Multifunktionsgeräte Test

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  • Testquelle

    Testbericht

    Testsieger

    Stiftung Warentest
    (Ausgabe 04/2016)

    Stiftung Warentest testet 14 Multifunktionsgeräte

    Stiftung Warentest nimmt 14 Multifunktionsgeräte bekannter Hersteller unter die Lupe und kürt das Epson Ecotank ET-4550 Gerät zum Testsieger. Besonders gut schneidet das Multifunktionsgerät in Sachen Tintenkosten, Umwelteigenschaften und Scannen ab. Auf dem zweiten Platz landen gleich zwei Kandidaten, dank guter Ergebnisse in den Punkten Drucken, Scannen und Umwelteigenschaften, der Epson Expression Premium XP-830 Multifunktionsdrucker und das Workforce WF-3620DWF . Weiter zum Test

    Epson ECO TANK ET 4550

    Epson ECO TANK ET 4550 "gut" (2,1)
    451,95 €
    Stiftung Warentest
    (Ausgabe 04/2106)

    Stiftung Warentest testet 4 SW-Laserdrucker mit Fax

    Stiftung Warentest nimmt 4 Schwarzweißlaserdrucker mit integriertem Fax unter die Lupe, dabei schneidet der Samsung Xpress M2885FW am besten ab. Besonders gute Ergebnisse erlangt das Gerät beim Scannen. Auf dem zweiten Platz landet der Canon i-Sensys MF217w , ebenfalls mit sehr guten Wertungen in Sachen Scannen. Der Brother MFC-L2700DW ergattert den dritten Rang. Weiter zum Test

    Samsung Xpress M2885FW 28S/min, S/W-Laser (SL-M2885FW/SEE)

    Samsung Xpress M2885FW 28S/min, S/W-Laser (SL-M2885FW/SEE) "gut" (2,0)
    203,83 €
    Stiftung Warentest
    (Ausgabe 04/2106)

    Stiftung Warentest testet 4 Farblaserdrucker mit Fax

    Im Vergleich von Stiftung Warentest schneidet der Farblaser Xpress C1860FW von Samsung am besten ab. Zu Verdanken hat er das den besonders guten Ergebnissen in Sachen Scan. Auf dem zweiten Platz landet mit einer Note von 2,4 der HP Color Laserjet Pro MFP M277dw. Den dritten Rang nimmt der Ricoh SP C250SF ein. Weiter zum Test

    Samsung Xpress C1860FW, Farblaser (SL-C1860FW/SEE)

    Samsung Xpress C1860FW, Farblaser (SL-C1860FW/SEE) "gut" (2,3)
    365,75 €
    Stiftung Warentest
    (Ausgabe 04/2106)

    Stiftung Warentest testet 5 Farblaserdrucker

    Im Farblaserdrucker-Test von Stiftung Warentest wird der Samsung Xpress C1810W zum Sieger gekürt. Zu verdanken hat er dies guten Bewertungen in Sachen Drucken, Vielseitigkeit und Umwelteigenschaften. In diesen Punkten zieht auch der Dell C2660dn mit nach und erreicht somit den zweiten Platz. Auf dem dritten Rang landet der HP Color Laserjet Pro M252dw . Weiter zum Test

    Samsung Xpress C1810W

    Samsung Xpress C1810W "gut" (2,0)
    237,90 €
    Audio Video Foto BILD
    (Ausgabe 03/2016)

    Audio Video Foto Bild testet 10 Multifunktionsgeräte

    10 Farbdrucker müssen sich dem kritischen Urteil der Reakteure des Magazins Audio Video Foto Bild stellen. Dabei stellen die 10 getesteten Produkte die Elite dar. Den ersten Platz teilen sich der Canon Maxify MB2350 und der Brother MFC-J5320DW . Während sich der Canon über den Award "Test-Sieger" freuen kann, erhält der Brother das Sieger "Preis-Leistungs-Sieger". Der Drucker aus dem Hause Canon punktet bei den Testern durch den hervorragenden Farbdruck. Der Brother überzeugt durch den wischfesten Druck auf Fotopapier. Auf dem dritten Rang reiht sich der HP OfficeJet 6600 ein. Weiter zum Test

    Canon MAXIFY MB2350 (9488B006)

    Canon MAXIFY MB2350 (9488B006) "gut" (2,2)
    107,90 €
    computerbild.de
    (Ausgabe 02/2016)

    Computerbild testet 10 Farbdrucker

    10 Farbdrucker stellen sich dem Urteil der Tester des Magazins Computerbild. Über den Platz an der Sonne freuen sich direkt zwei Gerät - der Canon Maxify MB2350 und der Brother MFC-J5320DW . Beide Geräte erhalten den Award "Test-Sieger". Der Canon punktet bei den Redakteuren durch die hervorragende Druckqualität. Gerade in Sachen Schwarzdruck sticht er die Mitkonkurrenten aus. Der Brother punktet durch eine gute Wischfestigkeit. Auf dem dritten Rang reiht sich der HP Officejet 6600 ein. Das Gerät zeichnet sich in erster Linie durch die niedrigen Druckkosten aus. Weiter zum Test

