziel vorbei. Weiter zum Test

    Zotac GeForce GTX 980 Ti AMP! Extreme, 6GB GDDR5 (ZT-90505-10P)

    Zotac GeForce GTX 980 Ti AMP! Extreme, 6GB GDDR5 (ZT-90505-10P) "gut" (1,9)
    PC Games Hardware
    (Ausgabe 09/2015)

    PC Games Hardware testet 12 Gaming-Grafikkarten ab 200 Euro

    Gaming auf dem PC muss nicht zwangsläufig teuer sein. Darum hat die PC Games Hardware zwölf Grafikkarten mit einem Preis ab 200 Euro herausgesucht und miteinander verglichen. Die MSI R9 390X Gaming 8G ist dabei als Sieger herausgekommen. Hervorgehoben werden ihre Schnelligkeit sowie der starke Kühler. Platz 2 konnte sich die Asus GTX 970 Strix OC sichern, da sie auch unter Last kühl und leise bleibt. Asus landet mit der R9 390X Strix DC3OC auch noch auf dem dritten Platz. Gerade die werkseitige Übertaktung konnte überzeugen. Weiter zum Test

    MSI R9 390X Gaming 8G, Radeon R9 390X, 8GB GDDR5 (V308-040R)

    MSI R9 390X Gaming 8G, Radeon R9 390X, 8GB GDDR5 (V308-040R) "gut" (2,2)
    465,94 €
    PC Games Hardware
    (Ausgabe 09/2015)

    PC Games Hardware vergleicht 15 Grafikkarten ab 500 Euro

    Fünfzehn High-Class-Grafikkarten ab 500 Euro schaute sich die Redaktion der PC Games Hardware genauer an. Als Sieger geht die Asus GTX 980 Ti Strix DC30C hervor, die mit einem sehr hohen Boosttakt überzeugte. Als weiteres Top-Produkt wurde der drittbeste Kandidat, die Zotac GTX 980 Ti AMP Extreme gewertet, die mit dem höchsten Speichertakt aller Testprodukte aufwartet. Als Preis-Leistungs-Tipp der Redaktion geht der 6. Platz hervor, nämlich die Palit GTX 980 Ti Super Jetstream . Insgesamt liegen alle Grafikkarten bei guten Bewertungen zwischen 1,57 und 1,98. Weiter zum Test

    Asus STRIX-GTX980TI-DC3OC-6GD5-GAMING

    Asus STRIX-GTX980TI-DC3OC-6GD5-GAMING "gut" (1,6)
    804,85 €
    PC Games Hardware
    (Ausgabe 09/2015)

    Zwölf CPU-Luftkühler im Test der PC Games Hardware

    Die Redaktion der PC Games Hardware gibt Orientierung im Dschungel der CPU-Kühler und hat zwölf aktuelle Modelle aller Preisklassen getestet. Den Sieg trägt der Noctua NH-D15 davon, der mit einer hohen und leisen Kühlleistung punktet. Der EKL Alpenföhn Brocken 2 trägt den Titel Preis-Leistungs-Tipp mit einer guten Bewertung von 2,38. Mit einer guten Ausstattung und einer hohen Leistung wartet auch der Cryorig R1 Ultimate auf. Nur bei den CPU-Kühlern auf den hinteren Rängen lässt die Kühlleistung oder Montageart zu wünschen übrig. Weiter zum Test

    Noctua NH-D15

    Noctua NH-D15 "gut" (2,1)
    87,80 €
    computerbild.de
    (Ausgabe 06/2014)

    4 Grafikkarten ab 490 Euro im Test

    Das Magazin Computerbild nimmt vier Grafikkarten unter die Lupe. Den Award "Testsieger" erhält die ASUS GTX780Ti-DC2OC-3GD5 und punktet durch die Geschwindikgkeit. Die Grafikkarte ist das schnellste Produkt im Testfeld. Auf dem zweiten Rang reiht sich die PNY GEFORCE GTX 780 Ti overclocked. Den Award "Preis-Leistungs-Sieger" erhält die GAINWARD GTX 780 Phantom „GLH“. Weiter zum Test

    Asus GTX780TI-DC2OC-3GD5 3 GB

    Asus GTX780TI-DC2OC-3GD5 3 GB "gut" (1,9)
    computerbild.de
    (Ausgabe 06/2014)

    Computerbild testet sechs Grafikkarten

    Im Test von sechs Grafikkarten des Magazins Computerbild geht die MSI GTX 770 TWIN Frozr Gaming 2GD5/OC als Sieger hervor. Das Produkt überzeugt die Redakeure vor allem durch die Bildqualität. Auf dem zweiten Platz reiht sich die ZOTAC GEFORCE GTX 760 2GB AMP! ein. Den Titel "Preis-Leistungs-Sieger" sichert sich die MSI R7 260X 2GD5/OC Weiter zum Test

