12 Festplatten im Vergleich
04/2011 CHIP Test & Kauf+-
6 Festplatten mit 750 GB im Test
05/2011 pcwelt.de+-
4 Festplatten mit 1000 GB im Test
05/2011 pcwelt.de+-
8 Multimediafestplatten im Test
konsument.at+-
CHIP Test & Kauf hat zwölf verschiedene Festplatten getestet und bewertet. In der Kategorie "Die Schnellsten" konnten die Buffalo Drive Station USB 3.0 besonders überzeugen. Als "Speicher-Riese" wurde die Seagate FreeAgent GoFlex Desk ausgezeichnet. Besonders günstig ist die Seagate Free Agent Desk, während Samsungs Story Station 3.0 das Attribut "robust" erhält. Auch in der Kategorie "Die Geräuschlosen" gibt es einen Sieger: die Freecom Hard Drive XS 3.0. Besonders gut als Netzwerkspeicher geeignet ist die Synology Disk Station DS710+.
PC Welt hat sechs Festplatten mit 750 GB getestet. Testsieger ist die Western Digital Scorpio Black WD7500BPKT (2,25). Sie kann vor allem mit Ihrer Geschwindigkeit punkten, muss aber Punktabzug aufgrund der Betriebsgeräusche hinnehmen. Preis-Leistungssieger ist Hitachis Travelstar 5K750 HTS547575A9E384 (2,34), welche einen geringen Stromverbrauch und wenig Betreibsgeräusche aufweist. Das Schlusslicht (2,93) bildet die Scorpio Blue WD7500BPVT, ebenfalls von Western Digital, da sie als zu teuer bewertet wird.
Western Digital WD7500BPKT Scorpio Black 750 GB1. Platz - Testsieger
"gut" 2,3
Vier Festplatten mit 1000 GB hat PC Welt getestet. Testsieger ist die Seagate Constellation 2 (Note 2,27). Sie punktet vorallem durch Ihre Geschwindigkeit. Preis-Leistungs-Sieger ist die Toshiba MK1059GSM (2,76), die zwar einen geringen Stromverbrauch aufweist, allerdings Punktabzug in der Ausstattung bekommt. Schlusslicht ist die Western Digital Scorpio Blue WD 10 TPVT (3,10). Sowohl Geschwindigkeit, als auch Ausstattung sind hier nicht optimal.
Seagate ST91000640NS CONSTELLATION.2 1 TB1. Platz - Testsieger
"gut" 2,3
Konsument vergleicht acht Multimediafestplatten und platziert gleich zwei Geräte von Raidsonic auf die ersten beiden Plätze. Das Modell „Icy Box“ wird ohne Festplatte ausgeliefert, sodass man sich diese zusätzlich anschaffen muss. Dafür wurden Bild und Ton, Energieverbrauch sowie Betriebsgeräusche beider Geräte mit einem „sehr gut“ bewertet. In der Handhabung sind alle getesteten Geräte noch nicht ganz ausgereift und bekamen bestenfalls die Bewertung „durchschnittlich“.
Interne Festplatten sind für den Einsatz in einem PC oder Notebook konzipiert. Dank einer besseren Anbindung an das Mainboard, erreichen sie oftmals eine höhere Datentransferrate. Dafür eignen sie sich weniger für die Datensicherung. Externe Festplatten sind häufig bereits in einem Gehäuse integriert. Sie lassen sich in der Regel über USB, FireWire oder S-ATA an einen Computer anschließen und eignen sich besonders für die Sicherung von Daten und den mobilen Einsatz.
Interne Festpl...
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Externe Festpl...
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Speicher-Kapazität
Je größer eine Festplatte ist, umso schwieriger wird es, ein Back-up von ihr anzulegen. Für den internen Einsatz werden häufig Festplatten mit einer Kapazität von bis zu 500 Gigabyte verbaut. Externe Festplatten verfügen oftmals über eine Kapazität von 500 Gigabyte bis zu 1 Terabyte.