    Canon MAXIFY MB2350 (9488B006)

    Canon MAXIFY MB2350 (9488B006) "gut" (2,2)
    107,90 €
    PC go
    (Ausgabe 02/2016)

    6 Multifunktionsgeräte

    Das Fachmagazin PCgo unterzog sechs Multifunktionsgeräte einem kritischen Test. Primus wurde das Gerät Brother MFC-J5625DW , das den Redakteur durch seine leistungsstarke Vielfalt überzeugte. Grundsätzlich war das Niveau der in Augenschein genommenen Produkte sehr hoch und selbst das letztplatzierte HP Officejet 4650 erhielt noch das Prädikat "gut". Auf dem zweiten Platz und nur hauchdünn hinter dem Testsieger gefiel das Brother MFC-J4625DW . Auf dem dritten Platz überzeugte das MuFu von Canon Pixma MG7750 . Weiter zum Test

    Brother MFC-J5625DW, Tinte (MFCJ5625DWG1)

    Brother MFC-J5625DW, Tinte (MFCJ5625DWG1) "sehr gut" (1,5)
    159,00 €
    computerbild.de
    (Ausgabe 26/2015)

    5 Geräte zum Drucken, Scannen und mehr von Computer BILD verglichen

    Gerade in kleinen Buden und (Heim)Büros kann der Platz eng werden. Da lohnt sich die Anschaffung eines Multifunktionsgeräts, das nicht nur drucken, sondern auch scannen und vieles mehr kann. Die Computer BILD hat fünf Geräte getestet und einen Sieger gekürt. Dabei handelt es sich um den Canon Maxify MB2350 . Er erhält seine Goldmedaille aufgrund seines hohen Tempos bei Schwarz-Weiß- als auch bei Farb-Drucken sowie der Top-Qualität, die er dabei erreicht. Bei Farbseiten ist der Brother MFC-J5320DW etwas langsamer, dafür kopiert er sehr schnell und hat eine gute Cloud-Anbindung zu bieten. Trotzdem reicht es nur für Silber. Bronze geht an den HP Officejet Pro 6830 . Über Apps erschließen sich mit ihm viele Funktionen, außerdem wird die einfache und schnelle Intriebnahme genannt. Weiter zum Test

    Canon MAXIFY MB2350 (9488B006)

    Canon MAXIFY MB2350 (9488B006) "gut" (2,2)
    107,90 €
    CHIP
    (Ausgabe 11/2015)

    Chip testet 10 Multifunktionsgeräte (Tinte)

    Insgesamt zehn Mutifunktiongeräte prüft Chip auf Herz und Nieren, dabei schafft es der Epson Workforce Pro WF-5620DWF auf Platz eins. Verdientermaßen, denn der schneidet in den Punkten Qualität, Druckkosten, Geschwindigkeit und Ergonomie mit sehr guten Ergbenissen ab. Auf dem zweiten Platz landet der HP Officejet Pro 8600 Plus N911g , vor allem durch seine sehr guten Leistungen in Sachen Qualität, Druckkosten und Ausstattung. Den dritten Rang sichert sich der Epson Workforce Pro WF-4630DWF . Weiter zum Test
    konsument.at
    (Ausgabe 10/2015)

    konsument.at testet vier Farb-Multifunktionslaserdrucker

    Das österreichische Verbrauchermagazin Konsument.at lässt vier Laser-Multifuktiongeräte gegeneinander antreten und legt hierbei ein besonderes Augenmerk auf Druckqualität, Tonerkosten und Handhabung. Der Samsung Xpress C1860FW zieht an der Konkurrenz vorbei und belegt aufgrund seiner sehr guten Ergebnisse in der Kategorie Scannen und guten Ergebnissen in weiteren Punkten, den ersten Platz.  Der HP Color Laserjet Pro MFP M277dw muss sich nur knapp geschlagen geben. Er sichert sich mit guter Leistung in puncto Drucken, Scannen und Kopieren den zweiten Rang. An dritter Stelle reiht sich das Modell SP C250SF von Ricoh ein. Weiter zum Test

    Samsung Xpress C1860FW, Farblaser (SL-C1860FW/SEE)

