3 Monitore im Vergleichstest
05/2013 PC Games Hardware+-
8 Monitore im Test
07/2013 computerbild.de+-
4 Monitore mit 24 Zoll im Test
04/2013 PC Games Hardware+-
4 Monitore mit 27 Zoll im Vergleich
04/2013 PC Games Hardware+-
Der LG Flatron 29EA93-P schneidet laut des Magazins PC Games Hardware im Vergleichstest mit zwei weiteren Monitoren als der beste ab, wenn es darum geht, Kino-Feeling am PC zu erleben. Zwar konnte die Reaktionszeit nicht vollends überzeugen, dafür punktete das Gerät mit einem kurzen Inputlag und toller Farbbrillanz. Auf dem zweiten Platz landet Dell's Ultrasharp U2913WM, der vor allem durch seine bequeme Höhenverstellbarkeit positiv bei den Testern auffiel. Knapp dahinter auf dem dritten Platz findet sich dank seines guten Kontrastverhältnisses der AOC q2963Pm.
Der AOC E2495SH ist der beste Monitor der Größenklasse 24 Zoll im Test von Computer Bild. Er lieferte zwar nicht die beste Bildqualität, konnte jedoch mit umfassenden Anschlussmöglichkeiten und schnellen Bildaufbau punkten. Die höchste Darstellungsqualität finden anspruchsvolle Computernutzer beim Samsung S24B300HL, der jedoch durch seine eher knappe Ausstattung lediglich auf Platz sechs landet.
Im 24-Zoll-Monitor-Vergleichstest des PC-Magazins PC Games Hardware holt sich der Asus VG248QE den Spitzenplatz - er überzeugt mit Höhenverstellbarkeit und einer kurzen Reaktionszeit. Auf den Plätzen 2 und 3 landen der XL2411T und XL2420T aus dem Hause BenQ, die ebenfalls mit Reaktionszeit und Höhenverstellbarkeit zu überzeugen wissen.
Im 27-Zoll-Monitor-Vergleichstest der PC Games Hardware landen der Asus VG278HE, der Asus VG278H sowie der Acer HN274HBMIIID auf den Podestplätzen. Punkten konnten alle Drei mit einer niedrigen Reaktionszeit. Der Asus VG278H darüber hinaus mit seiner hohen Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz und der Acer-Monitor durch seine Leuchtstärke.
Die Bildschirm-Diagonale ist ein handelsüblicher Wert, um die Größe eines Monitors zu beziffern. Sie ergibt sich aus dem Abstand zweier gegenüberliegender Ecken des Bildschirms. Als Einheit wird häufig Zoll verwenden.
Mit der Bildschirm-Diagonale wird die Größe eines Bildschirms angegeben. Verwendet wird dafür der Wert des diagonalen Abstands zweier Bildschirmecken. Meistens wird der Wert nicht in Zentimeter umgerechnet, sondern nur in Zoll angegeben.
Monitore werden mit unterschiedlichen Auflösungen hergestellt und verwendet. Je nach verwendetem Format, differiert die maximale Anzahl darstellbarer Pixel. Für die Wiedergabe von Full HD ist mindestens eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel erforderlich.
Monitore mit einem integrierten TV-Tuner können DVB-Fernsehen empfangen, ohne dass weitere Geräte – etwa eine Set-Top-Box – benötigt werden.
DVB-T
(1)
DVB-S
(1)
DVB-C
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Weitere Ausstattung
Full HD: Der Monitor ist in der Lage aufgrund seiner Auflösung HD Material in der vollen Auflösung von Full HD mit 1.920 x 1.080 Pixel anzuzeigen.
Drehbarer Monitor: Der Bildschirm des Monitors kann gedreht werden, um den Arbeitsplatz optimal einzurichten. Bei manchen Monitoren kann der Bildschirm auch horizontal gedreht werden.
CI-Slot: Um Pay-TV empfangen zu können, muss der Monitor über einen Slot für eine CI-Karte verfügen, mit der das TV-Signal decodiert wird.
3D-taugliche Monitore: An Monitoren mit 3D-Symbol können – mithilfe einer speziellen Brille – Inhalte auch in 3D betrachtet werden.
