5 Babyphones im Vergleich
04/2012 ETM Testmagazin+-
12 Babyphones im Test
04/2012 ETM Testmagazin+-
16 Babyphones im Test
05/2011 Stiftung Warentest+-
18 Babyfone im Test
11/2009 ÖKO-TEST+-
Babyphones mit Videoübertragungen sind nach wie vor nicht sehr weit verbreitet - aber dennoch gibt es gute Geräte wie das Motorola MBP 36. Der Testsieger im ETM Testmagazin ist zwar recht teuer, bietet dafür aber eine rundum gelungene Übertragung und reichlich Ausstattung. Der hauseigene Konkurrent MBP 33 ist ähnlich gut und erreicht in der Endabrechnung nur rund einen Prozentpunkt weniger.
Motorola Mbp 361. Platz - Testsieger
"sehr gut" 1,4
Das NUK DECT 267 ist das beste Babyphone im Test des Verbrauchermagazins ETM Testmagazin. Die Übertragungsqualität kann rundum überzeugen, zudem ist das Gerät mit umfangreichen Extrafunktionen ausgestattet. Nur 0,2 Prozentpunkte dahinter liegt das zweitplatzierte Philips SCD 535, das im Vergleich zwar recht teuer ist, aber ansonsten auf demselben hohen Niveau liegt.
16 Babyphones hat Stiftung Warentest getestet - keines davon weist gesundheitsgefährdende Strahlung oberhalb der Grenzwerte auf. Testsieger ist das Philips Avent SCD 525 mit der Note 1,8 ("gut"). Fünf weitere Modelle schneiden ebenfalls "gut" ab, darunter zwei weitere Babyphones von Philips sowie von vtech oder chicco. Die sechs "befriedigend" bewerteten Geräte verlieren besonders durch die schwächere Übertragungsqualität an Boden, die vier "ausreichenden" Modelle scheitern bei der Handhabung. Das beste Babyphone mit Videoübertragung ist das Philips Avent SCD 600 mit der Note 2,4 ("gut").
Das Magazin ÖKO-TEST testete im Jahr 2009 18 Babyfone unterschiedlicher Hersteller und Preisklassen. Das größte Problem im Test: die erhöhte Strahlung. Nur vier der 18 Modelle sind "sehr gut" , ein weiteres "gut". Ganze sieben Geräte schneiden mit "ungenügend" ab. Bei diesen ist die Strahlungsbelastung besonders hoch und gerade für Produkte der Baby-Sicherheit nicht akzeptabel. Empfehlenswert sind besonders die Modelle von Angelcare (AC 401, AC 420), Hartig + Helling und Vivanco.
Angelcare AC 4011. Platz - Testsieger
"ungenügend"
2 Babyphones DECT mit einer Reichweite von 330 m im 1,9 GHz Frequenzbereich - Zusatzfunktionen: Reichweitenkontrolle, VOX einstellbar, Nachtlicht, Simplex SX (gerichteter Betrieb)
weitere Produktdetails
2 Babyphones digital mit einer Reichweite von 400 m im 2,4 GHz Frequenzbereich - Zusatzfunktionen: Reichweitenkontrolle, Stimmaktivierung (VOX), Temperaturanzeige, Nachtlicht, Halbduplex HX (wechselseitiger Betrieb)
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2 Babyphones DECT mit einer Reichweite von 300 m im 1,9 GHz Frequenzbereich - Zusatzfunktionen: Reichweitenkontrolle, Stimmaktivierung (VOX), Temperaturanzeige, Nachtlicht, Halbduplex HX (wechselseitiger Betrieb)
weitere Produktdetails
2 Babyphones analog mit einer Reichweite von 150 m im 40 MHz Frequenzbereich - Zusatzfunktionen: Reichweitenkontrolle, Stimmaktivierung (VOX), Nachtlicht, Vollduplex DX (gleichzeitiger Betrieb)
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2 Babyphones DECT mit einer Reichweite von 300 m im 1,9 GHz Frequenzbereich - Zusatzfunktionen: Reichweitenkontrolle, Stimmaktivierung (VOX), Nachtlicht, Simplex SX (gerichteter Betrieb)
weitere Produktdetails
2 Babyphones DECT mit einer Reichweite von 300 m im 1,9 GHz Frequenzbereich - Zusatzfunktionen: Reichweitenkontrolle, VOX fest eingestellt, Simplex SX (gerichteter Betrieb)
weitere Produktdetails
2 Babyphones analog mit einer Reichweite von 300 m im 40 MHz Frequenzbereich - Zusatzfunktionen: Reichweitenkontrolle, Stimmaktivierung (VOX), Nachtlicht, Simplex SX (gerichteter Betrieb)
weitere Produktdetails
2 Babyphones analog mit einer Reichweite von 250 m im 865 MHz Frequenzbereich - Zusatzfunktionen: Reichweitenkontrolle, Nachtlicht, Simplex SX (gerichteter Betrieb)
weitere Produktdetails