    Samsung Xpress C1860FW, Farblaser (SL-C1860FW/SEE) "befriedigend" (2,8)
    365,75 €
    konsument.at
    (Ausgabe 10/2015)

    konsument.at vergleicht vier Multifunktionslaserdrucker

    Insgesamt vier Schwarz-Weiß-Multifunktionslaserdrucker schickt Konsument.at ins Rennen, der Samsung Xpress M2885FW gelangt dabei ganz oben aufs Treppchen. Der Drucker sichert sich den ersten Platz vor allem mit guten Leistungen in Sachen Druck, Tonerkosten und Handhabung und sogar sehr guten Ergebnissen in puncto Scannen. Auf dem zweiten Platz landet der Canon i-Sensys MF217w , da er sich ebenfall in der Kategorie Scannen mit sehr guten Ergebnissen beweisen kann. Der Brother MFC-L2700DW schafft es im Test auf Rang drei. Weiter zum Test

    Samsung Xpress M2885FW 14S/min, S/W-Laser (SL-M2885FW/PLU)

    Samsung Xpress M2885FW 14S/min, S/W-Laser (SL-M2885FW/PLU) "gut" (2,5)
    288,93 €
    Stiftung Warentest
    (Ausgabe 09/2015)

    Stiftung Warentest nimmt vier Farblaser-Multifunktionsgeräte unter die Lupe

    Die Stiftung Warentest-Redaktion verglich vier Farblaser-Multifunktionsgeräte unter den Stichpunkten Drucken, Scannen, Kopieren, Tonerkosten, Handhabung, Vielseitigkeit und Umwelteigenschaften. Als knapper Sieger ging der Samsung Xpress C1860FW mit der Note 2,3 und besonders guten Druckeigenschaften (1,7) hervor, dicht gefolgt vom HP Color Laserjet Pro MFP M277dw. Den letzten Platz machte der Brother MFC-9142CDN mit einer noch befriedigenden Leistung und der Note 2,7. Weiter zum Test

    Samsung Xpress C1860FW, Farblaser (SL-C1860FW/SEE)

    Samsung Xpress C1860FW, Farblaser (SL-C1860FW/SEE) "gut" (2,3)
    365,75 €
    Stiftung Warentest
    (Ausgabe 09/2015)

    Stiftung Warentest vergleicht vier Schwarzweiß-Multifunktionsdrucker

    Vier Monolaser-Multifunktionsgeräte wurden von der Redaktion der Stiftung Warentest einem genaueren Test unterzogen und in den Bereichen Drucken, Scannen, Kopieren, Tonerkosten, Handhabung, Vielseitigkeit und Umwelteigenschaften miteinander verglichen. Platz eins nimmt der Samsung Xpress M2885FW ein, der mit seinen guten Druck- (Note 1,7) und Umwelteigenschaften (Note 1,8) hervorsticht. Es folgen der Canon i-Sensys MF217w und der Brother MFC-L2700DW , während der HP Laserjet Pro MFP M127fw den letzten Platz mit der Note 2,6 belegt. Weiter zum Test

    Samsung Xpress M2885FW

    Samsung Xpress M2885FW "gut" (2,0)
    computerbild.de
    (Ausgabe 13/2015)

    4 All-in-One-Drucker im Vergleichstest

    Vier All-in-One-Drucker müssen sich dem kritischen Urteil der Redakteure des Magazins Computerbild stellen. Den ersten Rang sichert sich der Brother DCP-J4120DW . Das Gerät punktet bei den Testern durch die niedrigsten Druckkosten im gesamten Testfeld. Auf dem zweiten Rang reiht sich der Epson Workforce WF-2660DW und überzeugt durch die Fax- und Vorlagen-Einzug. Den Award "Preis-Leistungs-Sieger" erhält der Canon Pixma MG6650 auf dem dritten Rang. Weiter zum Test

    Brother DCP-J4120DW, Tinte

    Brother DCP-J4120DW, Tinte "gut" (2,5)
    113,96 €
    computerbild.de
    (Ausgabe 13/2015)

    Computerbild testet 4 All-in-One-Drucker

    Das Magazin Computerbild nimmt vier Multifunktionsgeräte ab einem Preis von 120 Euro unter die Lupe. Den ersten Rang sichert sich das Canon Maxify MB2350 und überzeugt durch die hohe Druckgeschwindigkeit. Zudem erhält das Gerät nebem dem Testsieger-Award auch noch den Titel "Preis-Leistungs-Sieger". Auf dem zweiten Rang reiht sich der Brother MFC-J5320DW ein und überzeugt die Redakteure durch die niedrigen Druckkosten. Weiter zum Test

    Canon MAXIFY MB2350 (9488B006)

    Canon MAXIFY MB2350 (9488B006) "gut" (2,2)
    107,90 €
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    Multifunktionsgerät Ratgeber

    Ratgeber für Drucker bei Testsieger.de

    Mit unserem Ratgeber den richtigen Drucker finden


    1. Tinte, Laser, Nadel, Multifunktion oder 3D?
    2. Tintenstrahldrucker: Die günstigen Drucker für Zuhause und Unternehmen
    3. Laserdrucker: Hochleistungsdrucker für große Druckaufkommen
    4. Multifunktionsdrucker: Die Alleskönner unter den Druckern
    5. Nadeldrucker: Nützliche Drucker für den Spezialeinsatz
    6. 3D-Drucker: Die Zukunft des Druckens
    7. Wie finde ich die richtige Druckerpatrone?


