Interne Festplatten sind für den Einsatz in einem PC oder Notebook konzipiert. Dank einer besseren Anbindung an das Mainboard, erreichen sie oftmals eine höhere Datentransferrate. Dafür eignen sie sich weniger für die Datensicherung. Externe Festplatten sind häufig bereits in einem Gehäuse integriert. Sie lassen sich in der Regel über USB, FireWire oder S-ATA an einen Computer anschließen und eignen sich besonders für die Sicherung von Daten und den mobilen Einsatz.
Interne Festpl...
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Externe Festpl...
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Speicher-Kapazität
Je größer eine Festplatte ist, umso schwieriger wird es, ein Back-up von ihr anzulegen. Für den internen Einsatz werden häufig Festplatten mit einer Kapazität von bis zu 500 Gigabyte verbaut. Externe Festplatten verfügen oftmals über eine Kapazität von 500 Gigabyte bis zu 1 Terabyte.
SCSI-Festplatten werden zumeist in Servern verbaut. Die Festplatte wird über die schnelle SCSI-Schnittstelle direkt mit dem Mainboard verbunden.
S-ATA löst den alten ATA-Standard ab und ist in erster Linie für den Datenaustausch zwischen Prozessor und Festplatte verantwortlich
Über USB werden in der Regel externe Festplatten an den PC angeschlossen. Da die Festplatten von Haus aus aber über keinen USB-Anschluss verfügen, reduziert sich die Leistung einer schnellen Platte, die über USB angeschlossen wird.
iSCSI ist eine Weiterentwicklung des SCSI-Standards und wird ebenfalls im Serverbereich eingesetzt.
Festplatten mit Ethernet- und WLAN-Modul lassen sich direkt in ein kabelgebundenes oder mobiles Netzwerk integrieren.
Die FireWire-Schnittstelle ist eine Alternative zu USB, da sie über eine hohe Datentransferrate verfügt.
Über HDMI lassen sich Festplatten an moderne Unterhaltungsgeräte – wie etwa Fernseher – anschließen.
Die Geschwindigkeit des Datenaustausches wird maßgeblich durch die Datentransferrate bestimmt, welche in Gigabyte pro Sekunde angegeben wird. Bei internen und externen Festplatten sollte auf eine hohe Datentransferrate Wert gelegt werden.
Die Zugriffszeit gibt die Dauer an, in der Daten, die vom PC angefordert werden, auf der Festplatte ausgelesen werden können. Interne Festplatten haben oftmals eine geringere Zugriffszeit, da sie über schnellere Schnittstellen angeschlossen werden.
Der Datenpuffer verbessert die Übertragungsgeschwindigkeit einer Festplatte, denn er stellt Daten für den Zugriff bereit, während schon andere Daten übertragen werden. Besonders bei einem hohen Datentransfer ist ein großer Festplatten-Puffer von Vorteil.
Die Anzahl an Umdrehung einer physischen Festplatte gibt deren Geschwindigkeit an. Je höher die Umdrehungszahl, desto schneller kann auf Daten zugegriffen werden. Allerdings sorgt eine hohe Umdrehungszahl auch für eine größere Abwärme und einen höheren Stromverbrauch. Deshalb werden in Notebooks häufig langsamere Festplatten verbaut, als in Desktop-Rechnern.
Mit dem Formfaktor wird angeben, wie groß die Festplatte ist. Je nach Größe kann die Festplatte nur in bestimmte Befestigungssysteme eingebaut werden. Notebooks setzen in der Regel auf Festplatten mit einem Formfaktor von 7 bis 8 Zentimetern.
Mit der Hot-Swap-Funktion wird sichergestellt, dass externe Festplatten auch im laufenden Betrieb gefahrlos und möglichst ohne Datenverlust abgeschlossen werden können. Festplatten, die über eine Backup-Funktion verfügen, sind meist mit einer vorinstallierten Backup-Software ausgerüstet. Als Backup-Festplatten eignen sich vor allem externe USB-Festplatten.
Hot Swap Funkt...
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Backup Funktio...
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Festplatten-Typ
Flash-Festplatten, auch SSD genannt, zeichnen sich durch eine hohe Datentransferrate aus. Allerdings sind sie anfälliger für Datenverlust und Störungen, als herkömmliche Festplatten (HDDs genannt).
Flash-Festplat...
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Festplatte
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Gerätetyp
Tape Drives, zu Deutsch Bandlaufwerke, werden vor allem im professionellen Bereich als Backup-Medien für Serversysteme eingesetzt, da sie über eine hohe Speicherkapazität verfügen. Optische Festplatten haben häufig eine geringere Speicherkapazität, verfügen aber über eine höhere Datentransferrate.
Zwei Festplatten mit 3Tb (3000 GB) Speichervolumen hat das Magazin Computerbild getestet, mit einem klaren Gewinner: Die Hitachi HDS723030ALA640 erreicht die Gesamtnote "gut" (2,12) und ist zudem im Vergleich günstiger. Dafür erhält sie die Auszeichnungen als "Testsieger" und "Preis-Leistungs-Sieger". Das Nachsehen hat die WD30EZRSDTL von Western Digital . Sie erreicht nur die Bewertung "befriedigend" (2,78). Weiter zum Test
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