Gängige Produkte verfügen mittlerweile über eine Reaktionszeit von weniger als einer achtel Sekunde. Eine niedrige Reaktionszeit ist besonders für eine flüssige Darstellung von schnellen Bewegungen –etwa bei PC-Spielen oder Actionfilmen – wichtig.
Das Format 16:9 ist das eigentliche Standard-Format für Monitore. Nur wenige Geräte verfügen über die Formate 5:4 und 4:3. Bei Bildschirmen im Verhältnis 16:10 ist die Höhe des Monitors etwas größer als bei Geräten mit 16:9. Deshalb werden auf ihnen Filme oftmals mit einem schwarzen Balken angezeigt.
Die maximale Helligkeit eines Bildschirmes wird in Candela pro Quadratmeter angegeben. Bildschirme mit einem sehr hohen Wert eignen sich besonders für den Einsatz in hellen Umgebungen, da über die höhere Helligkeit ein besserer Kontrast erreicht werden kann.
Der Bereich, in dem das Bild auf dem Monitor ohne Beeinträchtigungen erkannt werden kann, wird mit dem Betrachtungswinkel beschrieben. Wer sich außerhalb dieses Winkelbereiches befindet, sieht das Bild auf dem Monitor eventuell schlechter oder ungenauer.
Aktuelle Monitore verfügen weitgehend über LC- oder Plasma-Displays. Röhrenmonitore werden kaum noch eingesetzt und verkauft. In TFT-Monitoren werden hauptsächlich LCDs eingesetzt. Plasma-Bildschirme sind erst ab einer bestimmten Größe erhältlich. LED-TFTs haben den Vorteil einer besseren Ausleuchtung des Bildes.
An jedem Monitor stehen in der Regel verschiedene Eingänge zur Verfügung, mit denen das Gerät an einen PC oder eine andere Videoquelle angeschlossen werden kann. DVI und HDMI sind die aktuellen Standard-Anschlüsse, die VGA und Scart abgelöst haben. Einige Monitore verfügen zusätzlich über USB- oder LAN-Anschlüsse.
Displaydiagonale liegt bei 24 Zoll
Auflösung des Monitors liegt bei 1920 x 1200 Pixel
Reaktionszeit beträgt 8 ms
Anschluss: DVI, VGA
Reaktionszeit: 8 ms
weitere Produktdetails
23-Zoll LCD Monitor im 16:9 Format
Full-HD Auflösung
IPS-LCD und LED-Backlight
Overdrive für fließende Bewegungen
Hohe Schnittstellenvielfalt für Konsolen, etc.
weitere Produktdetails
Mega Dynamic Contrast- Funktion Mobile High-Definition- Link Bildschirmauflösung 2.560 x 1.440 Pixeln 5.000.000:1 Kontrastverhältnis 27 (68.6 cm)Zoll LED-Monitor
weitere Produktdetails
Displaydiagonale: 27 Zoll / 68,58 cm im 16:9 Wide Format
Auflösung: 1920 x 1080 Pixel
Anschluss: HDMI, DVI-D (HDCP) und D-Sub
Bildverhältnis: 16:9
Reaktionszeit: 6 ms
weitere Produktdetails
3D-Monitor
Display-Diagonale: 27 Zoll
integrierte USB-3.0-Schnittstellen
mitten im Spielgeschehen mit Ambiglow
Superdünner Rahmen
weitere Produktdetails
Bildschirmdiagonale beträgt 27 Zoll
1920 x 1080 Pixel
LED-Backlight für Top-Bildqualität
Der Monitor kann in der Höhe verstellt werden
Bildhelligkeit liegt bei 300 Candela/m²
weitere Produktdetails
Gaming Display mit 3D-Unterstützung
Bildschirm mit LED-Backlight
Bildschirmgröße: 24 Zoll
Helligkeit von 350cd/m², Reaktionszeit: 2 ms
4xUSB, 2xHDMI 1.4, DVI-DL, Display-Port
weitere Produktdetails
Bewegungs- und Helligkeitssensor Pivot, Swivel und Tiltfunktion natürliche Farbedarstellung 27 Zoll Bildschrim 2.560 x 1.440 Pixel Bildschirmauflösung
weitere Produktdetails