    1. Tinte, Laser, Nadel, Multifunktion oder 3D?


    Sowohl in kleineren oder größeren Unternehmen als auch in normalen Privathaushalten gehören sie längst zur Standardausstattung mit großem Nutzwert: Drucker der verschiedensten Preisklassen, Technologiearten und Ausstattungsmerkmale erstellen Ausdrucke für nahezu jede Gelegenheit. Hierbei wartet natürlich jede Druckerart mit spezifischen Eigenschaften auf, die es für Ihre Zwecke zu bedenken gilt. Ob Sie besser einen vielfältigen Multifunktionsdrucker, einen leistungsfähigen Laserdrucker für große Druckvolumen, günstigere Tintenstrahldrucker für hochwertige Fotodrucke, etwas aus der Mode gekommene Nadeldrucker zum Belegdruck oder einen futuristischen 3D-Drucker kaufen sollten, hängt von mehreren Faktoren ab, die wir hier ausführlich erklären möchten. Auch die Wahl des richtigen Druckerherstellers kann einen großen Unterschied in Sachen Preis-/Leistungsverhältnis ausmachen. Brother, Epson, Canon, Hewlett-Packard, OKI, Kyocera und Samsung sind Marken, die einen Großteil des Angebots an Druckern stellen.


    2. Tintenstrahldrucker: Die günstigen Drucker für Zuhause und Unternehmen


    Tintenstrahldrucker arbeiten – wie ihr Name schon sagt – mit Tintenpatronen, die hauptsächlich in den Farben Schwarz, Cyan (Blau), Magenta (Rot) und Yellow (Gelb) erhältlich sind. Die flüssigen Tintentröpfchen werden mittels einer Düse aus dem Druckkopf auf das Papier gesprüht und trocknen dort in kurzer Zeit. Während das Druckerpapier in vertikaler Richtung durch den Drucker geführt wird, trägt der auf einer Schiene befestigte Druckkopf die Tinte von einer Seite zur anderen auf dem Papier auf.
    Epson WorkForce WF-2010W Tintenstrahldrucker Testbericht

    Pro oder contra Tinte?

    Früher unterschied sich die Druckqualität bei Tintenstrahldruckern noch deutlich von den leistungsstärkeren Laserdruckern, während Tintenstrahldrucker neuerer Generationen mittlerweile erstaunliche Druckergebnisse liefern und dabei mit einem relativ geringen Anschaffungspreis punkten. Bei häufigem Drucken kann allerdings der Verbrauch der Tintenpatronen den Preis in die Höhe treiben. Auch in puncto Geschwindigkeit reichen Tintenstrahldrucker heute fast an die Ausgabemenge von Laserdruckern heran, auch wenn letztere bei erheblichen Druckvolumen immer noch zu bevorzugen sind. Ein weiterer Nachteil von Druckern mit Tintenstrahltechnologie: Die meisten handelsüblichen Tinten sind nicht zu 100% lichtecht und bleichen unter Tageslicht im Lauf der Zeit mehr oder minder stark aus. Auch die Dokumentenechtheit ist durch das mögliche Verwischen frischer Tinte direkt nach dem Druck nicht immer gegeben.

    Qualität vs. Quantität

    Ob Sie beim Kauf eher auf ein möglichst großes Papierfassungsvermögen oder eine hohe Druckauflösung achten sollten, hängt vom geplanten Einsatzzweck ab. Kommt der Tintenstrahldrucker als professioneller Firmendrucker infrage, sorgen zwei Papierkassetten mit mindestens 250 Blatt Kapazität dafür, dass Sie nur selten neues Papier nachlegen müssen und der Drucker seine Aufgaben lange Zeit selbstständig erledigen kann. Kommt es Ihnen als Hobbyfotograf, Designer oder beim Fotodruck hingegen besonders auf eine gute Qualität der Foto- und Grafikdrucke an, sollte Ihr Hauptaugenmerk auf der möglichen Auflösung des Druckers liegen. Bei 600 x 600 dpi (Dots per Inch, Druckpunkte pro Zoll Papier) gelingen zwar Textdrucke noch präzise und scharf, gerade farbige Fotos und Grafiken benötigen aber eine Auflösung von mindestens 1200 x 1200 dpi. Generell gilt, dass Tintenstrahldrucker beim hochwertigen Fotodruck bisher unerreicht bleiben. Manche Geräte können auch Spezialmedien wie CDs oder DVDs bedrucken.