SCSI-Festplatten werden zumeist in Servern verbaut. Die Festplatte wird über die schnelle SCSI-Schnittstelle direkt mit dem Mainboard verbunden.
S-ATA löst den alten ATA-Standard ab und ist in erster Linie für den Datenaustausch zwischen Prozessor und Festplatte verantwortlich
Über USB werden in der Regel externe Festplatten an den PC angeschlossen. Da die Festplatten von Haus aus aber über keinen USB-Anschluss verfügen, reduziert sich die Leistung einer schnellen Platte, die über USB angeschlossen wird.
iSCSI ist eine Weiterentwicklung des SCSI-Standards und wird ebenfalls im Serverbereich eingesetzt.
Festplatten mit Ethernet- und WLAN-Modul lassen sich direkt in ein kabelgebundenes oder mobiles Netzwerk integrieren.
Die FireWire-Schnittstelle ist eine Alternative zu USB, da sie über eine hohe Datentransferrate verfügt.
Über HDMI lassen sich Festplatten an moderne Unterhaltungsgeräte – wie etwa Fernseher – anschließen.
Die Geschwindigkeit des Datenaustausches wird maßgeblich durch die Datentransferrate bestimmt, welche in Gigabyte pro Sekunde angegeben wird. Bei internen und externen Festplatten sollte auf eine hohe Datentransferrate Wert gelegt werden.
Die Zugriffszeit gibt die Dauer an, in der Daten, die vom PC angefordert werden, auf der Festplatte ausgelesen werden können. Interne Festplatten haben oftmals eine geringere Zugriffszeit, da sie über schnellere Schnittstellen angeschlossen werden.
Der Datenpuffer verbessert die Übertragungsgeschwindigkeit einer Festplatte, denn er stellt Daten für den Zugriff bereit, während schon andere Daten übertragen werden. Besonders bei einem hohen Datentransfer ist ein großer Festplatten-Puffer von Vorteil.
Die Anzahl an Umdrehung einer physischen Festplatte gibt deren Geschwindigkeit an. Je höher die Umdrehungszahl, desto schneller kann auf Daten zugegriffen werden. Allerdings sorgt eine hohe Umdrehungszahl auch für eine größere Abwärme und einen höheren Stromverbrauch. Deshalb werden in Notebooks häufig langsamere Festplatten verbaut, als in Desktop-Rechnern.
Mit dem Formfaktor wird angeben, wie groß die Festplatte ist. Je nach Größe kann die Festplatte nur in bestimmte Befestigungssysteme eingebaut werden. Notebooks setzen in der Regel auf Festplatten mit einem Formfaktor von 7 bis 8 Zentimetern.
Mit der Hot-Swap-Funktion wird sichergestellt, dass externe Festplatten auch im laufenden Betrieb gefahrlos und möglichst ohne Datenverlust abgeschlossen werden können. Festplatten, die über eine Backup-Funktion verfügen, sind meist mit einer vorinstallierten Backup-Software ausgerüstet. Als Backup-Festplatten eignen sich vor allem externe USB-Festplatten.
Hot Swap Funkt...
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Backup Funktio...
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Festplatten-Typ
Flash-Festplatten, auch SSD genannt, zeichnen sich durch eine hohe Datentransferrate aus. Allerdings sind sie anfälliger für Datenverlust und Störungen, als herkömmliche Festplatten (HDDs genannt).
Flash-Festplat...
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Festplatte
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Gerätetyp
Tape Drives, zu Deutsch Bandlaufwerke, werden vor allem im professionellen Bereich als Backup-Medien für Serversysteme eingesetzt, da sie über eine hohe Speicherkapazität verfügen. Optische Festplatten haben häufig eine geringere Speicherkapazität, verfügen aber über eine höhere Datentransferrate.