    MSI GeForce Gtx 770 Twin Frozr 2 GB

    MSI GeForce Gtx 770 Twin Frozr 2 GB "befriedigend" (2,7)
    PC Games Hardware
    (Ausgabe 10/2013)

    Die 8 aktuellsten GTX 780-Grafikkarten traten gegeneinander an

    Sie tragen alle dieselbe Bezeichnung, unterscheiden sich aber in wichtigen Details wie FPS, Kühler oder Lautstärke. Darum hat sich die PC Games Hardware die aktuellsten Grafikkarten mit der Bezeichnung GTX 780 geschnappt und durchgetestet. Am Ende trat die GTX 780 iChill Herculez X3 Ultra von Inno 3D als Sieger hervor. Das liegt vor allem an der Schnelligkeit und dem leisen Kühler. Knapp geschlagen geben muss sich die GTX 780 Super Jetstream von Palit, Platz 3 konnte die GTX 780 Twin Frozr Gaming-Grafikkarte von MSI für sich beanspruchen. Weiter zum Test

    Inno3d GeForce GTX 780 HerculeZ 2000 3 GB

    Inno3d GeForce GTX 780 HerculeZ 2000 3 GB "gut" (1,7)
    Seite1 2 >

    Grafikkarte Ratgeber

    Welche Grafikkarte brauche ich?


    Die Wahl der richtigen Grafikkarte (GPU) hängt natürlich von ihren Ambitionen sowie Ihrem Nutzerverhalten ab. Wenn Sie daheim überwiegend im Internet surfen, Filme schauen oder gängige Home-Office-Software bearbeiten, können Sie sich üblicherweise bei einem aktuellen PC-System mit der im Prozessor integrierten Grafikeinheit (z.B. Intel HD Graphics) begnügen.

    Low-End-Grafikkarten für Office & Co.

    Sollten Sie ein PC-System mit einem Prozessor ohne Grafikeinheit kaufen oder Ihren vorhandenen Alt-PC aufrüsten, empfiehlt sich der Kauf einer separaten (dedizierten) Grafikkarte aus dieser Kategorie. Nicht nur Bild- oder Video-Bearbeitungsprogramme laufen mit einer Einstiegs-Grafikkarte zügiger, auch ist es möglich, ältere 3D- oder 2D-Spiele, Browserspiele oder Retro-Games zu zocken. Preislich liegen diese Office-Grafikkarten im Segment von bis zu 80 Euro. Typische Vertreter dieser GPUs erkennen Sie an den Chipsätzen nvidia Geforce 210 (z.B. Asus 210-1GD3-L, GeForce 210), Geforce GT 710 (z.B. Gigabyte GeForce GT 710), Geforce GT 720 (z.B. Evga GeForce GT 720) oder Geforce GT 730 (z.B. Zotac GeForce GT 730 (GK208)).

    Wie Sie hier schon sehen, gibt der in der Produktbezeichnung befindliche Chipsatz-Name schon den ersten allgemeinen Hinweis auf die Leistungsfähigkeit der Grafikkarte. Die marktdominierenden GPU-Hersteller sind AMD und nVidia, welche die Grafikkarten in einem sog. Referenz-Design (bei nVidia auch Founders Edition genannt) auf den Markt werfen. Diese Referenzmodelle finden Sie auf diesen Seiten nur in anverwandelter Form durch Hersteller wie Zotac, EVGA, MSI, Asus oder Club 3D als sog. Aftermarket-Lösung. Sie verfügen meistens über bessere Kühlsysteme und wurden zum Teil durch das sog. Übertakten (Overclocking) oder größere Video-Speicher auch in ihrer Leistungsfähigkeit deutlich optimiert. Auch heben sie sich durch ihr aggressives Design von den Referenz-Modellen ab.

    Gaming-Grafikkarten im Vergleich


    Wenn Sie anspruchsvolle Grafikprogramme und 3D-Games flüssig bearbeiten resp. spielen möchten, müssen entsprechend teurere Grafikkarten her. Wie Sie an unserem Filter "Anwendung" sehen können, definieren wir den Einstiegsbereich spieletauglicher Grafikkarten noch als Multimedia-Klasse. Sie lassen alle Grafikprogramme zügig über das Bild laufen und können aktuelle Spiele in mittleren bis hohen Detailstufen visualisieren - und eine schnelle Frame-Folge in hohen Auflösungen bis maximal Full HD (1080p) realisieren. Diese Grafikkarten liegen preislich im Bereich von bis zu 150 Euro, typische Chipsätze sind AMD Radeon R7 360 oder Radeon RX 460 bzw. nVidia GeForce GTX 750 Ti oder GeForce GTX 1050.