    Tintenstrahldrucker von Canon im Testbericht

    Hinweise zu Druckerpatronen

    Sollen jedoch häufig Fotos und Grafiken mit fließenden Farbverläufen gedruckt werden, gibt es auch Tintenstrahldrucker mit einer größeren Patronenkapazität, die den Einsatz von Tintenpatronen mit Farbnuancen wie Grau oder speziellen Fototinten wie Hellcyan oder Hellmagenta möglich machen. Klartinten legen sich nach dem Druck wie eine Siegelschicht auf das Papier und sorgen für extra Glanz. Achten Sie im Zeichen des Umweltschutzes auf einzeln austauschbare Patronen – so muss nur die jeweils leergewordene Druckerpatrone ersetzt werden, während die anderen weiterverwendet werden können. Doch Vorsicht: Tintenstrahldrucker müssen von Zeit zu Zeit genutzt werden, um zu verhindern, dass die Tinte in den Patronen eintrocknet. Hierfür reicht es, etwa alle ein bis zwei Wochen einige Seiten zu bedrucken.

    3. Laserdrucker: Hochleistungsdrucker für große Druckaufkommen


    Laserdrucker gelten als die Leistungssportler unter den Druckern und sind in nahezu jedem Unternehmen, durch fallende Preise aber zunehmend aber auch in Privathaushalten, zu finden. Die Drucktechnologie ist durch ihre höhere Komplexität zwar meist noch deutlich teurer als beispielsweise der Tintenstrahldruck, liefert dafür aber auch große Druckmengen in kurzer Zeit und leistet so gerade in größeren Unternehmen unentbehrliche Dienste.

    Wie funktioniert ein Laserdrucker?

    Kurz zusammengefasst funktionieren Laserdrucker nach dem folgenden Prinzip der Elektrofotografie (auch „Xerox-Verfahren“ genannt): Die Bildtrommel des Druckers wird mit einer negativen elektrostatischen Ladung versehen und durch Belichtung mittels Laserstrahl an bestimmten Stellen wieder neutralisiert – dort, wo später der Druck auf das Papier aufgebracht werden soll. Der ebenfalls negativ geladene Toner haftet nun an genau diesen Stellen an der Bildtrommel und wird durch deren Drehung auf das Papier übertragen. Bei Farbdrucken werden vier Tonerkartuschen zugleich verwendet und aufgetragen, ohne die Druckgeschwindigkeit im Vergleich zum Schwarzweißdruck zu verringern. Überschüssige Tonerpartikel werden mit einem sogenannten Resttonerbehälter aufgefangen, der meist zusammen mit dem leergedruckten Toner ausgetauscht wird.

    Farblaserdrucker Testberichte

    Text- und Duplexdruck

    Möchten Sie Ihren Laserdrucker ausschließlich oder hauptsächlich für hochwertige Textdrucke nutzen, reicht der Kauf eines Schwarzweiß-Laserdruckers mit einer Auflösung von etwa 300 dpi völlig aus. Da Laserdrucker aber gerade in Firmen häufig für große Druckaufträge genutzt werden, sollte man auf eine Papierkassette mit ausreichender Kapazität, also mindestens 400 Blatt Papier, achten. Verfügt der Drucker über mehr als einen Papiereinzug, können auch unterschiedliche Papierformate, wie zum Beispiel Umschläge oder DIN A5-Papier, verwendet werden, ohne zuerst das gängige DIN A4-Papier aus der Kassette nehmen zu müssen. Eine in vielen Laserdruckern eingebaute oder zumindest manuell einstellbare Duplexeinheit macht es möglich, ein Blatt Papier in einem Schritt auf beiden Seiten zu bedrucken, was nicht nur einiges an Zeit, sondern auch Papier und somit Geld einspart.

    Herausforderungen bei Laserdruckern

    Doch leider besitzen Laserdrucker auch Nachteile, die vor dem Kauf zu bedenken sind. Wie bereits erwähnt, liegen die meisten Tintenstrahldrucker zumindest in Sachen Fotodruck weiterhin mit der Nase vorn und sind zudem günstiger in der Anschaffung. Auch können aufgrund von Temperaturschwankungen keine farbechten Proof-Drucke wie sie Designer und Grafiker benötigen, gedruckt werden. Außerdem sollten Sie unbedingt auf eine Zertifizierung mit dem Blauer Engel-Umweltkennzeichen achten, um die Gesundheitsgefahren, die Laserdruckern oft nachgesagt wird, so gering wie möglich zu halten. Die meisten Laserdrucker sind jedoch bereits mit einem Feinstaubfilter ausgestattet, der austretende Tonerpartikel von selbst bindet. Beim Austauschen des Toners sollte jedoch trotzdem mit Handschuhen und eventuell auch Atemschutz gearbeitet werden. Laut einer Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin von 2015 wird entgegen weitreichender Behauptungen der Grenzwert für Feinstaubbelastungen zwar deutlich unterschritten und somit keine direkte Gesundheitsgefährdung bei Laserdruckern festgestellt. Da jedoch trotzdem allergische Reaktionen auftreten können, sollten Sie den Laserdrucker in gut gelüfteten Räumen betreiben.