NAS File Server - Extern - Maße: 8,89 cm / 3.5 Zoll - eSATA-Festplatte - Datentransferrate: 625 MB/s - Anschlüsse: Ethernet, USB 3.0
weitere Produktdetails
Zwei Festplatten mit 3Tb (3000 GB) Speichervolumen hat das Magazin Computerbild getestet, mit einem klaren Gewinner: Die Hitachi HDS723030ALA640 erreicht die Gesamtnote "gut" (2,12) und ist zudem im Vergleich günstiger. Dafür erhält sie die Auszeichnungen als "Testsieger" und "Preis-Leistungs-Sieger". Das Nachsehen hat die WD30EZRSDTL von Western Digital . Sie erreicht nur die Bewertung "befriedigend" (2,78). Weiter zum Test
Festplatte Ratgeber
Die Festplatte, auch Hard Disk Drive (HDD), ist das wichtigste wiederbeschreibbare Speichermedium in Computern. Die Daten werden auf die Oberfläche einer rotierenden Metallscheibe geschrieben, indem diese speziell beschichtete Scheibe magnetisiert wird. Zum Auslesen der Informationen fährt ein Lesekopf über die Platte und die Magnetisierung der Oberfläche wird abgetastet.
Drehzahl und Cache
Wie schnell die Magnetscheibe unter dem Schreib-/Lesekopf rotiert, gibt die Drehzahl in Umdrehungen pro Minute (U/min) an. Je größer dieser Wert, desto schneller können Daten geschrieben und gelesen werden – schnellere Drehzahlen bedeuten eine schnellere Datenübertragung. Für normale Anwendungen sind Drehzahlen von 7200 U/min gängig und vollkommen ausreichend. Seltener sind Festplatten mit Drehgeschwindigkeiten von bis zu 15.000 Umdrehungen pro Minute. Schreib- und Leseoperationen können neben der Drehzahl auch durch einen internen Speicher, den sogenannten Cache beschleunigt werden. Alle Daten, die zuvor bereits berechnet wurden, werden im Cache zwischengespeichert und stehen später bei Bedarf schneller zur Verfügung. Je größer dieser Puffer-Speicher ist, desto schneller kann Zugriff auf die Daten erfolgen, der Beschleunigungseffekt ist höher. Die meisten Festplatten haben einen zwei bis acht Megabyte großen Cache-Speicher. Sehr schnelle Festplatten verfügen über einen Zwischenspeicher mit 16 Megabyte.
Zugriffszeit und Dauertransferrate
Der Schreib- und Lesekopf muss die gespeicherten Daten auf der gesamten Magnetscheibe ansteuern, um deren Verarbeitung zu ermöglichen. Deshalb ist es wichtig, dass der Schreib-/ Lesekopf eine bestimmte Stelle auf der Scheibenoberfläche möglichst schnell erreicht. Je schneller der Kopf die entsprechende Position erreicht, desto eher kann er mit ihrer Verarbeitung beginnen. Gute Zugriffszeiten liegen derzeit bei etwa 8 Millisekunden, Werte von 10 bis 14 Millisekunden hingegen bewegen sich im Mittelfeld. Längere Datenübertragungen erfordern einen Dauertransfer, d.h. große Dateien müssen neben dem schnellen Zugriff entsprechend schnell ausgelesen bzw. beschrieben werden. Eine Dauertransferrate von 75 Megabyte pro Sekunde ist Spitzenklasse. Moderne Festplatten für Notebooks arbeiten bei etwa 40 Megabyte pro Sekunde, da deren Drehzahl zugunsten eines niedrigeren Stromverbrauchs geringer ist.
Speicherplatz
Die Speicherkapazität einer Festplatte – d.h. wie viele Daten auf eine Festplatte geschrieben werden können – wird in Byte angegeben. Heutige Festplatten bewegen sich in Bereichen von Giga- und Terabytes. Für gewöhnliche Anwendungen reichen Größen von rund 100 Gigabyte vollkommen aus. Für Anwender, die auf hochauflösende Videos, PC-Spiele sowie zusätzliche Software Wert legen, sollten es Kapazitäten im Terabyte-Bereich sein.
Bewertungen der Kategorie Festplatte
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Die Kategorie Festplatte wurde von 214 Testsieger.de-Kunden bewertet. Die durchschnittliche Wertung ist "gut" (1,6) -
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