2 Babyphones digital mit einer Reichweite von 250 m im 2,4 GHz Frequenzbereich - Zusatzfunktionen: Reichweitenkontrolle, Stimmaktivierung (VOX), Halbduplex HX (wechselseitiger Betrieb)
weitere Produktdetails
2 Babyphones analog mit einer Reichweite von 800 m im 865 MHz Frequenzbereich - Zusatzfunktionen: Reichweitenkontrolle, Stimmaktivierung (VOX), Simplex SX (gerichteter Betrieb)
weitere Produktdetails
2 Babyphones Digital mit einer Reichweite von 300 m im 2,4 GHz Frequenzbereich - Zusatzfunktionen: Reichweitenkontrolle, VOX fest eingestellt, Temperaturanzeige, Nachtlicht, Halbduplex HX (wechselseitiger Betrieb)
weitere Produktdetails
2 Babyphones analog mit einer Reichweite von 250 m im 40 MHz Frequenzbereich - Zusatzfunktionen: Stimmaktivierung (VOX), Temperaturanzeige, Simplex SX (gerichteter Betrieb)
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18 Babyphones nahm sich "Testmagazin" vor, ein Sieger wurde gekürt. Testsieger wurde das " Philips Avent SCD 520 ", welches vor allem durch seine Leistung überzeugte. Es ist umfangreich und an der Übertragungsqualität gab es auch nichts auszusetzen. Es folgen u.a. Modelle der Marken Stabo, Hama, Babyfon und reer GmbH, die teilweise mit einer Kamera ausgestattet. Alle bewegen sich im Mittelfeld und bringen angemessene Leistung mit kleinen Mängeln. Am Besten haben sich die günstigsten Modelle platziert, das " reer Babyphon Pico " wird trotz allem "Preis- Leistungssieger". Das "Tommy Griffith Consulting Babyphone Premium" beeindruckte die Tester aufgrund seines hohen Preises und der dafür niedrigen Leistung kaum. Weiter zum Test
Acht Babyphone testete Computerbild in der Ausgabe 10/2008, mit überraschendem Ergebnis: einige Modelle sind zwar strahlungsarm und damit eigentlich für das Baby gut geeignet, enthalten jedoch gefährliche Schadstoffe in nicht unerheblicher Menge. Die Folge: drei Modelle müssen sich mit der Wertung "mangelhaft" zufrieden geben. Testsieger ist das Philips Avent SCD 520 mit der Note "gut" (1,84). Weiter zum Test
Babyphone Ratgeber
Ein Babyphone ist der ideale Begleiter für den Nachwuchs und besonders dann sinnvoll, wenn das Kinderbett nicht im elterlichen Schlafzimmer steht. Jedoch gibt es deutliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen, die sich auf den Einsatz des Babyphones auswirken. Daher sind schon beim Kauf einige Dinge zu berücksichtigen.
Bauart und Funktionen
Ein Babyphone besteht aus zwei Komponenten, dem Sender und dem Empfänger. Der Sender wird neben dem Babybett platziert. Durch das eingebaute Mikrofon nimmt es alle Geräusche wahr und übermittelt sie an den Empfänger. So können die Eltern ihr weinendes Kind über den Lautsprecher im Empfänger hören und eingreifen. Die Übermittlung erfolgt per Funk auf einem eingestellten Kanal. Zumeist haben Babyphones einen bis acht Kanäle, auf deren Frequenz gesendet werden kann. Einfache Babyphones senden nur in eine Richtung, andere funktionieren hingegen bidirektional, also in beide Richtungen als Sender und Empfänger – wie Walkie-Talkies. Auf diese Weise können die Eltern ihr Kind auch auf Distanz mit ihrer Stimme beruhigen. Bei analogen Geräten kann es vorkommen, dass Fremdgeräte den Empfang beeinflussen oder Signale von einem benachbarten Babyphone empfangen werden. Das kann durch einen Kanalwechsel unterbunden werden.
Extras und Varianten
Viele Babyphones schalten sich erst ab einem gewissen Geräuschpegel ein – so ist der Nachwuchs keinem Elektrosmog ausgesetzt. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Babyphones, etwa mit einer eingebauter Kamera oder einem Bewegungssensor. Durch die eingebaute Kamera können Eltern ihr Baby beobachten oder sogar mit einer Smartphone-App Fotos aufnehmen, während das Kind schläft. Einige Babyphones sind mit Warnlichtern ausgestattet. Diese blinken bei einen hohen Geräuschpegel im Kinderzimmer. Blinklichter oder Vibrationsalarm sind auch für Eltern mit einer Hörbehinderung sehr gut geeignet. Der Bewegungssensor gibt eine sofortige Warnung, falls die Atmung des Babys aussetzt.