    4. Multifunktionsdrucker: Die Alleskönner unter den Druckern


    Wenn Sie Wert auf eine hohe Funktionalität legen und dafür leichte Qualitätseinbußen in Kauf nehmen können, ist ein Multifunktionsdrucker ideal. 3-in-1-Geräte können neben dem Drucken auch noch Scannen und Kopieren; 4-in-1-Geräte zusätzlich Faxen. Gerade in Privathaushalten findet man sie immer häufiger, da sie viel weniger Platz benötigen als vier Einzelgeräte. Aber auch kleinere Unternehmen profitieren von der Vielseitigkeit eines Multifunktionsdruckers. Weiterer Vorteil: Statt mehrerer Stromquellen für jedes einzelne Gerät braucht man nur noch eine Steckdose und muss nur einmal konfigurieren.

    Multifunktionsdrucker Ratgeber

    Multifunktionsdrucker: Tinte oder Laser?

    In Sachen Druck gilt es hier zu beachten, dass Multifunktionsgeräte sowohl als Laserdrucker als auch als Tintenstrahldrucker erhältlich sind. Welche Drucktechnologie sich für Ihre Zwecke am besten eignet, lässt sich an den bereits oben beschriebenen Vor- und Nachteilen der jeweiligen Systeme ablesen. Multifunktionsdrucker mit Tintenstrahltechnologie sind mit mehreren Druckerpatronen ausgestattet und aufgrund ihrer feinen Farbverläufe besonders für prächtige Farb- und Fotodrucke empfehlenswert. Bei einem höheren Druckvolumen, gerade wenn es sich zumeist um Schwarzweiß- und Textdrucke handelt, sollten Sie daher unbedingt zu einem Multifunktionsgerät mit Laserdrucktechnologie greifen. Und wenn Sie fast ausschließlich Texte drucken möchten, können Sie auch auf ein teureres Gerät mit Farblaserdrucker verzichten und sich mit einem Schwarzweiß-Drucker begnügen.

    Scannen, Kopieren und Faxen

    Beim Scannen und Kopieren ist die Auflösung das A und O. Ab einer Untergrenze von ca. 2400 x 4800 dpi können Sie sich auf Scans und Kopien in einer überzeugenden Qualität verlassen, die dem Original in nichts nachstehen. Die allermeisten Multifunktionsdrucker sind mit einem Flachbettscanner ausgestattet, auf dessen Scanglas die Vorlage aufgelegt und der Deckel darüber geschlossen wird. Einige verfügen jedoch auch über einen Einzugsscanner, der mehrere Blatt Papier auf einmal automatisch verarbeiten kann. Faxgeräte kommen zwar zunehmend aus der Mode, können aber bei der schnellen und direkten Korrespondenz zwischen Geschäftspartnern immer noch eine wichtige Rolle spielen.

    Konnektivität und Mobilität

    Besonders praktisch erweist sich bei den Multifunktionsdruckern die meist große Auswahl an Verbindungsmöglichkeiten. Neben der mittlerweile üblichen Datenübertragung via USB 2.0 oder sogar USB 3.0 mittels Kabel oder Speicher-Stick kann man heutzutage fast von jedem beliebigen Ort aus Daten an sein Multifunktionsgerät schicken. Dies funktioniert beispielsweise bei Druckern, die mit WLAN oder NFC (Near Field Communication) ausgestattet sind und an die man seine Druckdaten einfach vom Smartphone oder Tablet aus schicken kann. Andere Drucker lassen sich via Ethernet ins Netzwerk einbinden, wodurch alle autorisierten Mitarbeiter Zugriff auf den Multifunktionsdrucker und die darauf gespeicherten Dokumente haben.

    Funktionalität

    Neben leichter Qualitätseinbußen in den einzelnen Funktionalitäten haben Universalgeräte natürlich einen Nachteil, den man nicht außer Acht lassen sollte. Ist eine Funktion des Multifunktionsdruckers kaputt oder fehlerhaft, muss man das ganze Gerät reparieren oder gar ersetzen lassen. Wer also alles auf einmal will, muss sich diesem Risiko bewusst sein.


    5. Nadeldrucker: Nützliche Drucker für den Spezialeinsatz


    Mittlerweile sind sie eher ein Relikt aus vergangenen Zeiten, doch es gibt Bereiche, in denen Nadeldrucker auch heute noch unverzichtbar sind. Belege, Rechnungen und Durchschläge für Arztpraxen oder Banken werden noch häufig mit Nadeldruckern erstellt, da diese aufgrund ihrer Drucktechnologie mit praktisch jeder Art von Papier verwendbar sind.

    Wie funktionieren Nadeldrucker?