Im Vergleichstest des Magazins PC go setzt sich der BenQ GW2750HM durch und wird Testsieger. Er beeindruckt die Tester mit einem blickwinkelstabilen und kontraststarken Display. Knapp dahinter landet der AOC e2752Vq , der mit seinem ebenso guten wie schnellen Display überzeugt, jedoch ein weniger standfestes Gehäuse bietet. Weiter zum Test
(Ausgabe 19/2012)
7 IPS-Monitore im Test
Der Dell U2312HM ist der beste Monitor mit IPS-Displaytechnik im Test von Computer Bild. Er überzeugt mit der besten Bildqualität aller sieben getesteten Monitore und lässt sich per Pivot-Funktion auch hochkant nutzen. Insgesamt sind vier der sieben Testkandidaten "gut", bei vielen stört jedoch der spiegelnde Bildschirmrand. "Preis-Leistungs-Sieger" wird der zweitplatzierte LG IPS234V . Weiter zum Test
(Ausgabe 08/2012)
10 Monitore im Vergleich
Der LG IPS234V holt mit seiner Spieletauglichkeit den Testsieg im Test von PC Games Hardware. Unter den zehn getesteten Monitoren belegt der Fujitsu P23T-6 den zweiten Platz, bedingt durch seine hohe Farbbrillanz. Ein besonderer Spar-Tipp ist der HP 2311X . Er bietet trotz seines geringen Preises eine gute Gesamtleistung. Weiter zum Test
(Ausgabe 14/2012)
7 Monitore im Vergleich
Den AOC e2450Swh ist Testsieger im Monitor-Test bei Computer Bild. Für wenig Geld bietet der 24-Zöller eine große Leistung bietet. Die zweitbeste Leistung unter den sieben getesteten Geräten bietet der Viewsonic VA2448-LED , der sich durch niedrigen Stromverbrauch und ein gutes Bild auszeichnet. Minimal besser bei der Bilddarstellung ist nur der drittplatzierte Acer S242HL . Weiter zum Test
(Ausgabe 05/2012)
6 Monitore im Vergleichstest
Im Vergleichtest von PC go setzt sich der Asus PA238Q deutlich gegen die Konkurrenz durch. Er überzeugt mit seinem sicheren Standfuß und seiner soliden Verarbeitung. Auf dem zweiten Platz liegt der Dell UltraSharp U2312HM . Er kann mit seiner Pivotfunktion sowie Höhenverstellbarkeit punkten. Der LG Flatron IPS231P ordnet sich im hinteren Mittelfeld ein. Er überzeugt mit einer guten Farbreinheit und Blickwinkelstabilität, seine Helligkeitsverteilung und Reaktionszeiten sind jedoch nur durchschnittlich. Weiter zum Test
(Ausgabe 01/2012)
8 Monitore im Vergleichstest
Ein guter Monitor muss nicht teuer sein - wie die acht preiswerten Modelle im Test von Computer Bild. Der Iiyama ProLite E2475HDS-B1 schneidet am besten ab. Er ist besonders sparsam im Stromverbrauch und bietet die beste Ausstattung im Testfeld. Alle nötigen Kabel werden auch bereits mitgeliefert. Der AOC e2450Swda hingegen ist der Tipp für preisbewusste Käufer und wird als "Preis-Leistungs-Sieger" ausgezeichnet. Insgesamt werden sieben der acht getesteten Monitore mit "gut" bewertet, der Letztplatzierte lediglich mit "befriedigend". Weiter zum Test
(Ausgabe 20/2011)
8 Monitore im Vergleich
Ein guter Monitor muss nicht teuer sein - das beweisen die Redakteure von Computer Bild mit ihrem Test von acht günstigen Bildschirmen. Der Viewsonic VA2248-LED bietet das beste Bild fürs Geld, was ihm die Auszeichnung als Test-Sieger einbringt. Allerdings erreichen sechs weitere Testkandidaten ein gutes Gesamtergebnis, lediglich der Packard Bell Viseo 220DX wird "befriedigend" bewertet. Der siebtplatzierte Asus VW227D ist das günstigste Modell im Test und damit "Preis-Leistungs-Sieger". Weiter zum Test
