Je größer eine Festplatte ist, umso schwieriger wird es, ein Back-up von ihr anzulegen. Für den internen Einsatz werden häufig Festplatten mit einer Kapazität von bis zu 500 Gigabyte verbaut. Externe Festplatten verfügen oftmals über eine Kapazität von 500 Gigabyte bis zu 1 Terabyte.
Der Formfaktor gibt die Größe der Festplatte und ihr Einbauformat an.
3.5 Zoll
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2.5 Zoll
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Schnittstelle
SCSI-Festplatten werden zumeist in Servern verbaut. Die Festplatte wird über die schnelle SCSI-Schnittstelle direkt mit dem Mainboard verbunden.
S-ATA löst den alten ATA-Standard ab und ist in erster Linie für den Datenaustausch zwischen Prozessor und Festplatte verantwortlich
Über USB werden in der Regel externe Festplatten an den PC angeschlossen. Da die Festplatten von Haus aus aber über keinen USB-Anschluss verfügen, reduziert sich die Leistung einer schnellen Platte, die über USB angeschlossen wird.
iSCSI ist eine Weiterentwicklung des SCSI-Standards und wird ebenfalls im Serverbereich eingesetzt.
Festplatten mit Ethernet- und WLAN-Modul lassen sich direkt in ein kabelgebundenes oder mobiles Netzwerk integrieren.
Die FireWire-Schnittstelle ist eine Alternative zu USB, da sie über eine hohe Datentransferrate verfügt.
Über HDMI lassen sich Festplatten an moderne Unterhaltungsgeräte – wie etwa Fernseher – anschließen.
Die Geschwindigkeit des Datenaustausches wird maßgeblich durch die Datentransferrate bestimmt, welche in Gigabyte pro Sekunde angegeben wird. Bei internen und externen Festplatten sollte auf eine hohe Datentransferrate Wert gelegt werden.
unter 50 Mb/s
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50 - 100 MB/s
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100 - 150 MB/s
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Puffer
Der Datenpuffer verbessert die Übertragungsgeschwindigkeit einer Festplatte, denn er stellt Daten für den Zugriff bereit, während schon andere Daten übertragen werden. Besonders bei einem hohen Datentransfer ist ein großer Festplatten-Puffer von Vorteil.
Mit dem Formfaktor wird angeben, wie groß die Festplatte ist. Je nach Größe kann die Festplatte nur in bestimmte Befestigungssysteme eingebaut werden. Notebooks setzen in der Regel auf Festplatten mit einem Formfaktor von 7 bis 8 Zentimetern.
Die Anzahl an Umdrehung einer physischen Festplatte gibt deren Geschwindigkeit an. Je höher die Umdrehungszahl, desto schneller kann auf Daten zugegriffen werden. Allerdings sorgt eine hohe Umdrehungszahl auch für eine größere Abwärme und einen höheren Stromverbrauch. Deshalb werden in Notebooks häufig langsamere Festplatten verbaut, als in Desktop-Rechnern.
7200 UPM
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5400 UPM
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5200 UPM
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Ausstattung
Mit der Hot-Swap-Funktion wird sichergestellt, dass externe Festplatten auch im laufenden Betrieb gefahrlos und möglichst ohne Datenverlust abgeschlossen werden können. Festplatten, die über eine Backup-Funktion verfügen, sind meist mit einer vorinstallierten Backup-Software ausgerüstet. Als Backup-Festplatten eignen sich vor allem externe USB-Festplatten.
Hot Swap Funkt...
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Backup Funktio...
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Gerätetyp
Tape Drives, zu Deutsch Bandlaufwerke, werden vor allem im professionellen Bereich als Backup-Medien für Serversysteme eingesetzt, da sie über eine hohe Speicherkapazität verfügen. Optische Festplatten haben häufig eine geringere Speicherkapazität, verfügen aber über eine höhere Datentransferrate.