    Etwas präziser dargestellt, lässt sich die Funktionsweise von Nadeldruckern wie folgt beschreiben: Eine gewisse Anzahl an Nadeln (je nach Drucker etwa 7 bis 48) trifft an einem Punkt auf einem Farbband auf, wodurch dieses auf das Papier gedrückt wird und so die gewünschten Bildpunkte zusammengesetzt werden. Dementsprechend erfordert ein feineres Druckbild eine höhere Anzahl an Nadeln. Je nach Druckmodus werden die Nadeln mit höherer oder niedrigerer Geschwindigkeit bewegt, was sich teils deutlich auf die Qualität des entstehenden Druckbilds auswirkt. So läuft beispielsweise der Draft-Modus insgesamt am schnellsten ab, liefert jedoch auch nur ein passables Druckergebnis in kurzer Zeit. Der NLQ-Modus (Near Letter Quality) dauert bei halbierter Geschwindigkeit bis zu viermal so lange, erstellt aber angenehme Drucke. Im LQ-Modus (Letter Quality), den heutige Nadeldrucker allesamt beherrschen, muss man sich keine Gedanken um die Qualität der Drucke machen, auch wenn er etwas mehr Zeit benötigt.

    Nadeldrucker Testberichte und Testsieger


    Nadeldruck in Farbe

    Selbstverständlich können Nadeldrucker auch in Farbe drucken – vorausgesetzt, es wird ein Farbband verwendet, das neben der Standardfarbe Schwarz auch Cyan (Blau), Magenta (Rot) und Yellow (Gelb) bietet. Dennoch stehen Farbdrucke mit Nadeldruckern qualitativ in keinem Vergleich zu Farb- und Fotodrucken von Tintenstrahl- oder Laserdruckern.

    Vorteile von Nadeldruckern

    Ausdrucke von Nadeldruckern sind generell dokumentenecht, wasserfest, langlebig und durch die geringen Kosten der Farbbänder besonders preisgünstig. Auch Endlosdrucke sind für die wartungsarmen Drucker kein Problem, weshalb sie auch heute noch oft als Protokolldrucker in Unternehmen zum Einsatz kommen.

    Nachteile von Nadeldruckern

    Diesen Vorteilen stehen allerdings auch einige Nachteile gegenüber. Nadeldrucker sind nach wie vor relativ laut, erhitzen sich mit der Zeit und bieten bei allem Nutzwert kein überragendes Druckbild. Durch die mittlerweile sehr geringe Verbreitung ergeben sich vergleichsweise hohe Anschaffungspreise. Doch schlussendlich leisten Nadeldrucker weiterhin dort, wo sie in speziellen Einsatzgebieten gebraucht werden, beste Dienste und sind deshalb nicht direkt mit Laserdruckern oder Tintenstrahldruckern zu vergleichen.


    6. 3D-Drucker: Die Zukunft des Druckens

    Auf dem Gebiet der 3D-Drucktechnologie hat die Zukunft bereits begonnen. Bis vor kurzem noch hochprofessionellen Unternehmen und Wissenschaftlern vorbehalten, sind 3D-Drucker nun auch für Privatanwender erschwinglich geworden und dabei einfach zu bedienen. Statt herkömmlicher Drucke auf Papier können Sie damit dreidimensionale Modelle ganz nach Ihren Vorstellungen erschaffen und sie als Deko- oder Nutzgegenstand verwenden.

    3D-Druck: So funktioniert‘s

    Doch wie funktionieren 3D Drucker eigentlich genau? Ganz einfach: Sie erstellen das gewünschte Objekt als Modell am Computer, Tablet oder Smartphone und lassen es von einer speziellen Software in einzelne Schichten zerteilen. Zumeist via USB übertragen Sie dann das 3D-Modell an den 3D-Drucker, der daraufhin selbstständig mit der Fertigung des Objekts beginnt. Im sogenannten Fused Deposition Modeling-Verfahren (FDM) oder auch Schmelzschichtungsverfahren trägt der Drucker dann Schicht für Schicht des verwendeten Druckmaterials aufeinander auf, bis der dreidimensionale Gegenstand fertiggestellt ist. Hierfür wird das Druckmaterial (meist eine bestimmte Kunststoffsorte wie PLA oder ABS) erhitzt und im flüssigen Zustand aus der Extruderdüse geleitet. Besitzt der 3D Drucker mehr als eine Extruderdüse, können 3D-Objekte mit entsprechend mehreren Farben gedruckt werden.

    3D-Drucker ratgeber


    3D-Druckmodelle

    Damit das fertige Objekt vor dem vollständigen Erkalten noch vor Verformung durch Zugluft geschützt ist, sind 3D-Drucker an den Seiten meist durch Plexiglas abgeschirmt. Manche Gegenstände sind derart waghalsig konstruiert, dass bei der Planung eine Stützkonstruktion mit einberechnet werden sollte, die nach Fertigstellung des 3D-Objekts einfach wieder entfernt werden kann. Auch die mögliche Druckgröße des jeweiligen 3D-Druckers sollte bei der Erstellung des Modellplans berücksichtigt werden. Normalerweise lassen sich derzeit Modelle mit einer Länge von 20 bis 50 cm anfertigen. Sollten Sie größere Objekte realisieren wollen, können Sie diese einfach Stück für Stück drucken und danach zusammenfügen.