(Ausgabe 10/2011)
10 Flachbildmonitore im Test
Zehn Flachbildmonitore mit 24 und 27 Zoll hat das Magazin Computerbild getestet. Der Sieg geht mit der Note „gut“ (2,01) an den Asus VE2780Q . Als einziges Modell im Test besitzt er einen Display/Port-Eingang und kann auch ansonsten dank seiner guten Ausstattung glänzen. Neben der Bild-im-Bild-Funktion überzeugt er zudem mit seinem kontrastreichen und schnell aufgebauten Bild, dem niedrigen Stromverbrauch sowie der guten Serviceleistung. Doch auch Iiyama und Aoc bringen jeweils zwei Modelle ins Rennen, die dem Testsieger allesamt mit der Testnote „gut“ dicht folgen. Weiter zum Test
(Ausgabe 04/2011)
6 LED-Monitore im Vergleich
Das Fachmagazin "PC go" hat sechs LED-Monitore mit den Kriterien Bildqualität, Farbdarstellung und Stromverbrauch getestet. Hierbei schneidet der Samsung SyncMaster BX2350 mit 84 Punkten am besten ab. Er besticht durch sein schickes Design, auch seine Bildqualität ist hervorragend. Mit 83 Punkten belegt der Philips Brilliance 234CL2SB den zweiten Platz, den dritten Platz teilen sich der AOC e2343F2 und der Asus ML238H mit jeweils 81 Punkten. Hierbei werden besonders die Bildqualität und die Kontraste als positiv bewertet. Weiter hinten platziert sich der BenQ V2320H , der eher schwache Kontraste aufweist, aber dennoch eine hohe Reaktionszeit besitzt. Den letzten Platz belegt der Acer S232HLAbid mit 74 Punkten. Hier wird die Reaktionszeit für negativ bewertet, allerdings hat der Acer eine DVI-Schnittstelle und eine hohe Leistungsaufnahme. Alle sechs LED-Monitore befinden sich im mittleren Preis-Segment und haben eine gute bis sehr gute Qualität. Weiter zum Test
(Ausgabe 04/2011)
12 TFT-Bildschirme im Test
Die Auswahl an PC-Monitoren ist groß. PC Welt hat 12 Monitore mit 22, 23 und 24 Zoll unter 250 Euro getestet. Der NEC Multisync E231W wird zum "Test-Sieger" ernannt. Er hat eine gute Farbqualität und ist sehr ergonomisch einzustellen. Auch der BenQ GL2240M trägt eine Auszeichnung. Er ist "Preis-/Leistungs-Sieger". Dieser Monitor ist für jeden Schreibtisch geeignet: Klein und handlich, aber dennoch eine gute Bildqualität. Auch die anderen Modelle zeichnen sich durch "gute" Noten aus. Weiter zum Test
(Ausgabe 02/2011)
15 Monitore im Test
Stiftung Warentest hat 15 Flachbildschirm-Monitore mit 55 bis 61 Zentimetern Bildschirmdiagonale getestet. Als beste Testnote vergeben die Tester eine 2,1. Diese erhalten der Acer GD245HQbid , der Hanns.G HL231DPB , LGs W2363D und der Samsung BX2235 LED . Die Modelle überzeugen vor allem durch gute Bildqualität und Handhabung. Aufgrund der nur befriedigenden Leistung bei der Bildqualität und mangelhafter Video- und TV-Funktionen bildet der Philips 225B2 das Schlusslicht (2,8) der Testreihe. Weiter zum Test
Monitore finden vielseitige Verwendung: zu Hause, im Büro, im Heimbüro – nur die Anforderungen sind verschieden. Ein für professionelle Bildbearbeitung geeigneter Monitor und ein Standardmonitor unterscheiden sich in erster Linie durch die verwendete Bildschirmtechnologie.