    Die GPU-Generationen: Maxwell, Polaris, Pascal, Vega ...

    Der gängige Goldstandard beim Bewältigen auch sehr anspruchsvoller 3D-Games ist jedoch nach wie vor Full HD. Um diesen Standard in schneller Frame-Folge (also in deutlich über 30 Frames pro sekunde) und hohen Details gerecht zu werden, müssen Grafikkarten ab ca. 180 Euro her. Bei nVidia waren bis etwa Mitte 2016 Grafikkarten aus der sog. "Maxwell"-Generation marktbeherrschend, die Spitzenmodelle waren hier GeForce GTX 1060, GeForce GTX 1070 und GeForce GTX 1080. Ihr Leistungsanspruch: Flotte Frames in Full HD (1080p) bis sogar WQHD (1440p). Die konkurrierende Chipsatz-Generation von AMD hört auf den Namen "Polaris". Sie wird Anfang 2017 durch die "Vega"-Generation abgelöst.

    "Pascal"- nVidias High-End-Klasse auch für 4K-Gaming!

    Gegenwärtig tonangebend ist seit 2016 bei nVidia aber die sog "Pascal"-Generation. Die Top-Chipsätze dieser Generation: die nVidia GeForce GTX 1080 und GeForce GTX 1070 sorgen nicht nur für eine extrem schnelle Framefolge in Full HD in Ultrasettings, sondern meistern auch Ultra-HD-Auflösungen mit bis zu 60fps.

    Die Performance-Klasse

    Unterhalb dieser High-End-Klasse aus nVidias Pascal-Generation positioniert sich die nVidia GeForce GTX 1060 in der sog. Performance-Klasse. Ihr Leistungsanspruch: Aktuelle 3D-Games sollen in Full HD (1080p) und meistens auch in WQHD (1440p) sowie in schneller Frame-Folge bewältigbar sein. Der gegenwärtig konkurrierende Chipsatz von AMD ist die Radeon RX 480.

    Einstiegs-Grafikkarten

    Im Einstiegssegment spieletauglicher Pixelbeschleuniger finden Sie innerhalb nVidias Pascal-Generation die Chipsätze GeForce GTX 1050 sowie GeForce GTX 1050 Ti. Die konkurrierende AMD-Modelle sind die Radeon RX 470 (4 GB) (in etwa auf Augenhöhe mit der GeForce GTX 1050 Ti (4 GB)) in der Preisklasse von 151 bis 200 Euro sowie die Radeon RX 460 (mit 4 GB VRAM) als Gegenstück zur GeForce GTX 1050 (mit 2 GB VRAM) im Preissegment von 100 bis 150 Euro.


    Technisches


    Schnittstellen


    Früher wurden Grafikkarten mit PCI- und AGP-Slots mit dem Mainboard verbunden. Inzwischen gibt es aber moderne PCI-Express-2.0- und 3.0-Slots, die einen deutlich höheren Datendurchsatz ermöglichen. Eine 3.0-Schnittstelle kann bis zu 16 Gigabyte pro Sekunde übertragen und schafft Taktraten von bis zu 4 Gigahertz. Die neuen Schnittstellen bieten die Möglichkeit mehrere Grafikkarten zusammenzuschließen. Nvidia spricht hier von SLI und AMD von CrossFire. Mit dieser Möglichkeit sind Leistungssteigerungen im Bereich von 50 Prozent möglich.

    Fazit und weitere Überlegungen

    Grundsätzlich können Sie mit Ambitionen im 3D-Gaming mit einer Grafikkarte ab etwa 150 Euro zumal aus den neuesten Generationen nicht viel falsch machen, gerade auch wenn Sie nach wie vor Interesse an älteren Spielen haben. Grundsätzlich sollten Sie bei den Komponenten aber noch Folgendes bei der Wahl im Auge behalten. So sollte sich die Speichergröße mindestens auf 4 Gigabyte VRAM (besser 6 Gigabyte VRAM) belaufen. Als Anschlüsse sind DVI und HDMI unabdingbar, sollte zudem Interesse an einem Multi-Display-Setup (Gamer-Cockpit) vorhanden sein, sind mehrere DisplayPort-Schnittstellen unerlässlich. Der Grad der Lautstärke (höchstens 3 Sone) sollte in den verlinkten Testberichten überprüft werden, da jede übermäßige Lärmentwicklung die Freude auch an der schnellsten Grafikkarte verdirbt. Beim Stromverbrauch sollten 500 Watt die absolute Obergrenze darstellen.