    Was kann ich in 3D drucken?

    Ihrer Fantasie können Sie mit einem 3D-Drucker fast vollständig freien Lauf lassen: Beliebte Ideen reichen von nützlichen Werkzeugen, Ersatzteilen und Gebrauchsgegenständen über Spielfiguren und Spielzeug bis hin zu schlicht dekorativen Objekten wie Schmuck, Accessoires oder kleineren Einrichtungsgegenständen wie Vasen. Zur Inspiration und zur Verbreitung besonders gelungener Entwürfe gibt es im Internet zahlreiche 3D-Druck-Communities, in denen Modellpläne meist kostenlos heruntergeladen werden können.

    Werden Sie zum 3D-Experten!

    Da 3D-Drucker erst seit Kurzem einigermaßen preisgünstig für Privatanwender hergestellt werden, müssen derzeit noch Einschränkungen bei der Qualität der Drucke in Kauf genommen werden. Durch die nacheinander aufgetragenen Schichten bleibt die Oberflächenstruktur nach wie vor relativ grob und die Fertigung nimmt je nach Größe des Druckmodells einige Zeit in Anspruch. Dazu kommt, dass auch die günstigeren 3D-Drucker noch mit mehreren hundert bis tausenden Euro zu Buche schlagen und auch die nötigen Druckfilamente nicht gerade preisgünstig sind. Wer sich also auf das Abenteuer 3D-Druck einlassen möchte, hat mittlerweile auch für Zuhause die Möglichkeit dazu.


    7. Wie finde ich die richtige Druckerpatrone?


    Sollten Sie sich für einen Tintenstrahldrucker oder ein Multifunktionsgerät mit Tintenstrahltechnologie entschieden haben, benötigen Sie natürlich auch das dazu passende Druckerzubehör – allen voran gehört dazu die lästige Wahl der richtigen Tintenpatronen. Generell liefert Ihnen Ihr Druckermodell schon die wichtigsten Infos darüber, welche Patrone Sie damit verwenden können. Auf der Verpackung, im Benutzerhandbuch oder zumindest auf der Homepage des Herstellers finden Sie im Normalfall die nötigen Angaben, welche Patronenserie zu Ihrem Drucker passt.

    Druckerpatronen Ratgeber

    Welche Arten von Druckerpatronen gibt es?

    Doch auch Druckerpatronen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Single-Ink-Patronen sind mit je nur einer Farbe befüllt: Schwarz, Cyan/Blau, Magenta/Rot, Yellow/Gelb oder einer der speziellen Zwischentöne, die besonders bei Fotodrucken sanftere Farbverläufe ermöglichen. Die meisten Hersteller bieten jedoch auch Multipacks an, bei denen sich mehrere (verschiedene) Farbpatronen in einer Packung befinden, die sich normalerweise einzeln austauschen lassen. Nur mehrfarbige Druckerpatronen sind mit mehr als einer Farbe zugleich gefüllt und müssen immer komplett ausgetauscht werden, sobald auch nur einzige der enthaltenen Farben leergedruckt ist. Diese Art der Druckerpatronen ist nicht nur unter Umweltaspekten mehr als bedenklich, sondern auch unwirtschaftlich. Apropos Umwelt: Laut Gesetz sind Hersteller von Tintenpatronen übrigens dazu verpflichtet, leere Patronen nach Gebrauch zurückzunehmen, da sonst keine zufriedenstellende Recycling-Lösung garantiert werden kann.

    Tintenpatronen: Worauf Sie achten müssen

    Wie bereits mehrfach erwähnt, besteht bei Tintenpatronen nach längerem Nichtgebrauch die Gefahr, dass die Tinte eintrocknet. Um dies zu vermeiden, sollten Sie etwa einmal pro Woche einige Seiten drucken, sodass Sie die Tintenpatrone noch bis zur vollständigen Entleerung nutzen können. Am besten lagern Sie die Druckerpatronen trocken bei normaler Zimmertemperatur und verbrauchen sie noch vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums.

    Original Druckerpatronen - oder günstige Alternativen?

    Häufig wird die Frage gestellt, ob man bei Druckerpatronen auch auf Markenprodukte verzichten und stattdessen auf kompatible Alternativprodukte zurückgreifen kann. Da jedoch nur mit den eigens auf den jeweiligen Drucker abgestimmten Original-Druckerpatronen eine vollständige Kompatibilität und bestmögliche Druckergebnisse gewährleistet sind, sollte auf den Kauf von Alternativprodukten verzichtet werden.