Technologie
Alle modernen Monitore arbeiten mit einer Flüssigkristalltechnologie, trotzdem gibt es zwischen den Modellen große technologische Unterschiede. Am weitesten verbreitet und am günstigsten sind TN-Panels (Twisted Nematic). Für Standardanwendungen wie Office oder Multimedia sind sie gut geeignet. Durch ihre kurze Reaktionszeit sind sie zudem spieletauglich. Für die professionelle Bildbearbeitung sind allerdings IPS-Panels (In-Plane-Switching) oder MVA-Panels (Multi-Domain Vertical Alignment) bzw. PVA-/S-PVA-Panels (Patterned Vertical Alignment) sinnvoller. Sie garantieren eine höhere Blickwinkelstabilität. Ihr Stromverbrauch ist dafür deutlich höher als der von TN-Panels. Spieler, die auf ein IPS-Panel angewiesen sind, sollten auf die weiterentwickelten S-IPS-Panels zurückgreifen, da nur sie die benötigten, kurzen Reaktionszeiten ermöglichen.
Größe, Auflösung und Seitenformat
Wie bei Fernsehern wird die Monitorgröße durch die Bildschirmdiagonale in Zoll oder Zentimeter angegeben. Lange waren 17- bis 19-Zoll-Monitore Standard. Wegen gesunkener Preise sind inzwischen Größen zwischen 21 und 24 Zoll am gängigsten. Hinzu kommt, dass sich das Format ebenfalls geändert hat: Während früher hauptsächlich 5:4-Monitore erhältlich waren, ist heute das vorherrschende Format 16:9. Das bedeutet, dass eine größere Bildschirmdiagonale nötig ist, um die gleiche Bildschirmhöhe zu erhalten. Je größer der Bildschirm insgesamt ist, desto schwieriger wird eine gleichmäßige Ausleuchtung und eine hohe Blickwinkelstabilität. Eine weitere Variable ist die Bildschirmauflösung. Je höher sie ausfällt, desto mehr Details können dargestellt werden. Bei gleicher physikalischer Größe, wird bei höherer Auflösung aber auch die Größe von Schrift und Symbolen kleiner. Jeder Bildschirm hat eine native Auflösung. Damit sind die physikalisch vorhandenen Pixel gemeint. Damit liefert der Monitor die bestmögliche Darstellung – deshalb sollte der Nutzer nur in Ausnahmefällen davon abweichen.
Anschlüsse und Verstellbarkeit
Die drei wichtigsten Anschlüsse sind VGA, DVI und HDMI. Welche genau benötigt werden, hängt davon ab, welche älteren und neuen Geräte an den Bildschirm angeschlossen werden sollen. Qualitativ genügt VGA den meisten Anforderungen im Büro. Sobald aber bewegte Bilder übertragen werden müssen, sollte es mindestens DVI sein. Hierüber können auch verschlüsselte Inhalte übertragen werden. Für moderne Heimkinounterhaltung ist HDMI am besten geeignet. Darüber können hochauflösende Inhalte unkomprimiert übertragen werden. Auch die Anzahl der vorhandenen Anschlüsse spielt eine Rolle, wenn mehr als ein Desktop-PC oder Notebook angeschlossen werden soll, ohne regelmäßig umstecken zu müssen. Um Verspannungen und Rückenprobleme zu vermeiden, sollte der Monitor zudem höhenverstellbar sein. Nicht bei allen günstigen Modellen ist dies möglich. Zusätzlich können die Neigung der Fläche und seitliches Schwenken nützlich sein.
Bewertungen der Kategorie Monitor
Alle Kunden, die über Testsieger.de eine Bestellung abgeschlossen haben, konnten den Bestellprozess und die Seiten von Testsieger.de bewerten.
Die Kategorie Monitor wurde von 230 Testsieger.de-Kunden bewertet. Die durchschnittliche Wertung ist "gut" (1,7) -
87 von 100 Punkten. Die Bewertungskriterien einer Kategorie umfassen die Qualität der Inhalte, die Filtermöglichkeiten und die Sortier- und Vergleichsfunktionen.