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Testbericht |
(08/2010)
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"befriedigend" (2,8) - 65 von 100 Punkten
"Das Acer Ferrari One 200 ist ein Sub-Notebook, das Acer unter Lizenz des bekannten italienischen Sportwagen-Herstellers herausgebracht hat. Entsprechend erscheint das Gerät im markanten Ferrari-Rot (alternativ auch in Schwarz erhältlich). Im Gehäuseinneren arbeiten ein AMD Athlon X2 L310 Prozessor mit 1,2 GHz (1MByte L2 Cache) sowie 4 GB DDR-RAM Arbeitsspeicher. Die Festplatte bietet je nach gewählter Ausführung bis zu 640 GB Platz. Für die Berechnung der Grafik ist primär eine ATI Mobility Radeon HD 3200 Grafikkarte mit einem Arbeitsspeicher von bis zu 4 GB zuständig. ..."
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sehr schnell; gute Bildqualität; schickes Design; tolle Ausstattung; gute, kompakte Bauweise
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schwacher Akku; teuer
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Fazit:
"Das Acer Ferrari One 200 ist ein Sub-Notebook für Exzentriker: Mit dem markanten Design ist das Gerät auch in der schwarzen Ausführung ein Hingucker. Unter der Haube arbeitet modernste Technik: Die Performance überzeugt sowohl bei Office- und Multimedia-Anwendungen, als auch bei modernen 3D-Spielen. Obwohl Acer eine stromsparende Grafiklösung integriert hat, bleibt die Akku-Laufzeit deutlich hinter den Erwartungen zurück."
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Zum Test
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(06/2010)
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"Interessenten kleiner, handlicher Notebooks haben es nicht leicht. Netbooks mit Intel Atom Prozessor leiden gemeinhin an relativ niedriger Leistung, Subnotebooks unter 14 Zoll dagegen sind relativ teuer. ..."
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Fazit:
"Ein Netbook muss nicht langsam und auch nicht langweilig sein. Das Acer Ferrari One 200 macht vieles, aber eben nicht alles richtig. Das ansprechende Äußere sticht sicher aus der Masse der am Markt erhältlichen Geräte heraus. Die Akkulaufzeit könnte bei Heruntertaktung der CPU noch besser sein, ist aber mit 5,5 Stunden im normalen Betrieb noch in Ordnung. ..."
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Zum Test
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(02/2010)
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"Ferrari ist nicht nur in der Formel 1 allgegenwärtig, sondern auch im PC-Geschäft. Acer bringt in Kooperation mit der italienischen Scuderia seit einigen Jahren Notebooks auf den Markt. Das neuste Modell heißt Acer Ferrari One 200, das Subnotebook arbeitet mit AMD-Hardware."
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Fazit:
"Technik aus der Formel 1 steckt nicht im Acer Ferrari One 200 - dafür eine genauso seltene wie interessante Hardwarekombination von AMD. Der Preis von 600 Euro für das getestete Subnotebook liegt trotz des Ferrari-Logos jedoch deutlich zu hoch. Auch ein etwas schwächer ausgestattetes Modell des Ferrari One 200 kostet immerhin noch 465 Euro. Die Timeline-Serie des gleichen Herstellers bietet mehr Rechenleistung und ein stimmigeres Gesamtkonzept. "
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Zum Test
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